Spitzenkandidatin des KSV-LiLi: Lola Fürst

von UNIpress
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Mein Name ist Lola Fürst, ich studiere Philosophie an der LFU und bin 21 Jahre alt. Ich bin in England geboren, in Innsbruck aufgewachsen und bin seit mittlerweile 6 Jahren in verschiedensten Kontexten politisch aktiv. Nun habe ich für die diesjährige ÖH-Wahl entschieden für den KSV-LiLi als Listenerste an der LFU und auf Bundesebene zu kandidieren, auch weil ich frustriert von der ÖH an meiner Uni bin.

Dass es auf der größten Uni in Innsbruck in Westösterreich, in einer Stadt voller Studierenden seit über einem Jahrzehnt eine konservative Hochschüler*innenschaft gibt, finde ich absurd. Mir ist es wichtig, meine feministischen, antikapitalistischen und antirassistischen Ideale in die Hochschulpolitik der ÖH einfließen zu lassen.

Mit dem KSV-LiLi eröffnet sich eine Möglichkeit für Veränderung. Wir sind die einzige Fraktion, die nur mit anderen linken Fraktionen koalieren würden. Wir wollen vieles anders machen, besonders am Herzen liegt uns die Repolitisierung der ÖH. Es kann nicht sein, dass die Vertretung unserer Interessen von der unpolitischen und konservativen ÖVP-AG sowie den neoliberalen Junos besetzt wird! Wir wollen echte Interessensvertretung, ob konkret auf die Uni bezogen oder gesamtgesellschaftlich.

Für mich ist die Universität nicht nur eine Ausbildungsstätte. Ich sehe sie auch als Ort der gesellschaftlichen Veränderung und vor allem auch der Kritik am System und vorherrschenden Machtstrukturen! Ich finde es wichtig, antifaschistische, antirassistische und feministische Projekte und Initiativen, die Studierenden wichtig sind, zu fördern und politische Kämpfe an der Universität auch als Kämpfe der ÖH zu begreifen.

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