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	<title>Lisa Schoißengeier, Autor bei</title>
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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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		<title>ÖH für Dich: Referat für Sport und Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 11:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 9 Monaten führt Gunter Raggl das neu gegründete ÖH-Referat für Sport und Gesundheit. Trotz des kurzen Bestehens und der Corona-Pandemie konnte er bereits einige Erfolge verzeichnen. Eine Bestandsaufnahme. Das&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up"><em>Seit 9 Monaten führt Gunter Raggl das neu gegründete ÖH-Referat für Sport und Gesundheit. Trotz des kurzen Bestehens und der Corona-Pandemie konnte er bereits einige Erfolge verzeichnen. Eine Bestandsaufnahme.</em></div>
<p><span id="more-10523"></span></p>
<p>Das noch sehr junge Referat für Sport und Gesundheit gibt es erst seit Herbst 2020. Es wird vom Referenten Gunter Raggl, der zu aller Überraschung nicht Sport, sondern Jus und Internationale Wirtschaftswissenschaften studiert, gemeinsam mit seinem Sachbearbeiter David Bette geführt. Unter dem Motto „Sport verbindet“ ist es ihr Ziel, möglichst kostenfreie Sportevents zu ermöglichen sowie Workshops und Weiterbildungen in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Sport anzubieten.</p>
<p>Coronabedingt war der Start des Referats alles andere als einfach, da den beiden die Umsetzung einiger Projekte durch diese Hürde erschwert wurde. Doch Corona wird von Raggl und Bette als sportliche Herausforderung angenommen: Ihr Referat kann trotz allem auf erfolgreiche neun Monate zurückblicken. Im Rahmen der <a href="https://academy.oehweb.at/sports/?fbclid=IwAR3Bz3Ek9DuCjgowmGGcqdAcwqeUt9p3y09Fpu8CtyBz-UIG8kOILEGUFEs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖH Sports Academy</a> gibt es jeden Mittwoch um 18:45 Uhr ein kostenloses Live-HIIT-Workout via Zoom. Dieses wird von BASEFIVE geleitet, ist kostenlos und richtet sich an alle Könnensstufen. Die Teilnehmendenzahl ist unbeschränkt; die Anmeldung erfolgt direkt <a href="https://academy.oehweb.at/sports/?fbclid=IwAR3Bz3Ek9DuCjgowmGGcqdAcwqeUt9p3y09Fpu8CtyBz-UIG8kOILEGUFEs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> oder über den Linktree, der auf der <a href="https://linktr.ee/oeh_innsbruck">Instagram-Seite der ÖH Innsbruck</a> zu finden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-10529 size-medium" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/OEH-Innsbruck-Sport-Gesundheit-Gunter-Raggl-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/OEH-Innsbruck-Sport-Gesundheit-Gunter-Raggl-200x300.jpg 200w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/OEH-Innsbruck-Sport-Gesundheit-Gunter-Raggl-585x877.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/OEH-Innsbruck-Sport-Gesundheit-Gunter-Raggl.jpg 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<div class="penci-column column-1-4">
</div>
</div>
<div class="penci-column column-last column-1-2">
<h5></h5>
<h5></h5>
<h5></h5>
<h5></h5>
<h5>Gunter Raggl</h5>
<p><em>Gunter ist ÖH-Referent für Sport und Gesundheit.<br />
</em></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<div>
<hr />
</div>
<p>Im vergangenen Wintersemester wurden zwei Lawinenkurse abgehalten, die beide Male ausgebucht waren und auf viel positive Resonanz stießen.</p>
<p>Auch im Bereich Ernährung und Gesundheit wurde das Referat schon aktiv. Es schloss sich dem ÖH-Podcast an und veröffentlichte bereits die ersten drei Folgen. Die im Podcast weitergegebenen Informationen beruhen auf Gesprächen mit der österreichischen Diätologin Eddi Edlinger. Mit dem Podcast sollen Studierende Tipps für eine genussvolle und alltagstaugliche Ernährung erhalten.</p>
<p>Zu hören ist der Podcast auf Spotify <a href="https://open.spotify.com/show/4INpfRdIyvx15tAPC6cK32?si=gZ9IlT5aQmqAGC2X1lNHYw&amp;nd=1">unter diesem Link</a>, der zusätzlich auch im <a href="https://linktr.ee/oeh_innsbruck">Linktree</a> des ÖH-Instagram-Accounts verlinkt ist.</p>
<p>Für die zukünftigen Wochen und Monate stehen weiterhin die wöchentlichen HIIT-Trainings auf dem Programm sowie die Veröffentlichung weiterer Podcast-Episoden. Sofern es Corona zulässt, will das Referat auch Lauftreffs oder Volleyball-Turniere veranstalten, denn</p>
<blockquote><p>„Der Sport lebt vom Zwischenmenschlichen“</p></blockquote>
<p>&#8211; Gunter Raggl</p>
<p><strong>Referat für Sport und Gesundheit</strong></p>
<p>Referent: Gunter Raggl<br />
Sachbearbeiter: David Bette<br />
E-Mail: sport@oeh.cc<br />
Website: <a href="https://www.oehweb.at/services/sport-und-gesundheit/">https://www.oehweb.at/services/sport-und-gesundheit/</a><br />
Adresse: Josef-Hirn-Straße 7 (2. Stock)</p>
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		<title>Was ist dran am Feierabendbier?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Feierabendbier. Die Belohnung nach einem anstrengenden Tag, Bestandteil jedes abendlichen Zusammensitzens, wohltuend für die Seele und ja, sogar für den Körper. Kaffee als Treibstoff, um während langer Bibliothek-Sessions nicht&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Das Feierabendbier. Die Belohnung nach einem anstrengenden Tag, Bestandteil jedes abendlichen Zusammensitzens, wohltuend für die Seele und ja, sogar für den Körper.</div>
<p>Kaffee als Treibstoff, um während langer Bibliothek-Sessions nicht einzuschlafen; Bier als Pendant, um wieder gelassener und ruhiger zu werden. Das Feierabendbier ist wahrscheinlich das am meisten getrunkene Getränk am Sonnendeck; zurecht: Es schmeckt gut, sorgt für angenehme Heiterkeit und lockert jegliche Angespanntheit, die sich während des Tages angesammelt hat.</p>
<p>Manch einer oder eine hat sich vielleicht schon gefragt, ob es eigentlich „gesund“ ist, jeden Tag ein, zwei oder vielleicht drei Bier zu trinken – immerhin sollte man es mit dem Alkoholkonsum nicht übertreiben… Aber tatsächlich zeigen Studienergebnisse, dass Bier gesund ist für das Herz, da es beispielsweise den Cholesterinspiegel und den Blutdruck senken kann – beides könnte zu Herzinfarkt führen. Auch die Nieren und die Leber profitieren vom Biergenuss. Aber Achtung: Die gesundheitlichen Auswirkungen beschränken sich nur auf alkoholfreies Bier sowie alkoholhaltiges Bier in geringen Mengen.</p>
<h3>Die wahrhaft göttliche Medizin</h3>
<p>Was macht das Bier nun zur „wahrhaft göttlichen Medizin“, wie Paracelsus das Getränk im 16. Jahrhundert bezeichnete? Primär ist es der Hopfen, der Bier zur Wunderwaffe gegen Entzündungen, innerliche Unruhe und Krebs macht. Zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind in der Pflanze, aber auch im Gerstenmalz enthalten. So werden Nerven, Muskelkraft und der Stoffwechsel optimal unterstützt. Aber nicht nur das: Auch die Abwehrkräfte werden durch Bier gestärkt.</p>
<p>Äußerst positiv ist, wie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen herausfinden konnten, dass mit den im Hopfen enthaltenen Stoffen einer Leberverfettung entgegengewirkt und der Fett- und Zuckerstoffwechsel positiv beeinflusst werden kann. Sie sehen in (alkoholfreiem) Bier sogar eine zukünftige Behandlungsmöglichkeit gegen Leberkrebs, Fettleibigkeit oder Diabetes.</p>
<p>Dementsprechend ist der Bierbauch nicht zwingend auf Bier zurückzuführen, im Gegenteil: Bier kann sogar beim Abnehmen helfen! Allerdings darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Hopfen den Appetit anregt. Ein erhöhtes Hungergefühl nach dem Bierkonsum sollte daher sicherheitshalber hinterfragt werden.</p>
<h3>Wo liegt das Problem?</h3>
<p>Am Alkohol. Dessen Wirkung ist leider stärker als die Wirkung von Hopfen &amp; Co., weshalb sämtliche gesundheitlichen Vorzüge der pflanzlichen Inhaltsstoffe aufgehoben werden. Zwar enthält Bier weniger Alkohol als Sekt, Wein oder Schnaps, wodurch die Promillekurve nicht so schnell steigt und ein &#8220;Zuviel&#8221; langsamer erreicht wird.  Dennoch unterliegt auch alkoholhaltiges Bier einer Richtmenge, die für alkoholhaltige Getränke einzuhalten ist: 20 Gramm Alkohol am Tag für Männer, 10 Gramm für Frauen; das heißt also, dass ein halber Liter Bier pro Tag für Männer und ein Viertel Liter für Frauen keine gesundheitlichen Probleme mit sich bringen sollte. Einem alkoholhaltigen Feierabend-Bier steht daher nicht viel im Wege. Wer allerdings seinen Bierdurst mit einem Bier noch nicht gestillt hat und auf den Geschmack ungern verzichten will, kann sich mit ruhigem Gewissen ein paar mehr Gläser alkohol<strong>freies</strong> Bier gönnen.</p>
<h3>Welches Bier ist am besten?</h3>
<p>Bier ist nicht gleich Bier. Am besten ist natürlich das alkoholfreie Bier, da mit diesem alle oben genannten gesundheitlichen Vorteile von Hopfen und Gerste vorhanden bleiben. Zudem ist dieses isotonisch: Das bedeutet, dass es dieselben Mineralstoff-Konzentrationen wie der menschliche Körper aufweist, weshalb es sich gut als Sportgetränk eignet, um Mangelzustände auszugleichen.</p>
<p>Beim alkoholhaltigen Bier gilt die Regel: je naturbelassener, desto besser. Wird Bier nicht gefiltert und erhitzt, bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe in höheren Mengen enthalten.</p>
<p>Wer dem alkoholfreien Bier gegenüber immer noch skeptisch ist, weil „das ja kein Bier ist und gerade der Alkohol die Stimmung hebt und für Gelassenheit sorgt“, dem sei gesagt: Eine Studie der University of Indiana ergab, dass es nicht der Alkohol im Bier ist, der das Glückshormon Dopamin ausschüttet, sondern der Geschmack. (Alkoholfreies) Biertrinken macht also nicht nur gesund, sondern auch glücklich. Vielleicht ein Geheimtipp als Abwechslung zum Kaffee. In diesem Sinne: Prost!</p>
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		<title>Soziale Medien unter Innsbrucker Studierenden – Wer nutzt was?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 12:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziale Medien sind heutzutage nicht wegzudenken. Besonders in Zeiten von Corona, in denen soziale Zusammenkünfte verboten sind, müssen Online-Kommunikation und Apps zum Zeitvertreib herhalten. Wie sieht die Lage unter den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Soziale Medien sind heutzutage nicht wegzudenken. Besonders in Zeiten von Corona, in denen soziale Zusammenkünfte verboten sind, müssen Online-Kommunikation und Apps zum Zeitvertreib herhalten.</div>
<p>Wie sieht die Lage unter den Innsbrucker Studierenden aus? Wie medienlastig gestaltet sich ihr Alltag? Der Spitzenreiter im täglichen Gebrauch ist den etwa 500 befragten Studierenden zufolge WhatsApp. Dieses Ergebnis überrascht nicht; wer verwendet heutzutage kein WhatsApp, um mit seinen Liebsten in Kontakt zu sein? Und wenn nicht im privaten Gebrauch, gibt es noch die unzähligen unibezogenen Gruppen, die ebenfalls ihre Aufmerksamkeit verlangen.</p>
<p>Abgesehen von WhatsApp verwenden drei Viertel der Befragten die App Instagram auf täglicher Basis. Eine App, auf der Fotos und kurze Videos geteilt werden und mit anderen kommuniziert werden kann, auf der viel Inspiration zu finden ist und die nicht selten zur Prokrastination beiträgt. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ein Viertel der Studierenden die App nicht benutzt – zum Studienfortschritt trägt diese eher nicht bei.</p>
<p>Durchaus zum Studienfortschritt beitragen kann Facebook dank der vielen Studiengangsgruppen. Trotzdem ist es nicht mehr so modern, wie es noch vor ein paar Jahren war. Jeweils ~40% verwendet die App täglich oder nie, der Rest nur gelegentlich.</p>
<p>Hingegen erfreut sich Snapchat offensichtlich nach wie vor relativ großer Beliebtheit: Zwar von (im Vergleich zu Facebook) „nur“ exakt der Hälfte der Befragten verwendet, wird die App doch sehr häufig täglich geöffnet. Schnell ein „Guten-Morgen-Gesicht“ an Freund eins, eine „beschämende Grimasse“ wegen des Snaps einer zweiten Freundin oder ein Bild vom Essen an Freund drei, um diesen hungrig zu machen. Die Fotos werden am Handy nicht gespeichert, weshalb die Galerie am Handy nicht wie bei den unzähligen unbrauchbaren WhatsApp-Fotos ins Unermessliche steigt. Das ist definitiv ein Vorteil.</p>
<p>Donald Trumps ehemalige Lieblings-Plattform dürfte unter den Innsbrucker Studierenden genauso oft vernachlässigt werden wie Karriereplattformen oder Datingapps. Die jeweils verbleibenden ~20% nutzen beide Soziale-Medienkategorien von mehrmals täglich bis wenige Male im Monat relativ ausgeglichen und bilden somit das Schlusslicht der genutzten sozialen Medien.</p>
<p>Überblickshalber hier noch eine Reihung basierend auf der Nutzungshäufigkeit:</p>
<ol>
<li>WhatsApp und andere Messenger-Dienste</li>
<li>Instagram</li>
<li>Facebook</li>
<li>Snapchat (im täglichen Gebrauch allerdings minimal höher als Facebook)</li>
<li>Twitter</li>
<li>Datingapps/-plattformen</li>
<li>Karriere-Plattformen wie XING, LinkedIn etc.</li>
</ol>
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		<title>Kaffee – Treibstoff der Studierenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 10:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kaffeeautomat – Retter so einiger langer und durchlernter Nächte vieler Studierender. Oft neben den Öffnungszeiten der Bibliothek der einzige Grund, diese kurz zu verlassen. Doch was trinken wir da&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Der Kaffeeautomat <span class="aCOpRe">–</span> Retter so einiger langer und durchlernter Nächte vieler Studierender. Oft neben den Öffnungszeiten der Bibliothek der einzige Grund, diese kurz zu verlassen. Doch was trinken wir da eigentlich genau?<em><br />
</em></div>
<p>Von Espresso über Milchkaffee mit extra Milch und Haselnusssirup bis hin zu Irish Coffee: nicht nur bei Starbucks gibt es diese Bandbreite an Kaffeespezialitäten. Auch so ziemlich jeder Kaffeeautomat kann mit diesem Sortiment mithalten – mit zwei großen Unterschieden: der Kaffeeautomat ist bei Weitem günstiger, dafür aber auch um einiges schlechter berufen.</p>
<h2>Was macht Kaffee zu Kaffee – wie wirkt dieser?</h2>
<p>Kaffee ist bekannt für seine wachmachende Wirkung, als das enthaltene Koffein das Zentralnerven- und Herz-Kreislauf-System anregt. Dadurch werden die geistige Leistungsfähigkeit und Konzentration aufgrund des höheren Wachheitsgrades und der damit einhergehenden Aufmerksamkeit verbessert. Außerdem fördert Koffein die Adrenalinausschüttung, was zu einer höheren Motivation beiträgt – für Studierende besonders in intensiven Lernphasen bei uninteressantem Stoff daher wirklich eine tolle Unterstützung. Würde Koffein nicht auch so manche Schattenseiten haben: Die Wirkung von Koffein auf das Zentralnervensystem des Körpers stellt sich bei regelmäßigem Konsum aufgrund des Gewöhnungseffekts höchstwahrscheinlich ein. Das bedeutet, dass für eine gleichbleibende bzw. weitere Stimulierung die Dosis eigentlich erhöht werden müsste, aber Achtung: Zu hohe Mengen Koffein rufen Beschwerden wie Schlaflosigkeit in der Nacht, Herzrasen, (Muskel-)Zittern, oder Magen-Darm-Probleme hervor, die nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitsschädigend sein können und sicherlich für alles andere als Konzentration sorgen.</p>
<p>Wie viel Koffein ist nun also unbedenklich? Für gesunde Erwachsene (Stillende und Schwangere ausgenommen) ist eine Zufuhr von 200 mg Koffein pro Einzeldosis und insgesamt 400 mg pro Tag unbedenklich. Als Richtwerte: in Espresso sind in etwa 30 mg, in einer Tasse Filterkaffee 60-80 mg Koffein enthalten. Ab einer Menge von 5 g pro Tag kann es zu Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod kommen. Wer sich also 2-3 Tassen (oder Becher) pro Tag gönnt, dürfte nichts zu befürchten haben.</p>
<h2>Automatenkaffee – ist er tatsächlich so ungesund und enthält kein Koffein?</h2>
<p>Automatenkaffee sei ekelhaft und ungesund, aber für den Kaffeegenuss zwischendurch reiche er doch. Wie ungesund und entkoffeiniert der Automatenkaffee ist, kommt ganz auf die Auswahl der Kaffeeart an. Grundsätzlich wird für die Zubereitung Instantkaffee (= getrocknetes Kaffeeextrakt) verwendet, der kaum weniger Koffein enthält als Bohnenkaffee und gegen den gesundheitlich absolut nichts einzuwenden ist. Auch das oft verwendete Milchpulver ist grundsätzlich nicht schädlich. Problematisch wird die Sache erst bei Kaffeespezialitäten, die gesüßt und/oder mit Geschmack versetzt sind. Die Fertigpulvermischungen enthalten neben nur einer geringen Menge Instantkaffee (und folglich Koffein) und Milchpulver oft Zucker, Kaffeeweißer und andere Zusatzstoffe wie Stabilisatoren, Aromen und pflanzliche Fette. Sie sorgen für einen guten Geschmack und die gewünschte Cremigkeit. Wer seiner Gesundheit also etwas Gutes tun will und auf den Geschmack oder die Wirkung von Kaffee nicht verzichten will, sollte Kaffeesorten auswählen, die sich nahe am Kaffee in seiner reinsten Form befinden: Das heißt Sorten, die so wenig Zucker und Milch oder zusätzliche Geschmacksnuancen enthalten, wie möglich. Natürlich ist gegen einen Irish Coffee pro Tag nichts einzuwenden; aber bei einem hohen Kaffeekonsum und beim Bedürfnis nach einem Wachmacher, sollte dessen Taste aufgrund des niedrigen Kaffee-/Koffeingehalts bei gleichzeitig sehr hohem Zucker- und Zusatzstoff-Gehalt nicht jedes Mal gedrückt werden.</p>
<h2>Und wie sieht es mit anderen Mythen um den Kaffee aus?</h2>
<h3>„Kaffee entwässert“</h3>
<p>Dies ist vermutlich der häufigste und hartnäckigste Mythos, der allerdings nicht stimmt. Mehrfach konnte bereits bewiesen werden, dass Koffeinhaltiges nicht mehr oder weniger entwässert als Koffeinfreies.</p>
<h3>„Kalter Kaffee macht schön“</h3>
<p>Dieser aus der Barockzeit kommende Mythos stimmt leider nicht. Um das Make-up an Ort und Stelle zu behalten, tranken Frauen kalten Kaffee. Denn der heiße Dampf des Kaffees brachte die Schminke zum Verlaufen, wodurch frau nicht schön blieb. Daher auch der Spruch „Kalter Kaffee macht schön“.</p>
<p>Was allerdings Kaffee schon kann, ist für Verjüngung zu sorgen – was in gewisserlei Hinsicht auch <em>schön</em> macht. Dies gilt jedoch nur für Filterkaffee (egal ob mit oder ohne Koffein): Durch dessen Genuss wird die Wirkung des Proteins mTOR gehemmt, wodurch die Körperzellen eine Art Selbstreinigungs- und Recyclingprogramm starten (= Autophagie), die Zellen folglich verjüngen und somit den Alterungsprozess des Körpers und der Haut verlangsamen.</p>
<h3>„Kaffee fördert die Fettverbrennung und hilft beim Abnehmen“</h3>
<p>… nur bedingt: Zwar unterstützen Koffein (und auch Adrenalin) die Fettoxidation, wodurch Fettsäuren schneller zur Energiegewinnung herangezogen werden und die Glykogenspeicher geschont werden; allerdings tritt dieser Effekt nur bei trainierten Sportlern und Sportlerinnen ein. Kaffee als Abnehmhilfe zu betrachten ist daher falsch.</p>
<h3>„Kaffee fördert das Haarwachstum“</h3>
<p>Kaffee an sich nicht, aber das im Kaffee enthaltene Koffein regt die Durchblutung der Kopfhaut sowie die Wachstums- und Stoffwechselprozesse der Haarfollikel an. Dazu muss der Kaffeesatz allerdings direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden, kurz einwirken und anschließend mit Shampoo ausgewaschen werden.</p>
<h3>„Löslicher Kaffee ungesund und enthält weniger Koffein als Bohnenkaffee“</h3>
<p>Löslicher Kaffee ist aus gesundheitlicher Sicht Bohnenkaffee zwar nicht ganz gleichzusetzen, allerdings auch absolut nicht ungesund. Aufgrund der Verarbeitung enthält er etwas weniger Koffein, Antioxidantien (z.B. Chinin, das gegen Krämpfe und erhöhten Blutzucker wirkt) und Mineralstoffe wie Magnesium, doch der Unterschied ist nur minimal. Wer also den Geschmack von löslichem Kaffee bevorzugt oder eine Dosis Koffein benötigt, kann das Heißgetränk weiterhin problemlos trinken – auch vom Automaten.</p>
<h3>„Espresso hat mehr Koffein als Filterkaffee“</h3>
<p>Ja, tatsächlich hat Espresso mehr Koffein als Filterkaffee, allerdings nur beim Vergleich der Koffeinmenge pro Milliliter Kaffee bzw. Tasse. Da eine Tasse (Filter-)kaffee mehr Flüssigkeit fasst, ist auch pro Tasse doppelt bis dreifach so viel Koffein enthalten als in der kleinen Espressotasse. Intensiv im Geschmack bedeutet daher nicht intensiv in der Wirkung.</p>
<h3>„Kaffee ist ungesund und verursacht Krebs“</h3>
<p>Nein, im Gegenteil: Kaffee (Filterkaffee!) kann sogar vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen und das Risiko für Leber-, Brust- und Prostatakrebs, Diabetes und Parkinson senken. Insbesondere Filterkaffee weist diese Vorzüge auf, da im Filter für das Herz ungesunde bioaktive Stoffe (Cafestol und Kahweol) hängen bleiben, die folglich nicht getrunken werden.</p>
<p>Mit dem Aufdecken dieses letzten Mythos sei zwar kein Freifahrtschein für unbegrenzten Kaffeekonsum ausgestellt, aber solange der Kaffee in Maßen geschlürft wird, ist der Genuss garantiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quarantänekocher: Kürbissuppe zum selber machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Campusküche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürbissuppe ist eine saisonale Spezialität und noch dazu schonend für den Geldbeutel. Hier verrate ich euch mein Rezept, das sowohl den Geschmacksknospen als auch dem Körper gut tut. Bestimmt ist&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Kürbissuppe ist eine saisonale Spezialität und noch dazu schonend für den Geldbeutel. Hier verrate ich euch mein Rezept, das sowohl den Geschmacksknospen als auch dem Körper gut tut.</div>
<p><span id="more-7142"></span></p>
<p>Bestimmt ist euch beim Einkaufen schon aufgefallen, dass manche Produkte im Laufe des Jahres gewaltigen Preisschwankungen unterliegen. Der Grund liegt in der Saisonalität: Im Sommer, während der Erntezeit, ist Salat etwa drei mal so billig wie im Winter. Im Gegensatz dazu sind beispielsweise Orangen im Sommer um einiges teurer.</p>
<p>Wer auf die Saison achtet und nicht sofort die ersten Erdbeeren oder Eierschwammerl „der Saison&#8221; kauft, kann sich einiges sparen. Ein derzeitiges Paradebeispiel ist der Kürbis: Vor wenigen Wochen waren die Preise nahezu doppelt so hoch, wohingegen sie jetzt an ihrem Tiefpunkt angekommen sind. Daher zeige ich euch heute, wie man die perfekte Kürbissuppe zubereitet.</p>
<h3>Selber kochen ist healthy</h3>
<p>Pizzateig vom Kühlregal muss wirklich nicht sein. Es ist nicht nur so, dass darin Zutaten enthalten sind, die man ohne zu stottern nicht aussprechen kann; sondern auch, weil um denselben Preis fünf Kilogramm Mehl gekauft werden können. Mit so viel Mehl könnte man Pizza für die gesamte Wohnstraße und nicht nur zwei Personen backen. Viele Fertiggerichte sind zwar praktisch, doch die meisten können sehr schnell und kostengünstig (und gesünder) selbst zubereitet werden.</p>
<p>Auch Kürbissuppe muss nicht aus der Packung stammen. Bevor ich zu kochen beginne stelle ich mir immer eine Frage: Was würde Oma tun? Oma würde <strong>saisonalen </strong>Kürbis einkaufen und diesen verwerten. Natürlich dauert die Zubereitung etwas länger, doch diese maximal 30 Minuten nehmen einen Bruchteil des Tages in Anspruch. Zeit, die jede*r ohne Problem der Gesundheit seines Körpers widmen könnte. Tipp: Die Suppe schmeckt auch nach 3 Tagen noch gut – sie eignet sich hervorragend als Meal-Prep.</p>
<p>Nun aber zum Rezept:</p>
<h3>Lisas Kürbissuppe</h3>
<ul>
<li>Kürbis hat derzeit <strong>Saison</strong> und ist dementsprechend sehr günstig.</li>
<li>Das Gemüse enthält viele <strong>Vitamine</strong> (beta-Carotin, C und A) sowie <strong>Mineralstoffe</strong> wie Kalium, Magnesium und Eisen.
<ul>
<li>Vitamin A ist unter anderem wichtig für die Augen und die Haut. Besonders für Studierende, die aufgrund von Corona viel vor dem Bildschirm sitzen und das Sehorgan stark beanspruchen, wirkt es unterstützend.</li>
<li>Beta-Carotin wird im Körper zum Teil zu Vitamin A umgewandelt. Es wirkt zellschützend und antioxidativ, d.h. verjüngend.</li>
<li>Vitamin C: stärkt das Immunsystem, was besonders in Zeiten von Corona und der beginnenden Erkältungszeit immer ein Bestandteil in der Ernährung sein sollte.</li>
<li>Kalium &amp; Magnesium sind wichtig für Muskeln, Herz und Nerven.</li>
</ul>
</li>
<li>Die <strong>Kokosmilch</strong> gibt dem Gericht eine außergewöhnliche Note. Damit der Geschmack nicht zu dominant ist, sollte die fettarme Variante der Kokosmilch und davon bloß eine kleine Dose verwendet werden. Im Zweifel kann diese auch durch Crème fraîche, Sahne oder Cremefine ersetzt werden.</li>
<li>Die Suppe kann mit Brot, Käse (besonders gut eignen sich Feta und gebratener Halloumi), Tofu, Shrimps oder (gerösteten) Bohnen serviert werden. So wird sie noch gehaltvoller.</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten </strong>für 3 mittlere Portionen:</p>
<ul>
<li>750 g Kürbis</li>
<li>450-600 ml Wasser oder Gemüsesuppe (lieber am Anfang etwas weniger und anschließend noch mehr hinzufügen)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>165 ml Kokosmilch light (die kleine Dose)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</li>
<li>Eventuell Olivenöl, Basilikum, Feta/Parmesan, Chili, Curry, &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Und so wird’s gemacht:</strong></p>
<ol>
<li>Das gesamte Gemüse in grobe Würfel würfeln und mit Wasser oder Gemüsesuppe aufkochen. Anschließend für 15-20 Minuten leicht dahinköcheln lassen.</li>
<li>Alles in einen Standmixer füllen und mixen, oder mit einem Pürierstab pürieren.</li>
<li>Die Suppe zurück in den Topf gießen, die Kokosmilch und gegebenenfalls noch Wasser hinzufügen (je nach gewünschter Konsistenz).</li>
<li>Die Suppe erneut aufkochen und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken.</li>
</ol>
<p>Zum Verfeinern beim Servieren gibt es allerlei Möglichkeiten. Es kann Brot gereicht werden, auch Feta, Parmesan oder gebratener Halloumi eignen sich großartig als geschmackserweiternder Zusatz. Alternativ können Tofu, Shrimps, (geröstete) Bohnen, Olivenöl oder Chili darübergestreut werden. Alle Varianten sind unheimlich geschmackvoll. Mahlzeit!</p>
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		<title>Kabale und Liebe am Tiroler Landestheater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 13:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 03. Oktober wird Schillers „Kabale und Liebe“ im Tiroler Landestheater aufgeführt. Das bürgerliche Trauerspiel thematisiert die Ständegesellschaft des 18. Jahrhunderts und die damit verbundenen Probleme in der Liebe. Major&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Seit 03. Oktober wird Schillers „Kabale und Liebe“ im Tiroler Landestheater aufgeführt. Das bürgerliche Trauerspiel thematisiert die Ständegesellschaft des 18. Jahrhunderts und die damit verbundenen Probleme in der Liebe.<span id="more-7640"></span></div>
<p>Major Ferdinands (Florian Granzner) Herz gilt der bürgerlichen Luise (Christina Constanze Polzer), doch wegen deren Standeszugehörigkeit sind beide Väter gegen die Beziehung. Luises Vater (Jan Schreiber) fürchtet um den Ruf seiner Tochter und erlaubt ihr deshalb keinen adeligen Mann. Ferdinands Vater, der Präsident (Johannes Gabl), will aufgrund seiner politischen Rolle seinen Sohn mit Lady Milford (Marion Fuhs), der Mätresse des Landesfürsten, verheiraten, um seinen Machteinfluss zu vergrößern. Kabalen werden geschmiedet, um die zwei Liebenden auseinanderzuhalten – allerdings sind diese zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Die Schauspieler*innen verkörpern Friedrich Schillers Figuren wie im Buche beschrieben. Emotionsgeladen und die Zuschauer*innen fesselnd, übermitteln sie den Inhalt des Dramas innerhalb von zwei Stunden äußerst lobenswert: „Die mit Abstand beste Inszenierung, die ich bisher gesehen habe – und ich habe das Trauerspiel schon unzählige Male besucht“, waren die Worte meiner theater- und kulturaffinen Begleitung nach der Theateraufführung.</p>
<p>Gleich zu Beginn ertönt die pochende Musik. Wie ein hörbarer Herzschlag im Stethoskop erfüllt sie den Saal, wirkt auf die Zuseher*innen aufgrund der Impulsivität jedoch bereits nach wenigen Sekunden eher verstörend, wodurch die psychologische Komponente des Dramas betont wird. Wenngleich die musikalische Untermalung für Ablenkung von der Darbietung sorgt und auch das Bühnenbild (Vincent Mesnaritsch) viel Raum für Interpretationen lässt, bleiben die Schauspieler*innen durch ihre gelungene Inszenierung im Vordergrund der Aufführung.</p>
<p>Unterstützend für das Erkennen der Figuren und des Fortgangs des Trauerspiels ist die sofort auffallende und präzise Kostümauswahl von Elke Gattinger: Die Farben alle vom selben Farbspektrum blau-lila, dennoch so unterschiedlich, dass die Zugehörigkeit der Figuren zum jeweiligen Gesellschaftsstand und der Rolle im Stück deutlich erkennbar ist. Einzig der Bösewicht Sekretär Wurm (Raphael Kübler) tanzt mit seinem knallroten Anzug aus der Reihe und erinnert an Mephistopheles in Goethes Faust.</p>
<p>Das Ende des Stücks ist nicht nur inhaltlich vorhersehbar, sondern wird durch das sich wandelnde Bühnenbild Akt für Akt angedeutet. Das von der Decke hängende „schwarze Loch“ kommt dem Bühnenboden immer näher, bis es sich im Finale auf gleicher Höhe mit den Sterbenden befindet und diese bildlich gesprochen erdrückt.</p>
<p>Auch wenn Ausdruck, Sprache und Inhalt des Trauerspiels nicht ganz der heutigen Zeit entsprechen, wurde mit sprachlichen Einwürfen wie „sweet sixteen“ versucht, das von französischen Ausdrücken durchzogene Stück zu modernisieren. Diese Einwürfe hätten nicht sein müssen, da sie eher gezwungen wirkten; allerdings wird dadurch ein breiteres Publikum angesprochen.</p>
<p>„Kabale und Liebe“ hätte bis zum 21. November im Großen Haus des Landestheaters aufgeführt werden sollen. Aufgrund der Covid-Bestimmungen fallen die Vorführungen derzeit aber aus. Mehr Informationen dazu findet ihr <a href="https://www.landestheater.at/blog/2020/11/03/aktuelle-infos-zum-veranstaltungsbetrieb/">hier</a>.</p>
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		<title>Warum das Frühstück so wichtig ist</title>
		<link>https://www.unipress.at/campus/warum-fruehstueck-wichtig-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 09:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über keine Mahlzeit wird so viel diskutiert, wie über das Frühstück: Ob kohlenhydratreich, fettarm oder eiweißbetont – es wird nahezu alles propagiert. Weshalb das Frühstück keinesfalls ausgelassen werden sollte, erfahrt&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Über keine Mahlzeit wird so viel diskutiert, wie über das Frühstück: Ob kohlenhydratreich, fettarm oder eiweißbetont – es wird nahezu alles propagiert. Weshalb das Frühstück keinesfalls ausgelassen werden sollte, erfahrt ihr in diesem Beitrag.</div>
<p><span id="more-6897"></span></p>
<p>Über das Frühstück gibt es viele widersprüchliche Aussagen. Von „Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ bis hin zu „Breakfast is a dangerous meal“ (Terence Kealey) ist so ziemlich alles dabei. Es gibt unzählige, inhaltlich voneinander abweichende Studien, die „das perfekte Frühstück“ beschreiben. Dass es nicht „das perfekte Frühstück“ gibt, liegt an der Individualität der Menschen. Allerdings raten Wissenschaftler in den letzten Jahren immer mehr zum Frühstücken, da es bei den meisten Menschen positive Effekte hat: Besonders vor einem arbeitsintensiven Tag bildet ein ausgewogenes Frühstück die Grundlage für körperliche und geistige Erfolge, da es den Körper mit der nötigen Energie versorgt, die für anschließende Tätigkeiten gebraucht wird.</p>
<p>Tatsächlich ist es aber so, dass viele nicht frühstücken. Keine Zeit in der Früh, lieber länger schlafen, zu früh, um zu essen oder keine Lust, etwas zuzubereiten sind nur wenige der vielen Gründe, die Frühstücksverweigerer nennen. Doch es ist so einfach, in der Früh <em>schnell</em> ein gesundes und nährstoffreiches Frühstück zu essen und das ganz ohne Stress! Frühstück kann am Vortag zubereitet werden (wie zum Beispiel Overnight Oats/Porridge) und muss in der Früh nur noch aus dem Kühlschrank genommen werden. Dieses Gericht kann beispielsweise in größeren Mengen vorbereitet werden, sodass man sich nur einmal in der Woche darum kümmern muss und jeden Tag etwas davon hat. Sollte die Zeit auch am Vortag nicht reichen, sind „Gerichte“ wie Haferflocken mit Milch/Joghurt und Obst oder Vollkornbrot mit Marmelade/Avocado/Frischkäse/Gemüse schnell zubereitet, schmecken gut und sind voller gesunder Nährstoffe.</p>
<h2>Welche Aufgaben hat das Frühstück?</h2>
<h3>Auffüllen der Flüssigkeitsspeicher</h3>
<p>Über Nacht geht Flüssigkeit verloren, die wieder zugeführt werden muss. Am besten startet der Tag daher mit einem Glas Wasser, das die Grundlage für alles Weitere bildet – denn Kaffee oder die Flüssigkeit aus Lebensmitteln alleine reichen nicht aus, um die negative Flüssigkeitsbilanz auszugleichen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist außerdem wichtig für die Durchblutung und das Herz-Kreislauf-System.</p>
<h3>Aufrechterhalten des Blutzuckerspiegels, Vermeidung von Heißhungerattacken</h3>
<p>Wer über den Tag verteilt ausreichend isst – und damit bereits beim Frühstück beginnt – kann Heißhungerattacken am (späteren) Tag umgehen. Dadurch, dass der Blutzuckerspiegel durch ein ausgewogenes Frühstück relativ konstant bleibt, ist der Körper sehr leistungsfähig und verlangt nicht nach Ungesundem.</p>
<h3>Grundlage für Konzentration und Muskeltätigkeit</h3>
<p>Nicht nur die Skelettmuskulatur ist auf Nahrungsenergie angewiesen, um ordentlich arbeiten zu können; auch das Gehirn benötigt Energie. Ein Fünftel des Energieumsatzes fallen auf dieses Organ, was die Wichtigkeit einer ordentlichen Ernährung unterstreicht. Das Gehirn besteht hauptsächlich aus Fett, was mitunter ein Grund ist, weshalb nahezu alle Lebensmittel der Kategorie „brain food“ fettreich sind: Fisch, Nüsse, Samen. Bei einer ausreichenden Nährstoffversorgung steht einer konzentrierten Lerneinheit daher nichts im Wege.</p>
<p>Ein kleiner Tipp am Rande für alle, die sicherheitshalber auf das Frühstück vor der Prüfung verzichten, damit sie 15 Minuten länger lernen können: Das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nach einem Frühstück besser!</p>
<h2>Was soll das gesunde Frühstück am besten enthalten?</h2>
<h3>Flüssigkeit</h3>
<p>Wie eben bereits erwähnt, sind Wasser und ungesüßter Tee tolle Flüssigkeitsquellen. Natürlich spricht nichts gegen Kaffee. Allerdings sollte die Grundlage mindestens ein Glas Wasser bilden.</p>
<h3>Kohlenhydrate</h3>
<p>Komplexe Kohlenhydrate in Form von Haferflocken, Vollkorn(!)brot, Obst oder Gemüse führen zu einem langsameren Blutzuckeranstieg und somit zu einer längeren Sättigung als einfache Kohlenhydrate, wie sie in Weißgebäck, Nutella &amp; Co. enthalten sind. Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energielieferanten in der Früh: Das Gehirn bezieht Energie nur aus Glucose und auch die Muskulatur greift in erster Linie auf die Glykogenspeicher zurück.</p>
<h3>Eiweiß</h3>
<p>Milch und Milchprodukte wie Magertopfen, Ei, Käse, Joghurt, aber auch Nüsse, Fisch und fettarmer Schinken sind nicht nur tolle Eiweißlieferanten, sondern versorgen den Körper mit Calcium und etwas Vitamin D. Sie sättigen gut und unterstützen nebenbei die Muskel- und Nervenfunktion sowie die Knochen- und Zahngesundheit.</p>
<h3>Fett</h3>
<p>Am besten sind pflanzliche Fette, die beispielsweise in Nüssen, Samen, Avocados oder Oliven vorkommen; aber auch gegen Wildlachs oder fettarmen Schinken ist nichts einzuwenden, solange diese nicht täglich auf dem Teller landen. Besonders Omega-3-Fettsäuren (Leinöl/-samen, Avocado, Chiasamen, Nüsse) sind unverzichtbar für die Konzentration. Zudem mindert alpha-Linolensäure Entzündungen im Körper oder kann diese vorbeugen und sorgt nebenbei für Sättigung.</p>
<h2>Und wie sieht das nun in der Praxis aus?</h2>
<p>Frühstücksrezepte gibt es viele: warm, kalt, süß, pikant, … Hier sind ein paar Ideen, die Abwechslung auf den Frühstückstisch bringen:</p>
<ul>
<li>Vollkornbrot mit Topfen/Cottage Cheese und Marmelade oder Obst</li>
<li>Vollkornbrot mit (Erd-)Nussmus und Banane</li>
<li>Vollkornbrot mit Ei und Gemüse</li>
<li>Joghurt/Topfen/Milch mit Obst und Müsli</li>
<li>Haferbrei, Obst</li>
<li>Overnight Oats</li>
<li>Rührei auf Vollkornbrot</li>
</ul>
<p>Schlussendlich muss jeder und jede für sich entscheiden, welche Nährstoffe einen am leistungsfähigsten machen. Nur weil jemand nach einem Brot mit Lachs und Gurken sehr konzentriert arbeiten kann, heißt das nicht, dass jemand anders kein Joghurt mit Müsli und Obst essen darf. Dasselbe gilt für die Menge: Manche brauchen mehr, manche weniger. Ernährung ist individuell und daher soll jeder und jede ausprobieren, was am besten passt.</p>
<h2>Oatmeal Zweierlei</h2>
<p>Oatmeal ist die schönere Bezeichnung für den deutschen Haferbrei. Die ursprünglich aus Schottland kommende Speise wird dort traditionell aus Haferflocken, Wasser und einer Prise Salz zubereitet und am Schluss mit Honig verfeinert – also tendenziell süß verzehrt. Doch nicht jeder oder jede isst gerne ein süßes Frühstück, weshalb eines der beiden Oatmeal-Gerichte ein pikantes ist. Für viele ist bereits die deutsche Bezeichnung abschreckend und der Blick auf die graue, zähflüssige Masse lässt jeglichen Appetit verfliegen – doch: Wer nicht probiert, darf nicht urteilen! Beide Rezepte schmecken sehr gut und versorgen den Körper mit viel komplexen Kohlenhydraten aus den Haferflocken. Dadurch, dass dieses Getreide als Ganzes verwendet wird, sind wichtige Ballaststoffe und Mineralstoffe enthalten, die für die Verdauung und die allgemeine Gesundheit wichtig sind. Obst und Gemüse bringen Vitamine in die Gerichte, Ei und Milch bringen Proteine und nicht zuletzt runden Mohn und Öl mit gesunden Fettsäuren die Eintöpfe ab.</p>
<p>Da viele Studierende nicht den Luxus einer großen Küche und eines Geschirrspülers haben, eignet sich Oatmeal wunderbar: Für die Zubereitung werden lediglich ein Topf, ein Kochlöffel, ein Brett und ein Messer benötigt. Zwar muss für die Zubereitung in der Früh etwas Zeit eingeplant werden, doch Oatmeal kann auch problemlos am Abend zuvor zubereitet werden und am Morgen entweder kalt gegessen oder im Topf oder in der Mikrowelle erwärmt werden.</p>
<h3>Pikantes Oatmeal mit Ei</h3>
<div id="attachment_6900" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-6900" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-6900" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Pikantes-Oatmeal-Lisa-Schoißengeier-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Pikantes-Oatmeal-Lisa-Schoißengeier-225x300.jpg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Pikantes-Oatmeal-Lisa-Schoißengeier-768x1024.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Pikantes-Oatmeal-Lisa-Schoißengeier-585x780.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Pikantes-Oatmeal-Lisa-Schoißengeier.jpg 1024w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-6900" class="wp-caption-text">Lisa Schoißengeier</p></div>
<p><strong>Zutaten</strong> für 1 Portion:</p>
<ul>
<li>1 Ei</li>
<li>½ Zwiebel</li>
<li>½ Paprika</li>
<li>225 ml Gemüsesuppe</li>
<li>40 g Haferflocken</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Und so wird’s gemacht</strong>:</p>
<ol>
<li>Das Ei 8 Minuten in kochendem Wasser garen.</li>
<li>Zwiebel und ¼ des Paprikas in kleine Würfel schneiden. Den restlichen Paprika in Scheiben schneiden und beiseitelegen.</li>
<li>Die Gemüsewürfel im Öl anbraten, die Haferflocken dazugeben und mit Gemüsesuppe aufgießen.</li>
<li>Das Oatmeal aufkochen lassen und anschließend bei mittlerer Hitze 7-8 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.</li>
<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in eine Schüssel geben.</li>
<li>Das Ei vierteln und mit den Paprikastreifen auf dem Oatmeal platzieren.</li>
</ol>
<h3>(Mohn-)Oatmeal mit saisonalem Obst</h3>
<div id="attachment_6899" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-6899" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-6899" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Mohnporridge-Lisa-Schoißengeier-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Mohnporridge-Lisa-Schoißengeier-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Mohnporridge-Lisa-Schoißengeier-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Mohnporridge-Lisa-Schoißengeier-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Mohnporridge-Lisa-Schoißengeier-263x175.jpg 263w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Mohnporridge-Lisa-Schoißengeier.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-6899" class="wp-caption-text">Lisa Schoißengeier</p></div>
<p><strong>Zutaten</strong> für 1 Portion:</p>
<ul>
<li>50g Haferflocken</li>
<li>1 TL Chiasamen</li>
<li>1 TL Leinsamen</li>
<li>250 ml Wasser oder Milch oder eine Mischung aus beidem</li>
<li>1/2 Birne</li>
<li>1/2 Apfel</li>
<li>Optional: 1 EL Mohn</li>
</ul>
<p><strong>Und so wird’s gemacht</strong>:</p>
<ol>
<li>Birne und Apfel reiben oder in kleine Würfel schneiden. Eventuell ein paar Würfel für die Deko zur Seite legen.</li>
<li>Das Obst mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen lassen.</li>
<li>Anschließend 3-5 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dabei gelegentlich umrühren.</li>
<li>Das Oatmeal in eine Schüssel füllen und bei Bedarf noch Obst, Nüsse, Milch, Gewürze oder etwas zum Süßen draufgeben.</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Kochen für Studis leicht gemacht</title>
		<link>https://www.unipress.at/gesellschaft/kochen-fuer-studis-leicht-gemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 09:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unipress.at/?p=6658</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besonders Erstis stehen vor der Herausforderung, plötzlich auf sich alleine gestellt zu sein: Keine Eltern, die die Wäsche waschen, den Einkauf erledigen, putzen oder kochen. Von nun an heißt es:&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/gesellschaft/kochen-fuer-studis-leicht-gemacht/">Kochen für Studis leicht gemacht</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Besonders Erstis stehen vor der Herausforderung, plötzlich auf sich alleine gestellt zu sein: Keine Eltern, die die Wäsche waschen, den Einkauf erledigen, putzen oder kochen. Von nun an heißt es: selbst haushalten. Hier ein paar Tipps und Rezeptideen, um den Umstieg in die Selbständigkeit so angenehm wie möglich zu gestalten.</div>
<div>
<p>Studienanfänger/-innen, aber auch höhersemestrige Student/-innen haben es nicht einfach: neue Umgebung, alleine wohnen, neuer Freundeskreis, kaum Zeit und zu wenig Geld. Die ersten Tage auf der Universität vergehen so schnell wie ein Wimpernschlag und das erste Wochenende fühlt sich wie langersehnte Ferien an. Alles unter den Hut zu bringen und dabei nicht auf sich selbst zu vergessen, ist leichter gesagt als getan. Um euch den studentischen Alltag zu erleichtern, soll anhand dieser Artikelreihe mit Tipps im Bereich Essen und Nahrungszubereitung sowie einfachen Rezepten allen unter die Arme gegriffen werden.</p>
</div>
<h3>Grundausstattung an Kochgeschirr</h3>
<p>Von zu Hause ausziehen bedeutet, sich selbst kulinarisch zu versorgen. Dazu braucht man das passende Kochgeschirr. Wer einmal durch einen IKEA gegangen ist, weiß, dass Töpfe und Pfannen nicht zu den günstigsten Alltagsgegenständen gehören. Es gibt eine große Auswahl an Utensilien, die man auf den ersten Blick alle meint zu benötigen, doch eigentlich sind viele Gegenstände ein Luxus. Bevor ihr das gesamte IKEA-Sortiment einkauft, überlegt euch Folgendes:</p>
<ul>
<li>Welche Gerichte koche ich häufig und was brauche ich dafür?</li>
<li>Koche ich tatsächlich regelmäßig einen Auflauf oder eine Lasagne?</li>
<li>Brauche ich den Schnitzelklopfer wirklich oder freue ich mich lieber auf Mamas Schnitzel beim nächsten Besuch?</li>
<li>Kann ich das Nudelwasser nicht doch nur mit einem Deckel am Topf abgießen oder muss ich dafür ein Sieb kaufen?</li>
<li>Habe ich überhaupt PLATZ für alle diese Gegenstände?</li>
</ul>
<p>Natürlich mag jetzt eine/r behaupten, dass Student/-innen doch „eh nur Spaghetti mit Tomatensauce oder Dosenravioli“ kochen. Doch dieser Mythos trifft nicht auf alle Studierende zu – immerhin wird ein und dieselbe Speise auch für den studentischen Gaumen schnell langweilig.</p>
<p>Welche Kochutensilien sich nach jahrelangem Studenten-Sein als nützlich herausgestellt haben und welche jede/r besitzen soll, sind folgende:</p>
<ul>
<li>2 Kochtöpfe mit Deckel: ein kleinerer und ein größerer (der große kann auch zum Kneten von Teigen oder zum Marinieren von Salaten verwendet werden)</li>
<li>1 beschichtete Pfanne: Deckel ist erfahrungsgemäß nicht zwingend nötig</li>
<li>Küchenwaage</li>
<li>Reibe</li>
<li>Kochlöffel, Pfannenwender, Schöpfer bzw. Suppenkelle, Schneebesen, Schäler</li>
<li>Schneidebrett</li>
<li>2-3 gut geschliffene Messer unterschiedlicher Größe</li>
<li>Evtl.: Auflaufform, Messbecher, Standmixer, wiederverwendbare Backmatte</li>
</ul>
<p>Mit dieser übersichtlichen Einkaufsliste werdet ihr nicht allzu viel Geld ausgeben müssen – und selbst wenn: Die Gegenstände begleiten euch die nächsten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte.</p>
<h3>Doch wieder ein Pasta-Rezept?</h3>
<p>Das Studenten-Essen schlechthin ist und bleibt Pasta: Doch es müssen nicht immer (helle) Spaghetti mit Fertig-Sugo oder Pesto und Parmesan sein. Klar macht das Gericht satt, ist schnell zubereitet, beinhaltet immerhin ein paar wenige Vitamine und auch der Abwasch-Aufwand hält sich in Grenzen, doch die allergesündeste Variante ist dies aufgrund fehlender Ballaststoffe und anderer Nährstoffe nicht. Deshalb kommt nachfolgend ein Pasta-Rezept, für das zwar eine Pfanne und ein Topf benötigt werden, das jedoch genauso schnell zubereitet und gesünder ist, hervorragend schmeckt und trotzdem nur drei Zutaten benötigt: (Vollkorn-)<strong>Spaghetti mit Zucchini und Feta</strong>. Ein Tipp vorweg: Wenn ihr auf das Geld achten wollt, kauft saisonal ein! Was bietet sich im Spätsommer also besser als Zucchini an?</p>
<p>Fakten zum Rezept:</p>
<ul>
<li><strong>Vollkorn-Spaghetti</strong> enthalten mehr Ballaststoffe und Vitamine als „normale“ Spaghetti. Sie halten euch bei gleicher Menge länger satt, da Ballaststoffe zur Sättigung beitragen und den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und langsamer absinken lassen. Ein weiterer Pluspunkt: Sie schmecken besser als herkömmliche Spaghetti.</li>
<li>Kein Fertig-Sugo: Fertige Sugos oder Saucen enthalten viel Zucker, Konservierungsstoffe und teilweise chemische Zutaten, damit sie länger haltbar sind und geschmacklich überzeugen.</li>
<li>Die <strong>Zucchini</strong> muss zwar geschnitten und angebraten werden, doch da die Nudeln ohnehin eine Weile kochen, kann dieser Schritt gleichzeitig erledigt werden. Zucchini haben derzeit noch Saison, was nicht nur bedeutet, dass sie billiger sind als im Winter; für die Umwelt spielt Saisonalität eine große Rolle: Es gibt keine langen Transportwege, keinen Verpackungsmüll (wie beispielsweise beim Tomatensugo) und auch der Körper erfreut sich vieler frischer Vitamine.</li>
<li>Abgerundet wird das 3-Zutaten-Gericht mit <strong>Feta</strong>: Der griechische Schafkäse ist sehr würzig, und macht das Gericht so richtig schmackhaft. Im Gegensatz zum Parmesan braucht ihr keine Reibe, weshalb hier wieder ein Gegenstand weniger abgewaschen werden muss und ihr Zeit sparen könnt.</li>
</ul>
<div id="attachment_6659" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-6659" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-6659 size-full" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Zucchini-Feta-Spaghetti-Lisa-Schoißengeier.jpg" alt="" width="1024" height="675" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Zucchini-Feta-Spaghetti-Lisa-Schoißengeier.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Zucchini-Feta-Spaghetti-Lisa-Schoißengeier-300x198.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Zucchini-Feta-Spaghetti-Lisa-Schoißengeier-768x506.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/09/Zucchini-Feta-Spaghetti-Lisa-Schoißengeier-585x386.jpg 585w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-6659" class="wp-caption-text">© Lisa Schoißengeier</p></div>
<h3>Zutaten für Spaghetti mit Zucchini und Feta</h3>
<p>Für eine Portion braucht ihr folgende Zutaten:</p>
<ul>
<li>80-150 g Spaghetti im Trockengewicht (je nach Hunger mehr oder weniger)</li>
<li>½ Zucchini</li>
<li>20-50 g Feta (oder so viel wie ihr mögt)</li>
<li>1 TL Öl</li>
<li>Salz</li>
<li>Optional:
<ul>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Getrocknetes oder frisches Basilikum</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Und so wird’s gemacht:</strong></p>
<ol>
<li>Die Spaghetti in reichlich gesalzenem Wasser kochen bis sie <em>al dente</em> sind.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Zucchini in kleine Würfel schneiden.</li>
<li>Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zucchiniwürfel darin bei mittlerer Temperatur anbraten. Anschließend etwas salzen.</li>
<li>Falls ihr Knoblauch dazu wollt, gebt eine fein gehackte Zehe ein bis zwei Minuten nach der Zucchini in die Pfanne.</li>
<li>Das Nudelwasser abgießen, die Spaghetti mit den Zucchiniwürfeln in der Pfanne vermischen und auf einem Teller anrichten.</li>
<li>Zum Schluss den Feta darüber bröseln und mit frischem oder getrocknetem Basilikum bestreuen.</li>
</ol>
<p>Das Gericht ist eines, das ich als Studentin immer wieder koche, da es schnell gekocht ist und lecker schmeckt. Wer das Ganze noch etwas aufpimpen will, kann gerne Knoblauch oder Zitronensaft dazugeben oder überhaupt ein anderes Gemüse verwenden. Ich empfehle jedoch stets Zucchini in Kombination mit Feta.</p>
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		<title>Makademia &#8211; &#8220;Wissenschaft nach außen tragen&#8221;</title>
		<link>https://www.unipress.at/campus/makademia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Schoißengeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 09:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Studierende der Universität Innsbruck haben gemeinsam die Plattform »Makademia« gegründet. Hier wollen sie Forschung aus Innsbruck der breiten Öffentlichkeit auf verständliche und spannende Weise zugänglich machen. Wir haben zwei&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Vier Studierende der Universität Innsbruck haben gemeinsam die Plattform »Makademia« gegründet. Hier wollen sie Forschung aus Innsbruck der breiten Öffentlichkeit auf verständliche und spannende Weise zugänglich machen. Wir haben zwei von ihnen zu einem Gespräch getroffen.</div>
<p><span id="more-5710"></span></p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Könntet ihr euch bitte kurz vorstellen?</em> <em>Wer seid ihr und was macht ihr?</em><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5738" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-5738" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5738 size-medium" style="font-size: 24px; font-weight: bold;" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-200x300.jpg 200w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-683x1024.jpg 683w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-768x1152.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-1024x1536.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-1170x1755.jpg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023-585x878.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4023.jpg 1365w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-5738" class="wp-caption-text">©Samir Steurer</p></div>
<p><strong>Sarah Huemer:</strong> Ich heiße Sarah, studiere Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Uni Innsbruck und habe bereits den Bachelor in Politikwissenschaften abgeschlossen. Ich bin gewissermaßen die Initiatorin des ganzen Projekts.</p>
<div id="attachment_5737" style="width: 212px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-5737" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5737 size-medium" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-202x300.jpg 202w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-690x1024.jpg 690w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-768x1141.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-1034x1536.jpg 1034w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-1170x1738.jpg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019-585x869.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/IMG_4019.jpg 1379w" sizes="(max-width: 202px) 100vw, 202px" /><p id="caption-attachment-5737" class="wp-caption-text">©Samir Steurer</p></div>
<p><strong>Simon Schöpf:</strong> Ich heiße Simon, habe Lehramt Geschichte und Chemie fertig studiert und mache jetzt noch zusätzlich den Master in Geschichte. Aus Interesse habe ich auch einmal Ethnologie und Politikwissenschaften studiert, weshalb man sagen kann, dass sich Sarah und ich über ein Eck durch Politikwissenschaften kennengelernt haben. Ich war auch lange in der Studienvertretung aktiv. Im Moment bin ich Lehrer in Kundl.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Wie seid ihr auf die Idee für dieses Projekt gekommen?</em></p>
<p><strong>Sarah:</strong> Die Idee war schon länger in meinem Hinterkopf. Es gibt dazu sogar eine Geschichte: Ein Freund von mir macht seinen PhD in Bauingenieurwissenschaften. Ich habe nie wirklich nachvollziehen können, woran er gerade arbeitet. Er hat mir das einmal so erklärt: Man kann eine Büroklammer immer wieder biegen, bis sie irgendwann bricht. Bei einer Büroklammer ist das nicht besonders tragisch, aber wenn es um andere, um größere Projekte geht, ist es natürlich sehr wichtig, dass das nicht passiert. Mich hat immer schon fasziniert, woran an der Uni geforscht wird und ich finde es schade, wie wenig von dem nach außen durchdringt. So ist die Idee entstanden, etwas zu schaffen, um Forschungsinhalte auf verständliche und unterhaltsame Weise der interessierten Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Corona-Zeit war der springende Punkt, an dem ich gesagt habe: „Jetzt packen wir es an.“</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Wer ist eure hauptsächliche Zielgruppe? Richtet ihr euch vor allem an Studierende oder auch Schüler oder&#8230;?</em></p>
<p><strong>Sarah:</strong> Prinzipiell an jeden, der Zugang zum Internet hat. Unser nächstes Umfeld sind nun einmal Studierende, die werden wir als Erste erreichen und adressieren. Aber natürlich haben alle, die die Thematik interessiert, die uns auf Instagram oder Facebook folgen oder unsere Website lesen, Zugang dazu.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Wie kommt ihr an die Informationen zu den neuesten Forschungsprojekten an der Uni? Wie entscheidet ihr darüber, was ihr berichten wollt und was eher weniger?</em></p>
<p><strong>Sarah:</strong> Eigentlich gibt es keine bestimmten Kriterien, außer, dass es um Forschung gehen soll. Wir informieren uns auf der Uni-Website, überlegen, wer und welches Thema interessant sein könnte und was wir einfach erklären können. Wir schreiben die Personen dann an und hoffen, dass sie sich Zeit für ein Interview nehmen.</p>
<p><strong>Simon:</strong> Viel geht auch über persönliche Kontakte. Im Fachbereich Geschichte haben wir schon zwei Interviews geführt, weil ich die Leute dort kenne und direkte Kontakte das Ganze natürlich einfacher machen. Im Bereich der Geographie ist es dasselbe, da ich auch persönlichen Kontakt zu einem Professor habe. Grundsätzlich schauen wir, was es so alles gibt. Es gibt auf der Uni-Homepage auch die Profile der einzelnen Professoren, wo diese ihre eigene Forschung vorstellen. Sarah hat sich da schon schlau gemacht und wir haben Forscher und Forscherinnen auch schon kontaktiert. Letztes Jahr war ich beim Science Slam als Zuseher dabei und auch diese Personen haben wir angeschrieben. Der Hintergedanke war, dass, wenn sie schon bei einem Science Slam mitmachen, sicher auch daran interessiert sind, ihre Forschung zu präsentieren. Zusammengefasst ist es also eine Mischung aus persönlichen Kontakten und Infos von der Uni-Website.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Aber würdet ihr nicht sagen, dass das eigentlich auch die Aufgabe der Universitäten selbst wäre, Forschung an die Öffentlichkeit weiterzugeben?</em></p>
<p><strong>Sarah: </strong>Ich glaube, das ist ein bisschen eine Frage der Zielgruppe. Einfach gesagt sind wir „Digital Natives“. Wir vier gehören auch zur Gruppe der Studierenden; wir wissen, wie man andere junge Leute richtig anspricht. Es gibt das Büro für Öffentlichkeitsarbeit (BfÖ) an der Uni, die natürlich auch einiges machen; doch wir sind selbst in der Zielgruppe drinnen und haben da eine andere Perspektive. Wir sind auch kein Anhängsel der Uni, wir machen das unabhängig.</p>
<p><strong>Simon</strong>: Es ist so, dass das BfÖ sehr viel für die Öffentlichkeit im Allgemeinen macht und die Uni in der Stadt repräsentiert. Auf der Uni-Homepage gibt es auch immer die neuesten Infos zur aktuellen Forschung. Aber das ist alles sehr akademisch, eher für interessierte Professoren und Professorinnen, PhDs, Postdocs usw. Es gibt auch die Junge Uni für Kinder, aber eben für Studierende hat es bisher nichts gegeben. Zwar werden auch von Seiten der ÖH die Interessen der Studierenden vertreten, aber ich hätte nie mitbekommen, dass da Forschung nach außen getragen wird.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Wie geht ihr bei der Gestaltung eines Beitrags vor?</em></p>
<p><strong>Simon:</strong> Das kommt immer drauf an. Bei dem Artikel über <a href="https://www.makademia.at/spacefood/">Spacefood</a> habe ich die Forscher und Forscherinnen selbst gekannt. Wir haben einfach gefragt, was sie eigentlich machen und warum es überhaupt Spacefood-Forschung in der Geschichtswissenschaft in Innsbruck gibt. Netterweise haben die Verantwortlichen uns den Link zu ihrem Paper gegeben, den wir dann auch unserem Artikel hinzugefügt haben.</p>
<p>Wir wollen kurz und knackig darüber informieren, woran in Innsbruck geforscht wird. Wenn jemand mehr über ein Projekt wissen will, kann man sich über weiterführende Links in unseren Artikeln noch weiter informieren.</p>
<p><strong>Sarah: </strong>Bei uns läuft es so ab, dass wir den Forschern und Forscherinnen im Vorhinein Fragen schicken, damit sie sich vorbereiten können. Zum Interview gehen wir meist zu zweit hin, wobei einer die Fragen vorbereitet hat und das Gespräch führt und der andere sozusagen der unwissende Zuhörer ist, damit man nicht wieder in einer unverständlichen Fachsprache landet. Danach verfassen wir den Artikel und senden ihn zur Freigabe, bevor er letztendlich veröffentlicht wird.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Gibt es für eure Leser und Leserinnen auch die Möglichkeit, euch zu schreiben oder zu fragen, ob ihr zu gewissen Themen etwas veröffentlichen könnt? Wollt ihr euch noch vergrößern?</em></p>
<p><strong>Sarah: </strong>Wir freuen uns natürlich sehr über Themenvorschläge. Es könnte also beispielsweise jemand sagen: „Hey, da gibt es einen coolen Professor oder ein Forschungsprojekt, bei dem ich gerne hätte, dass es mehr Menschen erreicht.“ Aber weil wir selbst gerade noch dabei sind, uns zu strukturieren und zu organisieren, schauen wir erst einmal, wie es mit unserer Gruppe läuft, wie es weiter geht und im Herbst nehmen wir dann vielleicht noch mehr Personen dazu. Wir möchten die Plattform natürlich auch nicht verschließen; falls jemand Interesse hat, kann er oder sie sich gerne bei uns melden.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Mit Blick auf die Zukunft – Was stellt ihr euch für euer Projekt vor?</em></p>
<p><strong>Sarah:</strong> Das Ziel ist auf jeden Fall, eine größere Reichweite zu bekommen – wir freuen uns über jeden Follower und jeden Like. Wir würden gerne wöchentlich einen Artikel posten können und mit den Posts viele verschiedene Institute abdecken.</p>
<p><strong>Simon: </strong>Es gibt echt coole Forschungsprojekte an der Uni, die aber oft niemand mitbekommt. Das Hauptziel ist es also, wirklich Wissenschaft nach außen zu tragen.</p>
<p><strong>UNIpress:</strong> <em>Danke für das Interview und viel Erfolg mit eurem Projekt!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Sarah Huemer, <a href="mailto:makademiaonline@gmail.com">makademiaonline@gmail.com</a></p>
<p><strong>Homepage:</strong> <a href="https://www.makademia.at/">https://www.makademia.at</a></p>
<p><strong>Facebook:</strong> <a href="https://www.facebook.com/Makademia.at/">https://www.facebook.com/Makademia.at/</a></p>
<p><strong>Instagram:</strong> <a href="https://www.instagram.com/makademia.at/">https://www.instagram.com/makademia.at/</a></p>
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