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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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		<title>Was wir als Erstis gern gewusst hätten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anfang des Studiums ist eine aufregende, tolle, herausfordernde Zeit. Die Redakteurinnen und Redakteure von UNIpress verraten, was sie damals gern gewusst hätten. Katharina Isser (24): Es gibt so einiges,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Der Anfang des Studiums ist eine aufregende, tolle, herausfordernde Zeit. Die Redakteurinnen und Redakteure von UNIpress verraten, was sie damals gern gewusst hätten.</div>
<p><span id="more-21840"></span></p>
<p><b>Katharina Isser (24)</b>: Es gibt so einiges, was ich gerne gewusst hätte. Angefangen dabei, dass man die <a href="https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/familie_und_partnerschaft/familienbeihilfe/Seite.080712">Familienbeihilfe verliert</a>, wenn man nach dem zweiten Semester das Studium wechselt. Auch, wenn man mehr als zweimal wechselt, erlischt der Anspruch. Hätte ich das gewusst, hätte ich vielleicht nicht erst im dritten Semester mein Studium gewechselt, sondern schon früher den Mut gefasst, auf mein Bauchgefühl zu hören. Denn was ich auch gerne gewusst hätte, ist: Den Studiengang zu wechseln, würde sich als eine der besten Entscheidungen meines Lebens herausstellen.</p>
<p>Außerdem: Uni-Romanzen können Freundesgruppen zerstören und Seminare sehr unangenehm machen – und sich trotzdem lohnen, allein für die Erfahrung. Vormittags-LVs sind manchmal hart, aber bringen dich aus dem Bett und lassen dich den Tag produktiv beginnen. Und es gibt unglaublich viele Angebote und Anlaufstellen für Studierende, zum Beispiel die <a href="https://www.oehweb.at/referate/">ÖH-Referate</a> oder das Zuhörtelefon <a href="https://www.nightline-innsbruck.at/">Nightline</a>, die du nutzen kannst und solltest, wenn du sie brauchst.</p>
<p><b>Lisa Heigl (27):</b> Was ich gerne gewusst hätte: das Selbsterhalterstipendium ist an eine Frist gekoppelt. Man muss seinen Master spätestens 30 Monate nach dem Abschluss des Bachelors beginnen, ansonsten entfällt die Förderung. Hätte ich das früher gewusst, wären so manche nächtliche Überlegungsschleifen entfallen, ich hätte meinen Job viel früher gekündigt und mich in meinen Master gestürzt.</p>
<p>Und dass man sich für die USI-Anmeldungen am besten den Wecker etwas früher stellt, um noch Kaffee-Zeit einzuplanen – das würde einige falsche Buchungen ersparen.</p>
<p><b>Selina Stadler (22):</b> Rückblickend erscheint mir vieles im Studium total logisch, aber als Ersti war ich einfach nur überfordert. Zum Beispiel wusste ich überhaupt nicht, dass man sich bereits vor Semesterbeginn zu den Kursen anmelden muss. Ich dachte, man geht in der ersten Woche einfach hin und bekommt dann Infos, wie und zu welchen Kursen man sich anmelden muss. Als ich dann erfahren habe, dass das alles schon vorher online und selbstständig passiert, wusste ich weder, wo ich mich anmelden muss, noch welche Kurse ich überhaupt wählen sollte.</p>
<p>Etwas, das ich auch erst später gelernt habe: Man sollte das studieren, was sich richtig anfühlt, und nicht das, was „alle anderen“ machen oder was man glaubt, machen zu müssen. Schließlich gestaltet man mit dieser Entscheidung seine eigene Zukunft. Ich habe das durch meinen Studienwechsel selbst erfahren und es war die beste Entscheidung überhaupt.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist das riesige Sportangebot der USI. Im ersten Semester habe ich nur gehört, dass andere zu Sportkursen gehen, und mich erst viel später selbst damit beschäftigt. Seitdem habe ich dort richtig tolle und abwechslungsreiche Kurse entdeckt, die nicht nur Spaß machen, sondern auch ein super Ausgleich zum Lernstress sind.</p>
<p>Und zuletzt ein kleiner, aber wichtiger Tipp: Bei manchen Studiengängen sind bereits Kurse aus dem ersten Semester Voraussetzung für jene im zweiten<b>. </b>Deshalb lohnt es sich, gleich beim ersten Prüfungstermin anzutreten. Wenn man die Prüfung nicht gleich besteht und den Kurs bis Semesterende nicht abschließt, kann man sich oft nicht für alle Kurse im nächsten Semester anmelden. Das kann sich über mehrere Semester ziehen und das Studium unnötig verlängern.</p>
<p><b>Marie Eisele (21): </b>Ich glaube, als Ersti ist jeder ein bisschen verloren. Ich zum Beispiel hatte anfangs starke Orientierungsprobleme. Am ersten Tag meines ersten Semesters stand ich total planlos in der Uni. Mit der Zahlenkombination 50105/2 SR konnte ich rein gar nichts anfangen. Der Campus Wegweiser in der App zeigte mir nur, in welchem Gebäude sich dieser mysteriöse Raum befand, aber leider nicht, in welcher Etage. Zum Glück kam ich auf die Idee, am Infopoint nachzufragen. Auch ältere Studierende konnten mir in meinen ersten Wochen häufig weiterhelfen. Mit der Zeit lernte ich die Uni besser kennen. Außerhalb des Geiwi-Turms habe ich das System, mit dem die Räume benannt werden, leider immer noch nicht durchblickt. Letzte Woche saß ich eine Viertelstunde lang im falschen Seminarraum, bis mir mein Fehler auffiel. Ich kann allen raten, zweimal zu checken, ob die Raumnummer in der App mit der Nummer am Raum übereinstimmt. Und am ersten Tag eines neuen Semesters lieber zu früh als zu spät in die Uni zu kommen.</p>
<p><b>Sophie Gasser (21)</b>: Aller Anfang ist (potentiell) schwer – für viele oder gar die allermeisten auch der Start ins Studium. Wenn ich mich an meine Zeit als Ersti zurückerinnere, dann habe ich mich doch etwas verloren gefühlt – neue Stadt, neue Menschen, ein ungewohnter Studienalltag und das erste Mal so richtig von zuhause weg. Rückblickend war mein Motto <i>learning by doing</i>, auch wenn ich das zu jener Zeit weitaus weniger entspannt gesehen habe. OLAT, STEOP, Vorlesung ohne Anwesenheitspflicht, Proseminar mit Anwesenheitspflicht, GeiWi-Turm Stock 11 – naja, anfangs war alles ein wenig fremd, aber das hat sich schnell geändert. Als Ersti mag es sich einerseits so anfühlen, als würde man ins kalte Wasser geworfen werden, andererseits ist man aber nicht alleine damit – und so würde meine Empfehlung an alle diejenigen, die ihr Studium beginnen, lauten: Nutzt die Gelegenheit, neue Menschen kennen zu lernen. Lernt Mitstudierende kennen, knüpft Kontakte, tauscht euch aus. Das mag introvertierte Personen (wie auch ich es bin) nicht besonders erfreuen, es erleichtert den Alltag aber bedeutend – sei es, um ganz eigennützig an eine Mitschrift aus einem verpassten Seminar zu kommen, aber auch für ein wenig Gesellschaft in der kurzen Kaffeepause zwischen zwei Vorlesungen. Und wer weiß, vielleicht entsteht daraus auch die eine oder andere Freundschaft.</p>
<p>Und nun noch zu einem konkreten Tipp, den ich gerne in meinem ersten Semester gewusst hätte (und mir so die ein oder andere unangenehme Situation hätte sparen können): Die Arbeitsplätze in der Bibliothek werden über eine App im Voraus reserviert. Setzt man sich einfach auf einen vermeintlich freien Platz (der aber eigentlich schon reserviert ist), läuft man Gefahr, innerhalb der nächsten zehn Minuten verschickt zu werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><b>Antonio Dordic (22): </b>Ich bestreite nun mein zweites Semester und fühle mich im Grunde immer noch wie ein Ersti, da ich so viele Dinge rund um das Studieren noch nicht ganz durchblickt habe. Die wichtigsten Dinge, wie Präsenz zu zeigen und die Sorgen tatsächlich nicht auf Morgen zu verschieben, klappen aber schon ganz gut. Ein guter Rat, speziell für jene, die im Sommersemester anfangen: Nicht alle Lehrveranstaltungen werden jedes Semester angeboten. Plant im Voraus, welche Lehrveranstaltungen ihr besuchen könnt und füllt die restlichen Ects mit anrechenbaren Wahlfächern ein, um kein Studier-Chaos im zweiten Semester zu haben. Der wichtigste Rat, den ich euch jedoch geben kann, ist immer nach Hilfe zu fragen, wenn etwas unklar ist. Eure Professoren sowie Kommilitonen helfen euch gerne. Ihr seid nicht allein!</p>
<p><b>Johanna Korell (22):</b> Viele meiner Fragen konnten mir damals schon bei der Beratungsstelle der Uni am Innrain oder bei den Ersti-Veranstaltungen beantwortet werden. Ich empfehle wirklich jedem, eine Campus-Tour und eine Bib-Tour zu besuchen.</p>
<p>Ich hätte jedoch gerne gewusst, dass 60 ECTS im ersten Semester sehr überfordernd sein können. Nicht unbedingt während des Semesters – da hatte alles noch Stundenplancharakter wie in der Schule. Der Eklat kam erst zum Semesterende, in der Klausurenphase und als die Schreibabgaben anstanden. Ich habe das absolut nicht geschafft und bin völlig versunken. Das Arbeitspensum ist nämlich nicht wie in der Schule auf die Lehrveranstaltungen selbst konzentriert, sondern erfordert viel Vor- und Nachbereitung, die man sich selbst einräumen muss. Mein Rat: Lieber entspannt ein Studium als drei auf einmal beginnen.</p>
<p>Dann zu ein paar kleineren Punkten, die ich erst viel später selbst entdeckt habe:</p>
<ul>
<li aria-level="1">Dass es eine Kopierkarte in der Studia gibt, die man mit Punkten aufladen kann – und dass die Drucker manchmal etwas zickig sind. Es liegt also nicht an der eigenen Inkompetenz, wenn sie mal nicht drucken.</li>
<li aria-level="1">Dass es coole Wahlpakete gibt, die es sich lohnt, im Vorhinein auszuchecken, um die richtigen Module dafür zu belegen.</li>
<li aria-level="1">Dass Seminararbeiten gar nicht so angsteinflößend sind und oft viel weniger Zeitaufwand brauchen, als man denkt, um eine positive Beurteilung zu bekommen.</li>
<li aria-level="1">Dass man nach drei Jahren Hauptwohnsitz in Innsbruck Anspruch auf Mietzinsbeihilfe mit bis zu 200 Euro Zuschuss haben kann.</li>
<li aria-level="1">Und dass man der UNIpress einfach eine E-Mail schreiben kann, wenn man mitmachen möchte.</li>
</ul>
<p>Abschließend sei gesagt: Im Gespräch mit anderen habe ich festgestellt, dass sehr viele im ersten Semester struggeln – und dass die Welt nicht untergeht, wenn man mal durch eine STEOP-Prüfung fällt, sich von einem Seminar abmeldet oder es wiederholt. Alle sind ein bisschen lost – auch wenn es nicht so wirkt: Ihr schafft das!</p>
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		<title>Jahresvoranschlag ÖH-Budget 2025/2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 12:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsreferent informiert: Der Jahresvoranschlag für das ÖH-Budget 2025/2026, welcher in der nächsten Sitzung der Universitätsvertretung beschlossen werden soll, liegt in der Zeit vom 28. Mai bis einschließlich 12. Juni&#8230;</p>
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<p><b>Der Wirtschaftsreferent informiert:</b></p>
<div align="justify"><b>Der Jahresvoranschlag für das ÖH-Budget 2025/2026,</b><b> welcher in der nächsten Sitzung der Universitätsvertretung </b><b>beschlossen </b><b>werden soll, liegt in der Zeit vom 28. Mai bis einschließlich 12. Juni 2025 im Sekretariat (Josef-Hirn-Straße) zur öffentlichen Einsicht auf.</b><b><br />
</b></div>
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		<title>Jahresvoranschlag ÖH-Budget 2024/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 08:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsreferent informiert: Der Jahresvoranschlag für das ÖH-Budget 2024/2025, welcher in der nächsten Sitzung der Universitätsvertretung beschlossen werden soll, liegt in der Zeit vom 24. Mai bis einschließlich 10. Juni&#8230;</p>
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<div><b>Der Wirtschaftsreferent informiert:</b></p>
<div align="justify"><b>Der Jahresvoranschlag für das ÖH-Budget 2024/2025,</b><b> welcher in der nächsten Sitzung der Universitätsvertretung </b><b>beschlossen </b><b>werden soll, liegt in der Zeit vom 24. Mai bis einschließlich 10. Juni im Sekretariat der ÖH Innsbruck (Josef-Hirn-Straße) zur öffentlichen Einsicht auf.</b><b><br />
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		<title>Tipps &#038; Tricks für ein klimafreundlicheres Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 10:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflanzenbasierte Ernährung Weniger Fleisch, mehr Gemüse: Diese Ernährungsweise bringt Vorteile im Ackerbau und für das Klima, weil weniger Wasser und Fläche benötigt werden und Emissionen und Nährstoffbelastung reduziert werden können&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><b style="font-family: Raleway, sans-serif; font-size: 22px; letter-spacing: 0px;">Pflanzenbasierte Ernährung</b></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Weniger Fleisch, mehr Gemüse: Diese Ernährungsweise bringt Vorteile im Ackerbau und für das Klima, weil weniger Wasser und Fläche benötigt werden und Emissionen und Nährstoffbelastung reduziert werden können – das ist altbekannt. Konkret verursachen Veganer 75 Prozent weniger Treibhausgasemissionen. Laut einer Langzeitstudie, die im Sommer 2023 publiziert wurde, kann eine vorrangig pflanzenbasierte Ernährung aber auch die Mortalität von Menschen verringern. 100.000 Teilnehmer hatten am Ende der Analyse ein um 25 Prozent geringeres Sterblichkeitsrisiko.</span></p>
<h2><b>Richtig kompostieren</b></h2>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wird sie richtig gemacht, kann die Kompostierung eure Essensreste und Gartenabfälle in einen nährstoffreichen Dünger verwandeln, der euren CO</span><span style="font-weight: 400;">2</span><span style="font-weight: 400;">-Fußabdruck verringert und gleichzeitig euren Hauspflanzen hilft. Ohne die richtige Pflege könnten eure guten Absichten aber mit einem stinkenden, unbrauchbaren Durcheinander belohnt werden. Zu den häufigsten Anzeichen dafür, dass mit eurem Kompost etwas nicht stimmt, gehören: Er ist durchnässt, er riecht schlecht oder er liegt einfach da und verwandelt sich überhaupt nicht in etwas Brauchbares. Kompost braucht ein Gleichgewicht aus Sauerstoff, Wasser, Stickstoff und Kohlenstoff. Den Stickstoffanteil bilden Grünzeug, wie Gartenabfälle und Essensreste. Der Kohlenstoffanteil, auch bekannt als „Brauntöne“, umfasst trockene Blätter, Papier, Pappe und Holzschnitt. Wenn euer Kompost nach Müll stinkt oder zu feucht erscheint, ist das ein Signal, mehr Brauntöne zu verwenden. Kompost mit der richtigen Menge Feuchtigkeit sollte etwa so nass sein wie ein ausgewrungener Schwamm. Wenn die Konsistenz des Komposts bröckelig oder hellbraun ist oder sich der Abfall nicht zersetzt, ist euer Kompost wahrscheinlich dehydriert. Das Rühren oder Mischen des Komposthaufens unterstützt den Zersetzungsprozess durch die Zugabe von Sauerstoff. Wenn ihr euren Kompost nicht ausreichend umwälzt, riecht er nach Ammoniak. Die fachmännische Empfehlung reicht von ein- bis zweimal pro Monat bis hin zu zweimal pro Woche. Ihr solltet kein Fleisch, keinen Käse und nichts, was zu ölig ist, kompostieren.</span></p>
<h2><b>Energie beim Betrieb der Klimaanlage sparen</b></h2>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Intelligente Thermostate, die je nach Zeitplan programmiert werden können, können dabei helfen, die Temperatur zu erhöhen, wenn ihr nicht zu Hause seid. Ihr könnt die Temperatur um fünf bis sieben Grad höher ansteigen lassen, als normalerweise für euch angenehm wäre. Achtet außerdem darauf, dass Jalousien oder Vorhänge während der heißesten Tageszeiten geschlossen sind. Vermeidet die Verwendung von Geräten wie Geschirrspülern, Öfen und Herden oder Trocknern, da diese die Räume heißer und feuchter machen und eure Klimaanlage stärker arbeiten lassen können. Weiter kann die ordnungsgemäße Installation und Wartung von Klimaanlagen die Effizienz steigern. Durch den regelmäßigen Austausch und die Reinigung von Filtern kann beispielsweise der Energieverbrauch einer Klimaanlage um 5 bis 15 Prozent gesenkt werden. Der nächste Schritt wäre die Installation von „Kühldächern“, die in warmen Regionen den Einsatz von Klimaanlagen um etwa ein Drittel reduzieren würden.</span></p>
<h2><b>Thriften statt Neukaufen</b></h2>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nicht alle Secondhand-Läden sind gleich. Die online am besten bewerteten Shops sind in der Regel sauberer, besser organisiert und haben eine gute Auswahl. Es gibt auch Websites, die sich mit der Auflistung von </span><span style="font-weight: 400;">„</span><span style="font-weight: 400;">Estate Sales</span><span style="font-weight: 400;">“</span><span style="font-weight: 400;"> nach Standort und Produktart befassen. Wo auch immer ihr hingeht: Auch bei Second-Hand Mode lohnt es sich, auf die Qualität und Langlebigkeit der Kleidung zu achten. Wenn ihr ein T-Shirt mit einem physischen Etikett am Hals findet, befindet es sich normalerweise auf der älteren Seite oder ist ein hochwertiges Kleidungsstück, da viele moderne Marken das Etikett aus Kostengründen direkt auf den Stoff unterhalb des Ausschnitts drucken.</span></p>
<h2><b>Crashkurs im Mülltrennen </b></h2>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Warum Müll trennen? Österreichische Haushalte produzieren jährlich 1,5 Millionen Tonnen Restmüll. Wer die Umwelt schonen will, sollte Müll richtig trennen. Aber wo kommt was hin? Wenn der Pizzakarton durch Essensreste verschmutzt ist, gehört er in der Restmüll. So auch: Kassenbons, Fotos, Haare, Papiertaschentücher und Backpapier. </span>Leichtverpackungen gehören in die gelbe Tonne. Seit 2023 ist in Österreich nämlich die Sammlung mit der von Kunststoffverpackungen vereinheitlicht. Ab 2025 ist dann die gemeinsame Sammlung gemeinsam mit Metallverpackungen verpflichtend. Auch Plastikflaschen, Joghurtbecher und Schalen für Obst und Gemüse gehören in die gelbe Tonne. Ebenfalls wichtig: Glas ist nicht gleich Glas. Je nach Art gibt es unterschiedliche chemische Zusammensetzung. Wenn Glasarten vermischt werden, kann es zu Problemen beim Recycling kommen. Parfumflaschen; Wein-, Essig-, Öl- und Saftflaschen; Einweg-Gewürzmühlen aus Glas und Medizinflaschen gehören in die Altglasssammlung. Glühbirnen, Glasgeschirr und Spiegel in den Restmüll.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Leute an der Uni sollten sich nicht selbst beweihräuchern&#8221;</title>
		<link>https://www.unipress.at/wissenschaft/die-leute-an-der-uni-sollten-sich-nicht-selbst-beweihraeuchern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 11:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Streitgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uni zwischen Elfenbeinturm und Wirtschaftslabor – wir haben mit einem Natur- und einem Geisteswissenschaftler über das Verhältnis zwischen anwendungsbezogener Forschung und Grundlagenwissenschaft diskutiert. UNIpress: Ist die Grundlagenforschung oder die angewandte&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/wissenschaft/die-leute-an-der-uni-sollten-sich-nicht-selbst-beweihraeuchern/">&#8220;Die Leute an der Uni sollten sich nicht selbst beweihräuchern&#8221;</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Uni zwischen Elfenbeinturm und Wirtschaftslabor – wir haben mit einem Natur- und einem Geisteswissenschaftler über das Verhältnis zwischen anwendungsbezogener Forschung und Grundlagenwissenschaft diskutiert.</div>
<p><span id="more-16181"></span></p>
<p><strong>UNIpress:</strong> Ist die Grundlagenforschung oder die angewandte Wissenschaft mehr vertreten an der Uni?</p>
<p><strong>Michael Traugott:</strong> An der Uni, an meiner Fakultät, da ist es eindeutig die Grundlagenwissenschaft und nicht die angewandte Wissenschaft. Das hängt aber sehr von der Disziplin und dem Studium ab.</p>
<p><strong>Martin Sexl:</strong> Ich würde sagen, dass für die Geisteswissenschaften die Trennung wenig Sinn ergibt. Anwendungsorientierte Forschung wie in der Naturwissenschaft gibt es in den Geisteswissenschaften wenig bis gar nicht. Aber ich glaube, dass die Trennung so auch nicht stimmt in ganz vielen Bereichen. Wir beforschen schon real existierende Diskurse in einer Gesellschaft. Das ist durchaus anwendungsorientiert, aber dabei entsteht gleichzeitig auch Grundlagenforschung. Die Trennung in den Naturwissenschaften scheint mir deutlicher zu sein.</p>
<p><strong>UP:</strong> Würden Sie sagen, dass die Naturwissenschaft sich vielleicht auch leichter tut, etwas für die Anwendung zu machen?</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Ja. Man kann hier etwas erforschen, erkennen, verstehen, was dann wirtschaftlich verwertbar ist, also ein bestehendes Problem löst, wofür Menschen bereit sind, Geld auszugeben. Ich denke, das liegt in der Natur der Sache, dass die Naturwissenschaften eher Ergebnisse und Erkenntnisse gewinnen, die dieses Kriterium oft erfüllen können. Wobei man in der Forschung in der Regel nicht überlegt, welche Probleme das löst – das ist eine ganz andere Welt, als die, die ich durch die Herangehensweise in einem Unternehmen erfahren durfte.</p>
<p><strong>UP:</strong> Sie, Herr Traugott, haben ein Spin-off-Unternehmen der Uni gegründet. Würden Sie sich diese wirtschaftliche Nützlichkeit, dieses Unternehmertum, auch in der Wissenschaft mehr wünschen?</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Ich glaube, es ist grundsätzlich eine sehr sinnvolle Sache, wenn man das von Anfang an mitbedenkt. Ich versuche das auch in der Lehre schon einzubringen, gerade wenn die Studierenden in höhere Ausbildungslevel vordringen. 80 Prozent der Personen, die in den Naturwissenschaften einen PhD machen, werden nicht auf Dauer in der Wissenschaft bleiben können. Der Großteil geht woanders hin – und wohin? Sie gehen in den öffentlichen Bereich oder in die Wirtschaft. Da haben wir noch Entwicklungsbedarf, die Studierenden und Absolventen dahingehend besser vorzubereiten.</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Das ist in den Geisteswissenschaften sicher ein verschlungenerer Weg. Da geht es viel mehr um die Lehre als um die Forschung. Auch bei uns bleiben die, die einen Master oder eine Promotion machen, in der Regel selten in der Wissenschaft. Das heißt, auch die Geisteswissenschaften sind in der Pflicht, sich zu fragen, für wen sie Leute ausbilden. Was müssen die Leute können, um danach in einem Verlag arbeiten zu können, bei Medien, bei Printmedien? Da müssen wir breit aufgestellt sein, weil wir nicht wissen, wo die Leute hinkommen. A la longue geht es auch in den Geisteswissenschaften darum, gesellschaftliche Probleme zu lösen, sodass – das klingt jetzt sehr pathetisch – die Leute ihren Dienst an der Gesellschaft leisten können. Wir werden ja auch von der Gesellschaft finanziert.</p>
<div id="attachment_16211" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-16211" decoding="async" class="size-medium wp-image-16211" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-traugott-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-traugott-300x240.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-traugott-585x468.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-traugott.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-16211" class="wp-caption-text">Foto: Elias Walder</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Michael Traugott</strong> ist Professor am Institut für Zoologie der Uni Innsbruck und Leiter der Arbeitsgruppe für Applied Animal Ecology. Gleichzeitig ist er auch Geschäftsführer des Spin-off Unternehmens Sinsoma, das DNA- und RNA-Analysen für den Umwelt- und Gesundheitsbereich durchführt.</em></p>
<div id="attachment_16212" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-16212" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-16212" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-sexl-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-sexl-300x240.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-sexl-585x468.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/03/prof-sexl.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-16212" class="wp-caption-text">Foto: Elias Walder</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Martin Sexl</strong> ist der Leiter des Instituts für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Innsbruck. In seiner Forschung widmet er sich u.a. der empirischen und angewandten Literaturwissenschaft sowie der Verbindung zwischen Literatur und alltäglichen Lebenswelten.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UP:</strong> Aber ist es besser, immer nur an den drängenden gesellschaftlichen Problemen zu forschen? Um bildlich zu sprechen: Dann hätten wir vielleicht die besten Kerzen überhaupt, aber kein elektrisches Licht erfunden.</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Ja, darum braucht es natürlich auch immer eine Grundlagenforschung, es braucht eine geistige Freiheit und eine Entkoppelung. Und es geht überhaupt nicht um irgendeine Verwertung.<br />
Wenn man das nicht macht, dann passiert nie etwas Zufälliges. Und als Biologe sage ich, genau das macht ja die Welt divers, diese Zufälle. Damit passieren ab und zu Dinge, die dann auch coole Lösungen bringen. Wünschenswert wäre aber, diesen Elfenbeinturm mehr aufzumachen.</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Dazu fällt mir das finnländische Bildungsmodell ein. Wenn ich das richtig sehe, versucht Finnland, möglichst vielen Leuten ein Studium zu ermöglichen, weil das insgesamt der Gesellschaft und à la longue der Wirtschaft eines Landes guttut, bevor wir überhaupt wissen, wofür wir die Leute auf die Uni schicken und ausbilden.</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Da bin ich anderer Meinung. Ich finde es nicht gut, möglichst viele Leute auf die Uni zu bringen. Menschen sind eben sehr verschieden und es braucht in verschiedenen Bereichen Leute, im Handwerk, Facharbeit, im sozialen Bereich und so weiter. Da muss nicht jeder ein Studium haben.<br />
In der Biologie gibt es ganz viele Absolventen, die wollen dem nachfolgen, was ihre Lehrerinnen und Lehrer vormachen und die sind eben alle auf der Uni. Der Großteil kann nun einmal nicht in der Forschung und im universitären Bereich bleiben. Als das größte Problem sehe ich, dass der Unibetrieb hauptsächlich von Leuten bespielt wird, die ihr Leben lang im Bildungssystem waren und keinen Kontakt zur Wirtschaft haben, die haben selten einmal irgendwo ein paar Jahre in Unternehmen gearbeitet und kennen die Welt außerhalb nicht.</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Da bin ich ganz bei Ihnen. Der Elfenbeinturm ist eines der großen Probleme der Universität. Wenn ich mir heute den Publikationsdruck und den Druck, Drittmittel einzuwerben, anschaue – so viele Umwege können die Leute nicht mehr machen, weil sie sich stark auf die wissenschaftlichen Karrieren konzentrieren müssen, da ist der Konkurrenzdruck einfach zu groß geworden. Ich würde es mir auch in den Geisteswissenschaften wünschen, dass mehr Leute hier unterrichten und forschen, die nicht immer nur an der Uni waren.</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Der Leistungsdruck hat sich verändert, das ist ganz klar. Es zählen im Endeffekt die Hardfacts. Wenn man da schauen würde, dass man da ein bisschen eine Diversität auch unter den Professorinnen und Professoren reinbringen würde…</p>
<p><strong>Sexl:</strong> … das ist aber, glaube ich, nur sehr schwer umzusetzen. Das würde der Uni wahnsinnig guttun, wenn es mehr Quereinsteiger gäbe, die auch andere Sachen gemacht haben. Wahrscheinlich müsste man so etwas wie ein neues Stellenprofil schaffen, eine Stellenkategorie, die diesen üblichen Karriereschritten nicht so ausgesetzt ist. Aber in den Berufungskommissionen sind die Standards so hoch, der Konkurrenzdruck und auch die Verpflichtung oder Sehnsucht nach Messbarkeit so groß, dass man wieder bei den gleichen Kriterien landet.</p>
<p><strong>UP:</strong> Wenn praxisnahe Leute eingebunden werden, was unterscheidet die Uni dann noch von einer Fachhochschule?</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Man muss ja nicht alle Stellen mit Praktikern besetzen. Der große Unterschied liegt meines Erachtens schon in den Promotionsmöglichkeiten und natürlich dann in der Forschung. Die Grundlagenforschung, das ist die Sache der Uni. Aber ich glaube nicht, dass man Angst haben muss, gleich zu einer Fachhochschule zu werden, wenn man auf eine stärkere Verankerung der Leute in der Welt dort draußen achtet.</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Die Universität ist ein Level höher, wenn ich das so sagen kann. Von der Grundlagenbezogenheit ist es ein höheres Niveau. In der Fachhochschule habe ich nicht die Möglichkeit, mich so in die Grundlagen zu vertiefen. Dort ist man von der Ausbildung her viel näher an dem, was tatsächlich gerade in Unternehmen benötigt wird. Aber die FH ist nicht so eine Kreativwerkstatt wie die Uni.</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Das geht aber nur, wenn man sich diesen Luxus auch leistet. Da sind viele Sachen dabei, wo man nicht weiß, was dabei herauskommt. In den Wissenschaften entstehen ja auch Sachen, die man nicht vorhergesehen hat, die niemand in Auftrag gegeben hat.</p>
<p><strong>UP:</strong> Muss Wissenschaft immer Lösungen bringen – haben Forschung und tiefergehendes Wissen über die Welt nicht auch einen Wert an sich?</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Es muss nicht alles irgendwo für andere verwertbar sein. Also wenn der Wunsch ist, dass ich jetzt sage, das wäre alles sinnlos <em>(lacht)</em>, dann werde ich das sicher nicht sagen, weil das ein totaler Blödsinn wäre.</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Es darf kein Argument werden, um alles Mögliche damit zu entschuldigen. Ich glaube, man muss das auf eine pragmatische Diskussion herunterkochen: Wie viele Ressourcen wollen wir zur Verfügung stellen und was machen wir damit?<br />
Diese Idee der Bildung kommt aus dem frühen 19. Jahrhundert mit der Humboldt&#8217;schen Universitätsreform. Die Vorstellung ist, dass man eine reifere Persönlichkeit und erwachsen wird durch Bildungsprozesse, Reisen und Auseinandersetzung mit der Kunst. Ich halte diese Idee weiterhin für brauchbar, aber sie wird manchmal relativ pathetisch artikuliert.</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Ich glaube auch nicht, dass Wissen an sich keinen Wert haben kann. Es hat immer einen Wert, es bringt immer was. Aber es sollte nicht darin enden, dass man diesem Bildungsideal so nachhängt, dass man sich wie ein Schwamm nur mit kulturhistorischem Wissen ansaugt. Auch das moderne, technische, biologische Wissen gehört dazu. Da gibt es nichts Sinnloses, um wieder auf die Anwendung zurückzukommen. Aber das eine ist die Ausbildung und unsere Arbeit, das andere macht man halt noch in der Freizeit.</p>
<p><strong>UP:</strong> Das gehört also nicht an die Uni?</p>
<p><strong>Traugott</strong>: Die Uni soll keine Stätte werden, wo betuchte Leute, die es sich leisten können, ihrem Spleen nachgehen und komplett abgehoben im Elfenbeinturm sitzen. Im Endeffekt muss man kritisch hinterfragen, worum es geht. Geht es darum, dass sich Personen selbst beweihräuchern, sich in diesem Zirkel aufgenommen fühlen, da elitär sich von andren mit dem Wissen abgrenzen können?</p>
<p><strong>Sexl:</strong> Man darf auch nicht vergessen, dass das Bildungsprojekt sehr oft ein Elitenprojekt war, und gerade diese Idee der Bildung im 19. Jahrhundert war Sache einer bürgerlichen Elite, es war eine Distinktion. Das hat nur dadurch funktioniert, dass es für 5 oder 10 Prozent der Bevölkerung gedacht war, das darf man nicht vergessen. Das Ganze wird aber durch die Steuern der Gesamtbevölkerung finanziert.</p>
<p><strong>Traugott:</strong> Da bin ich wieder bei meinem Ausgangspunkt, bei der Biologie. Wir haben um die 300 Bachelorstudierende, die pro Jahr anfangen. Viele nutzen das Studium einfach als interessante Weiterbildung, das sehe ich kritisch. Man muss sich der Frage stellen, wo das anwendbar ist und wie ich mir einen Job daraus mache. Nicht, dass man erst studiert und nachher die eigentliche Berufsausbildung macht. Das heißt nicht, dass es solche Menschen nicht auch geben darf, aber das sollte nicht das Hauptziel der Uni sein.</p>
<p><em>Die Fragen stellte Tobias Jakober.</em></p>
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		<item>
		<title>Treffen sich eine Astrophysikerin und ein Kunsthistoriker&#8230;</title>
		<link>https://www.unipress.at/wissenschaft/treffen-sich-eine-astrophysikerin-und-ein-kunsthistoriker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 11:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Streitgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Kunst und Wissenschaft zwei Seiten derselben Medaille oder haben sie nichts miteinander zu tun? Mit Konstanze Zwintz und Peter Assmann haben wir je einen Vertreter beider Seiten zum Gespräch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Sind Kunst und Wissenschaft zwei Seiten derselben Medaille oder haben sie nichts miteinander zu tun? Mit Konstanze Zwintz und Peter Assmann haben wir je einen Vertreter beider Seiten zum Gespräch getroffen.</div>
<p><span id="more-15780"></span></p>
<p><strong>UNIpress:</strong> Frau Zwintz, Sie sind Professorin für Astrophysik, gleichzeitig auch sehr musikalisch – Sie haben schon als Kind angefangen, Klavier zu spielen. Wenn Sie sich für eines entscheiden müssten, wäre es die Kunst oder die Wissenschaft?</p>
<p><strong>Konstanze Zwintz:</strong> Das muss beides gehen. Ich bin mit beidem aufgewachsen, ich habe beides erlebt. Mein Vater war Arzt, meine Mutter hat Pharmazie studiert, mein Großvater war Baumeister – alle haben ein Musikinstrument gespielt, Klavier, Cello und Geige. Das eine ohne das andere geht nicht. Das wäre, wie wenn Sie mir die Luft zum Atmen nehmen, ich könnte mir keine Welt nur mit Kunst oder nur mit Wissenschaft vorstellen.</p>
<p><strong>UP:</strong> Sie, Herr Assmann, haben in Kunstgeschichte promoviert, sind gleichzeitig auch Künstler und Schriftsteller – welche Seite halten Sie für die wichtigere?</p>
<p><strong>Peter Assmann:</strong> Gleiche Worte von meiner Seite. Bei mir hat sich immer das intellektuelle, wissenschaftlich-argumentativ Forschende mit dem Kreativen verbunden.<br />
Das ausgehende 20. Jahrhundert hat diese absolute Spezialisierung so eingefordert. In meinem Studium ist mir das immer auf den Keks gegangen – ich habe Gottseidank teilweise noch die alte Studienordnung gehabt, also habe mich dann bei den Politikwissenschaftlern dazugesetzt und so viel wie möglich bei der Vergleichenden Literaturwissenschaft gemacht.</p>
<p><strong>Zwintz:</strong> Diese Trennung hat mich wirklich besonders gefordert. Ich bin anders aufgewachsen und habe davon nichts gewusst. Als ich dann mit der Wissenschaft angefangen habe, da ging es beinhart um fachliches, logisches Denken, da gibt es gezogene Grenzen. Mich hat das immer gestört.</p>
<div id="attachment_15793" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-15793" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-15793 size-medium" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/konstanze-zwintz-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/konstanze-zwintz-1-300x300.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/konstanze-zwintz-1-150x150.jpg 150w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/konstanze-zwintz-1-585x585.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/konstanze-zwintz-1.jpg 614w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-15793" class="wp-caption-text">Foto: Christin Schönberger</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Konstanze Zwintz ist Professorin für Stellare Astrophysik an der Universität Innsbruck. Der Fokus ihrer Forschung liegt vor allem auf der </em><em>Entstehung von Sternen, die sie mithilfe von Asteroseismologie untersucht. Außerdem spielt sie seit ihrer Kindheit Klavier und hätte beruflich auch den Weg einer Konzertpianistin verfolgen können.</em></p>
<div id="attachment_15801" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-15801" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-15801 size-medium" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/peter-assmann-1-e1643625756423-300x292.jpg" alt="" width="300" height="292" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/peter-assmann-1-e1643625756423-300x292.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/peter-assmann-1-e1643625756423-585x569.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2022/01/peter-assmann-1-e1643625756423.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-15801" class="wp-caption-text">Foto: Christin Schönberger</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Peter Assmann hat an der Universität Innsbruck in Kunstgeschichte promoviert. Er hätte auch fast den Weg zur akademischen Karriere eingeschlagen, aber es kam doch anders. Heute ist Assmann der Direktor der Tiroler Landesmuseen und außerdem als </em><em>Schriftsteller und bildender Künstler tätig.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UP:</strong> Was ist denn der grundlegende Unterschied zwischen Kunst und Wissenschaft?</p>
<p><strong>Assmann:</strong> Kunst hat die Kraft in sich, sich seit gut 2300 Jahren, seit Plato und Aristoteles, aus jeder Definition immer wieder zu befreien. Wissenschaft bemüht sich sehr stark um Definition. <em>De-finieren</em> heißt, eine Grenze zu ziehen. Sobald man die Grenzen überschreitet, schaut man anders auf das Definierte hin. Die Aufgabe der Kunst ist es, immer wieder Grenzen zu überschreiten. Kunst ist auch ganz klar auf Gestaltung ausgerichtet, stellt Dinge einfach hin. Die Wissenschaft setzt sich mehr analytisch-beschreibend und hinterfragend mit dem Ding auseinander.</p>
<p><strong>Zwintz:</strong> Vereinfacht gesagt: Die Kunst hat alle Freiheiten, die Wissenschaft hat diese nicht. Ich sehe es so, als würde die Wissenschaft traditionell in gewissen Grenzen fahren und wir sind gerade dabei, diese Grenzen zu durchbrechen. Einfach dadurch, dass wir publizieren müssen – sozusagen Literatur schreiben – dass wir darstellen müssen, die Notwendigkeit, mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren, das war früher auch nicht. Dass ich öffentliche Vorträge halte, Kindern und Erwachsenen zu erklären versuche, was ein Stern ist, woran ich arbeite und wieso Sterne Musik machen und solche Sachen. Auch das ist eine Form, wo die Wissenschaftler gezwungen sind, vielleicht ein bisschen in die Kunst zu gehen.<br />
Diese strenge Grenze in der Wissenschaft, die bricht für mich auf, weil ich auf einmal Dinge verwenden kann, die einen anderer Aspekt meiner Persönlichkeit, eben die künstlerische Seite, darstellen.</p>
<p><strong>UP:</strong> Ist der Unterschied vielleicht auch der, dass Wissenschaft Dinge immer nur auseinandernimmt und die Einzelteile untersucht, während die Kunst das Gesamte im Blick hat?</p>
<p><strong>Assmann:</strong> Als Grundtendenz ist Kunst sicherlich mehr synthetisch und die Wissenschaft mehr analytisch. Aber Kunst ist durchaus auch Analyse, nicht nur Synthese, aber sie ist ein Stück weit mehr auf Zusammenführungen ausgerichtet.</p>
<p><strong>Zwintz:</strong> Ein Bildhauer, ein Maler, die brauchen ja Werkzeuge und Materialien. Damit muss man sich beschäftigen, ob ich Holz vor mir habe oder Metall. Oder auch wenn es darum geht, welche Farbe man nimmt, Aquarell oder Acryl oder Öl – das ist für mich schon ein wissenschaftlicher Zugang.</p>
<p><strong>Assmann:</strong> Es gibt ja auch etwas zwischen 0 und 100. Je mehr analytische Arbeit der Künstler geleistet hat, umso souveräner kann er auch mit diesen Materialien umgehen. Nur der Endzweck ist nicht die Analyse der Materialien, sondern diese Materialien zu einer Botschaft umzuformen. Ich komme da auf meinen Lieblingsbegriff der Hermeneutik. Das bewegt sich immer in einem Ping-Pong-Spiel, also auch Analyse und Synthese, beim Künstler sowieso und letztlich beim Wissenschaftler auch. Irgendwann kann man nicht immer nur ansammeln, immer noch analytischer werden. Man muss dann auch einmal eine Systematik schaffen, synthetisch Dinge zusammenfassen, zu Aussagen kommen, die nicht nur beschreibenden Charakter haben, sondern aus der Beschreibung heraus auch erkenntnisorientiert sind.</p>
<p><strong>UP:</strong> Was können Kunst und Wissenschaft voneinander lernen?</p>
<p><strong>Assmann:</strong> Die Menschen, die bei mir Eindruck hinterlassen haben, haben völlig selbstverständlich diese Dimensionen bei sich vereinigt, auf die eine oder andere Weise. Die meisten Forscherinnen und Forscher haben ein gutes Buch gelesen, ein Musikstück, von mir aus einen Drink im Sonnenschein genommen, sind aufgehüpft und haben <em>die</em> Idee gehabt.<br />
Natürlich muss man schon das Handwerkszeug haben, das dann auch entsprechend gut zu entwickeln, das ist unbenommen. Aber das Springen auf eine andere Umlaufbahn oder eine wirklich andere Systematik, das passiert eben nur in Momenten einer besonders intensiven kreativen Energie. Von da her tut es mir immer leid, dass diese Retro-Bewegung immer noch in den Köpfen da ist, sich möglichst im Elfenbeinturm abzuschotten, möglichst dem andern etwas zu neiden, ja nicht zu kooperieren.</p>
<p><strong>Zwintz:</strong> Der Künstler kann sich Inspiration von der Wissenschaft holen und der Wissenschaftler kann sich Inspiration von der Kunst holen. Es ist genauso, wie Sie gesagt haben, ich kann als Wissenschaftlerin in ein Museum gehen oder Klavier spielen, und weil ich mich dann mit etwas ganz anderem beschäftige, habe ich dann auf einmal eine Idee, wie ich ein Problem lösen kann. Es gibt genug Beispiele, wo so Durchbrüche passiert sind. Oft haben Naturwissenschaftler oder Techniker das Künstlerische als Ausgleich. Das sind zwei Gehirnhälften, die sich da befruchten. Umgekehrt: Wen lässt das kalt – schon gar nicht einen Künstler – wie der Sternenhimmel ausschaut, oder wie die Sonne untergeht, wenn wir bei der Astrophysik bleiben. Ich arbeite nicht im Labor, aber da gibt es sicher auch Dinge – wenn zum Beispiel der Laser hin und her blitzt – die einen Künstler inspirieren können.</p>
<p><strong>Assmann:</strong> Ich möchte noch den Aspekt der Kultur unterstreichen. Sie, Frau Zwintz, haben das Glück gehabt, in einem Haushalt aufzuwachsen, wo es selbstverständlich war, dass ein Mediziner die Geige beherrscht oder das Klavier.<br />
Es muss ja nicht die Hausmusik sein, kann genauso mit Computertechnikmusik sein, kann auch das gemeinsame Tanzen sein, also das ist überhaupt nicht beschränkt. Nur, das ist nicht der Luxus einer Tätigkeit, die mit der eigentlichen Karriere oder dem Beruf nichts zu tun hat, sondern aus meiner Sicht ist das unabdingbar mit dem eigenen Fortgehen verbunden. Oscar Wilde hat einmal gesagt, wenn Bänker zusammenkommen, reden Sie über Kunst, wenn Künstler zusammenkommen, reden sie über Geld.<br />
Man wird nicht automatisch ein guter Astrophysiker, wenn man gut Klavierspielen kann, das ist der Umkehrschluss, der nicht gültig ist. Aber es belebt selbstverständlich die Ideen, sich mit dem Movens der Kreativität auseinanderzusetzen, das ist mein Credo.</p>
<p><strong>UP:</strong> Dieses Zusammendenken von Kunst und Wissenschaft, wo sind wir da momentan gesamtgesellschaftlich? Wird das mehr?</p>
<p><strong>Assmann:</strong> Meine Erfahrung ist, dass es wenige Menschen gibt, die zwischen den Sphären hin und her gehen<br />
Das ist etwas, das ich sehr bedaure. Aus meiner Sicht gibt es zu wenig Impulse, sich freier zu bewegen und genau diese Freiheit des intellektuellen, gestalterischen Zugriffs über das Studium dann auch im Beruf zu leben. Die Verschulung der Universität, die schrittweise beobachtbar war, die hat schon sehr stark dazu geführt, dass diese Eindimensionalitäten forciert worden sind.</p>
<p><strong>Zwintz:</strong> Es wird immer Menschen geben, die nur Wissenschaftler sind, es gibt sicher Kollegen, die mit der Kunst nichts am Hut haben. Und es wird Künstler geben, die nicht mit aller Wissenschaft so gut zusammenkommen. Aber ich sehe eigentlich das Verbindende. Es ist mir wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass die Verbindung natürlich da ist. Mir gefällt dieses Bild derer, die zwischen den Welten hin und herreisen. Diese Menschen sind besonders wichtig und die werden Gottseidank jetzt mehr vor den Vorhang geholt. Es ist wichtig, zu zeigen, dass es nicht nur die reine Wissenschaft und die reine Kunst gibt. Was beides verbindet, ist, dass sie die Schönheit der Welt um uns herum bearbeiten. Zwar auf unterschiedliche Arten, aber diese Schönheit beschäftigt glaube ich einen Künstler und einen Wissenschaftler gleichermaßen.<br />
Wenn man interdisziplinär denken will, dann kann man das. Es ist zwar schwierig, an der Uni fächerübergreifende Dinge zu machen, aber es sind genau diese Wandler zwischen den Seiten, die es braucht.</p>
<p><em>Die Fragen stellte Tobias Jakober.</em></p>
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		<item>
		<title>UNIpress Wintergespräche: Daniel Müller (AG)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 11:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Abschluss der UNIpress Wintergespräche ist der ÖH-Vorsitzende Daniel Müller bei uns zu Gast. Im Interview mit Jakob Häusle spricht er über seine Schulzeit in Amerika, seine Aufgabe als ÖH-Vorsitzender&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Zum Abschluss der UNIpress Wintergespräche ist der ÖH-Vorsitzende Daniel Müller bei uns zu Gast. Im Interview mit Jakob Häusle spricht er über seine Schulzeit in Amerika, seine Aufgabe als ÖH-Vorsitzender sowie über die Corona-Politik der Universität.</div>
<p><span id="more-15640"></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>UNIpress Wintergespräche: Philomena Gogala (VSStÖ)</title>
		<link>https://www.unipress.at/campus/unipress-wintergespraeche-philomena-gogala-vsstoe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 12:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unipress.at/?p=15638</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der dritten Runde der Wintergespräche ist Philomena vom VSStÖ zu Gast. Im Interview mit Tobias Jakober geht es um ihr Verhältnis zur SPÖ und um die großen Themen ihrer&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/campus/unipress-wintergespraeche-philomena-gogala-vsstoe/">UNIpress Wintergespräche: Philomena Gogala (VSStÖ)</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">In der dritten Runde der Wintergespräche ist Philomena vom VSStÖ zu Gast. Im Interview mit Tobias Jakober geht es um ihr Verhältnis zur SPÖ und um die großen Themen ihrer Fraktion, Feminismus und Sozialismus, sowie um ihr Hadern mit den Fraktionen, die aktuell den ÖH-Vorsitz stellen.</div>
<p><span id="more-15638"></span></p>
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		<title>UNIpress Wintergespräche: Simon Boehncke (GRAS)</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 12:15:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die UNIpress Wintergespräche gehen in die nächste Runde. Dieses Mal zu Gast: Simon Boehncke, GRAS-Mandatar und Spitzenkandidat bei der letzten ÖH-Wahl. Mit Jakob Häusle hat er über umstrittene Punkte in&#8230;</p>
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<div>Die UNIpress Wintergespräche gehen in die nächste Runde. Dieses Mal zu Gast: Simon Boehncke, GRAS-Mandatar und Spitzenkandidat bei der letzten ÖH-Wahl. Mit Jakob Häusle hat er über umstrittene Punkte in der GRAS-Satzung, seine Arbeit in der Opposition und über den Weg hin zu einer grünen und nachhaltigen Uni gesprochen.</div>
</div>
<p><span id="more-15635"></span></p>
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		<title>UNIpress Wintergespräche: Lukas Schobesberger (JUNOS)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UNIpress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 14:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Startschuss für die UNIpress-Wintergespräche. Im Rahmen dieser Reihe sprechen wir mit den Spitzenkandidat:innen der vier Fraktionen, die aktuell in der Universitätsvertretung (UV) sitzen. Den Anfang macht JUNOS-Mandatar Lukas Schobesberger, der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Startschuss für die UNIpress-Wintergespräche. Im Rahmen dieser Reihe sprechen wir mit den Spitzenkandidat:innen der vier Fraktionen, die aktuell in der Universitätsvertretung (UV) sitzen. Den Anfang macht JUNOS-Mandatar Lukas Schobesberger, der mit Tobias Jakober über seine Ideale, die Uni seit Corona und seine Aufgabe als stellvertretender ÖH-Vorsitzender gesprochen hat.<span id="more-15594"></span></div>
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