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	<title>Sarah Waltl, Autor bei</title>
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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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		<title>Tirol – Aufwachsen zwischen Stadt und Land </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Waltl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ort, an dem ein Mensch aufwächst, kann großen Einfluss auf ihn haben. In Tirol liegen Stadt und Land nahe beieinander, aber die Unterschiede sind mitunter groß.  Tirol liegt in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up"><span style="font-weight: 400;"> Der Ort, an dem ein Mensch aufwächst, kann großen Einfluss auf ihn haben. In Tirol liegen Stadt und Land nahe beieinander, aber die Unterschiede sind mitunter groß. </span></div>
<p><span id="more-20953"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tirol liegt in den Alpen und ist vor allem für seine Skigebiete bekannt. Die Hauptstadt Innsbruck ist eine beliebte Studentenstadt und stellt einen Kontrast zu den ländlich geprägten Gegenden dar. Zwischen Stadt und Land gibt es einige Unterschiede. Beide Seiten haben Vor- und Nachteile, zum Beispiel in Bezug auf Lebensqualität, Freizeitmöglichkeiten und Mobilität. Menschen, die auf dem Land oder in der Stadt aufgewachsen sind, berichten von ihren Erfahrungen.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">„</span><b>Das Dorfleben ist einfach schön.</b><span style="font-weight: 400;">“</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Julia (23) ist in einem Dorf im Zillertal aufgewachsen. Sie erzählt: „Die ländliche Umgebung und die enge Familiengemeinschaft prägten meine Kindheit stark und haben mir ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit meiner Heimat gegeben.“ Simone (23), ebenso aus dem Zillertal, bestätigt: „Ich bin sehr gerne im Zillertal aufgewachsen. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen!“</span> <span style="font-weight: 400;">Beide leben auch heute noch dort und wollen in Zukunft nicht wegziehen. „Ich fühle mich hier tief verwurzelt und möchte dieses Gefühl der Zugehörigkeit und Geborgenheit nicht aufgeben“, erklärt Julia.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den Vorteilen des Landlebens zählen für beide die nahegelegenen Skigebiete, die Natur und das familiäre Dorfleben. Trotz der ruhigen Lage gibt es eine gut ausgebaute Infrastruktur mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und einem großen Freizeitangebot. Simone bringt es auf den Punkt: „Das Dorfleben ist einfach schön.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig gibt es aber auch Nachteile: zum Beispiel die große Entfernung zur nächstgelegenen Stadt. „Obwohl es viele Arbeitsplätze gibt, vor allem im Hotelgewerbe, müssen viele Bewohner des Tals in die Arbeit sowie zur weiterführenden Schule oder Universität pendeln. Was bei dem vielen Stau und Verkehr nicht sehr angenehm ist“, so Julia, und erwähnt in diesem Zusammenhang auch den vielen Tourismus. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">„</span><b>Innsbruck ist für mich die perfekte Mischung.</b><span style="font-weight: 400;">“</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich bin sehr gerne in Innsbruck aufgewachsen. In der Stadt hatte ich immer das Gefühl, dass man mehr Möglichkeiten hat, wenn man beispielsweise etwas mit Freunden unternehmen möchte“, erklärt Valentina (20). Sie lebt seit der Volksschule direkt in Innsbruck. Anna (22) und Lisa (24) sind Schwestern, sie stammen aus dem Innsbrucker Stadtteil Amras. Lisa erzählt: „Ich bin gerne in Amras aufgewachsen, es ist nämlich nahe am Stadtrand und das gefällt mir besonders.“ Das bestätigt auch ihre Schwester. Die beiden Schwestern leben heute noch dort und planen auch nicht wegzuziehen. „Ich bin zufrieden damit, in Amras aufgewachsen zu sein. Als Kind war es toll: Ein bisschen Natur vor der Haustüre, aber trotzdem ist man in kurzer Zeit in der Innenstadt. Das finde ich auch heute noch super!“, so Lisa. Valentina lebt auch heute noch in Innsbruck: „Ich empfinde Innsbruck als die perfekte Mischung aus Stadt und Land. Dadurch, dass Innsbruck keine riesige Großstadt ist, hat man eigentlich immer die Möglichkeit, sich mit anderen zu vernetzen. Man darf aber auch einmal anonym durch die Straßen gehen, wenn man gerade keine Lust darauf hat, zu jedem Vorbeikommenden ‚Griaß di‘ zu sagen.“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den Vorteilen zählen für alle drei Frauen die Infrastruktur, die in Innsbruck sehr gut ausgebaut ist. „Mit der Bahn oder dem Bus bin ich in 10 bis 15 Minuten in der Innenstadt“, erklärt Anna. Valentina kann sogar nach dem Feiern zu Fuß nach Hause gehen. Für sie war außerdem das Freizeitangebot, vor allem als Kind und Jugendliche, besonders toll. Ebenso wie die Unabhängigkeit, die sie durch die kurzen Wege bereits sehr früh hatte. Die beiden Schwestern schwärmen außerdem von der nahegelegenen Natur. Anna erläutert: „Man ist in nur wenigen Gehminuten im Wald, obwohl man ja eigentlich in einer Stadt wohnt.“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt sehen alle drei das Leben in Innsbruck sehr positiv. Anna und Lisa sind sich sogar einig, dass es keine Nachteile gibt: Sie haben in Amras alles, was sie brauchen. Valentina nennt nur einen Nachteil: „Ich habe mich in der Stadt manchmal allein gefühlt. Im Dorf kennt man fast jeden und man grüßt sich herzlich, während man in der Stadt nur einer von vielen ist. Mir hat manchmal das Gefühl, Teil einer Community zu sein, gefehlt.“</span></p>
<h3><b>Was bedeutet Heimat?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine schwierige Frage, die nur sehr subjektiv beantwortet werden kann. „Heimat bedeutet für mich, die Menschen um mich herum zu haben, die mir am wichtigsten sind. Dabei ist mir nicht so wichtig, ob das am Land oder in der Stadt stattfindet. Für mich sind nicht gewisse Orte oder Plätze meine Heimat. Es sind viel mehr die Leute, die ich damit verbinde. Die Oma, bei der ich den Sommer am Bauernhof verbracht habe, ist genauso meine Heimat wie die Freundin, mit der ich jeden Tag im gleichen Innenhof gespielt habe“, meint Valentina. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anna antwortet so: „Für mich ist Heimat der Ort, an dem ich aufgewachsen bin. Der Ort, an dem meine Liebsten sind, mit dem ich viele Erinnerungen teile, der mir ein warmes Gefühl vermittelt und wo ich mich immer wieder freue, zurückzukehren, auch wenn ich eine Weile nicht dort war.“ Simone beschreibt ihre Heimat so: „Familie, Geborgenheit, Berge, da fühle ich mich wohl!“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl die Stadt als auch das Land haben ihre Vor- und Nachteile. Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, wo man sich wohl und geborgen fühlt. Dafür entscheidend sind oft eher persönliche Eindrücke und Erinnerungen als objektive Tatsachen. Denn: Heimat ist oft mehr als nur ein Ort. Manchmal ist es ein Gefühl, ein Mensch oder eine Erinnerung. Andrej Sinjawski sagte: „Heimat ist kein geographischer Begriff. Man trägt sie in sich selbst.“ </span></p>
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		<title>Sonnenbrand statt Sommerspaß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Waltl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 10:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Mai hatte ein Drittel der Bevölkerung heuer schon einen Sonnenbrand. Schon ein einfacher Sonnenbrand kann im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. Warum und wie man sich davor schützen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up"><span style="font-weight: 400;">Bereits im Mai hatte ein Drittel der Bevölkerung heuer schon einen Sonnenbrand. Schon ein einfacher Sonnenbrand kann im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. Warum und wie man sich davor schützen sollte.<br />
</span></div>
<p><span id="more-20746"></span></p>
<div>
<p>„Ich bekomme nie einen Sonnenbrand.“ „Mit Sonnencreme werde ich nicht richtig braun.“„Ich habe noch nie Sonnencreme verwendet.“ Solche Aussagen hört man immer wieder.  Fakt ist aber, dass jeder Mensch, egal welche Hautfarbe, einen Sonnenbrand bekommen kann. Manche sind dafür anfälliger, andere weniger, aber jeder kann grundsätzlich davon betroffen sein. Und auch ohne sichtlichen Sonnenbrand kann die Haut dauerhaft Schaden nehmen.</p>
</div>
<h3>Was passiert bei einem Sonnenbrand?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Sonnenlicht enthält UV-Strahlung, die </span><span style="font-weight: 400;">schädlich für die menschliche Haut ist. Hier wird zwischen UVA- und UVB-Strahlung unterschieden. UVA-Strahlen beschleunigen die Alterung der Haut und begünstigen Pigmentflecken. UVB-Strahlen verursachen Sonnenbrand. Beide Strahlenarten sind krebserregend. Wenn man sich zu lange ohne Schutz der Sonne aussetzt, kommt es zu einer akuten Hautentzündung, die von diesen UV-Strahlungen verursacht wird. Jeder Sonnenbrand kann zu dauerhaften Schäden der Haut führen. Zum Beispiel eine verstärkte Empfindlichkeit, eine schnellere Hautalterung und eine stärkere Faltenbildung. Je öfter man einen Sonnenbrand hat, desto höher wird das Risiko. 2022 erkrankten 1.500 Menschen an schwarzem Hautkrebs – einer besonders aggressiven Form dieser Erkrankung – und 370 Personen verstarben daran. </span></p>
<h3>Wie kann ich mich schützen?</h3>
<p>Sonnencreme ist das A und O. <span style="font-weight: 400;">Dabei sollte immer ein ausreichend hoher Lichtschutzfaktor (LSF) genutzt werden: Das Bundesamt für Strahlenschutz in Deutschland empfiehlt mindestens 30 LSF für Kinder und 20 LSF für Erwachsene, bei starker Sonneneinstrahlung lohnt es sich aber, für mehr Schutz auf einen noch höheren LSF zurückzugreifen. Die Sonnencreme sollte auch rechtzeitig aufgetragen werden, mindestens 20 bis 30 Minuten, bevor man sich in der Sonne aufhält. Regelmäßiges Nachcremen ist ein Muss, hier gilt entweder alle zwei Stunden oder nach jedem Wasserspaß. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer denkt, dass Sonnenschutz nur für den Sommerurlaub oder den Sommer generell gedacht ist, liegt eindeutig falsch. Prinzipiell kann man immer und überall einen Sonnenschaden  bekommen. Besonders bei Aufenthalt in höher gelegenen Regionen, in Schneegebieten und am Wasser kann die Sonneneinstrahlung sehr hoch sein. Also auch beim Ski-Fahren im Winter ist die Nutzung von Sonnencreme unerlässlich. Auch unter Make-up sollte übrigens Sonnencreme aufgetragen werden, da dekorative Kosmetik nicht automatisch vor der Sonne schützt und nicht alle Produkte einen Lichtschutzfaktor enthalten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben Sonnencreme gibt es auch noch ein paar andere Wege, um sich vor einem Sonnenbrand zu schützen. Für besonders anfällige Personen ist UV-abwehrende Kleidung eine gute Möglichkeit. Hier kann man sich an der 4-H-Regel orientieren: Hut, Hemd, Hose und hoher Lichtschutzfaktor. Eine Sonnenbrille schützt die Augen vor Schäden. Außerdem sollte die Mittagssonne vermieden werden, da die Sonneneinstrahlung um diese Zeit am stärksten ist. Achtung: Auch bei Schatten und bewölktem Himmel gibt es noch UV-Einstrahlung. Unter einem Sonnenschirm können immer noch bis zu 60 Prozent der UV-Belastung vorhanden sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Sonnenschutz sollte man also nicht verzichten und auf die richtige Nutzung sollte auch geachtet werden. Jedes Mal, wenn man sich der Sonne ohne Schutz aussetzt, kann einen das näher zu dauerhaften Schäden bringen und die Gesundheit gefährden. </span></p>
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		<title>Verloren im Streaming-Dschungel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Waltl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 10:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Streamingdienste sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Inzwischen gibt es so viele, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Aber welcher ist eigentlich der Beste? Die Lieblingsserie schauen,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up"><span style="font-weight: 400;">Streamingdienste sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Inzwischen gibt es so viele, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Aber welcher ist eigentlich der Beste?</span></div>
<p><span id="more-20743"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Lieblingsserie schauen, wann immer und wo immer man will: Diesen Luxus ermöglicht einem das Streaming, w</span><span style="font-weight: 400;">ährend man beim linearen Fernsehen noch im richtigen Moment einschalten muss</span><span style="font-weight: 400;">. </span><span style="font-weight: 400;">Streamingdienste sind inzwischen bei vielen Menschen sehr beliebt. </span><span style="font-weight: 400;">Hierzulande sind Netflix, Amazon Prime Video und Disney+ die drei größten und beliebtesten Anbieter. Seit 2014 sind Netflix und Amazon Prime im deutschsprachigen Raum verfügbar, 2019 ist Disney+ dann nachgezogen. Die Frage nach dem besten Streamingdienst muss man wohl subjektiv beurteilen, je nachdem, welche Inhalte gewünscht sind. Alle Plattformen haben Vor- und Nachteile.</span></p>
<h3><strong>Ein erster Überblick</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den Marktführern Netflix, Amazon Prime Video und Disney+ gibt es noch die Anbieter <i>WOW </i>(früher Sky Ticket), Paramount+, Apple TV+, RTL+ Max und Joyn Plus+. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Amazon Prime und Netflix gibt es eine sehr große und diverse Auswahl an Serien, Filmen und Dokumentationen. Beide Plattformen produzieren auch Originals: Dazu gehören beispielsweise die Erfolgsserien </span><i><span style="font-weight: 400;">Bridgerton </span></i><span style="font-weight: 400;">(Netflix) und </span><i><span style="font-weight: 400;">Fleabag </span></i><span style="font-weight: 400;">(Prime, in Kooperation mit der BBC).  </span><span style="font-weight: 400;">Auf Disney+ findet man alle von Disney und Pixar produzierten Filme und Serien, dazu auch noch alles aus dem Marvel und Star Wars Universum sowie von National Geographic. Zusätzlich gibt es noch einen Kanal innerhalb des Disney+ Dienstes namens Star, dort findet man eine große Auswahl an Filmen und Serien, die für Jugendliche und Erwachsene gedacht sind. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">WOW bietet eine Auswahl an Serien und Blockbustern.  Durch eine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Fernsehprogrammanbieter HBO können dort die von ihm produzierten Serien und Filme angeschaut werden. Das besondere Augenmerk liegt hier allerdings auf dem Live-Sportangebot.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Paramount+ dient wieder mit einer großen Auswahl an Neuproduktionen sowie Klassikern. Da es die Streaming- Plattform der Produktionsfirma Paramount Pictures ist, sind dort vor allem von ihr produzierte Filme zu finden. Prinzipiell ist das Angebot aber relativ klein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei Apple TV+ können viele Eigenproduktionen und beliebte Filme angeschaut werden, allerdings liegt es bei der Größe des Angebots eindeutig hinter Netflix und Amazon Prime. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">RTL+ bietet neben dem Streamingdienst auch eine Live-TV-Funktion. Im Streamingbereich findet man eine Auswahl an Reality-Formaten, diverse Serien, Filmen und Dokumentationen. Außerdem gibt es einen Sportbereich mit Übertragungen von UEFA und NFL. Dazu erhält man auch noch Zugriff auf Podcasts, Musik, Hörbücher und Magazine. Also ein Allrounder.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Joyn Plus+ dient ebenfalls mit einer Live-TV-Funktion. Im Streamingangebot befinden sich TV-Formate von ProSieben, SAT1, DMAX und Kabel1. Es gibt auch bekannte Filme und Joyn Originale. Außerdem gibt es wieder einen Sportbereich, dort können Liveübertragungen von verschiedenen Sportarten angesehen werden.</span></p>
<h3>Vor- und Nachteile im Detail</h3>
<p>W<span style="font-weight: 400;">elche Inhalte einem wichtig sind, muss jeder selber entscheiden. Keiner dieser Dienste bietet </span><i><span style="font-weight: 400;">alles </span></i><span style="font-weight: 400;">an. Viele Menschen haben deswegen mehrere Streamingdienste abonniert, was allerdings ins Geld gehen kann. </span><span style="font-weight: 400;">Die monatlichen Kosten liegen bei den meisten Plattformen zwischen 8€ und 18€. </span><span style="font-weight: 400;">Also sollte man noch darüber nachdenken, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Anbieter haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Netflix-Abo bekommt man ab 11€. Neben dem großen Angebot aus Eigenproduktionen und anderen Filmen und Serien bringt Netflix aber auch ein paar Nachteile mit. </span><span style="font-weight: 400;">Wenn mehr als zwei Personen gleichzeitig den Account nutzen wollen, muss man in ein anderes Abo-Format wechseln und bis zu 18€ bezahlen, was vergleichsweise teuer ist. Außerdem darf kein Account-Sharing mehr mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts betrieben werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Prime Video hat einen großen Vorteil: Ein Abo umfasst gleichzeitig alle Amazon Prime Angebote. Dazu zählt der Prime Premiumversand bei Amazonbestellungen. Außerdem sind Amazon Music und Prime Reading inkludiert. Man erhält also Zugriff auf mehrere verschiedene Dienste. Ein Abo kostet im Schnitt 12€, wobei Studierende eine Vergünstigung bekommen. Zusätzlich zu den im Abo enthaltenen Angeboten kann man bestimmte Filme oder einzelne Folgen und Staffeln von Serien  auch kaufen oder gegen Geld „ausleihen“. Das bedeutet, dass ein Inhalt im Zeitraum von 48 Stunden gestreamt werden kann. Durch dieses Modell können viele Kinofilme nach dem Erscheinen schon sehr früh gekauft oder ausgeliehen werden, wenn sie noch nirgends im Abo inkludiert sind. Außerdem kann Account Sharing betrieben werden und es gibt keine Begrenzung beim gleichzeitigen Streamen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Disney+ punktet eindeutig mit den Inhalten, vor allem bei Liebhabern. Preislich liegt ein Abonnement zwischen 9€ und 12€. Es können vier Personen gleichzeitig streamen, wobei auch hier Account Sharing außerhalb des Haushalts untersagt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">WOW liegt mit dem Preis bei 15€ und ist damit auf der teureren Seite, außerdem ist das Angebot auch eher klein. Wenn man aber nach HBO-Serien sucht, ist WOW die richtige Adresse. Der Sport-Live-Bereich muss zusätzlich gekauft werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Paramount+ besticht mit seinen Preisen, ein Abo bekommt man bereits ab nur 8€. Leider ist aber das Angebot nicht so umfangreich, wie bei anderen Anbietern. Dafür kann Account Sharing betrieben werden und es können mehrere Personen gleichzeitig streamen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei Apple TV+ liegt der Preis bei circa 10€. Das Angebot ist auch hier sehr klein, allerdings können, wie bei Prime Video, weitere Inhalte extra dazu gekauft werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">RTL+ ist ein Allrounder mit vielen verschiedenen Angeboten und ist besonders geeignet für Menschen, die nicht auf ein normales Fernsehangebot verzichten wollen und dennoch die Flexibilität eines Streamingdienstes genießen möchten. Sportfans werden hier ebenfalls glücklich. Der Preis für ein Abo liegt bei 13€. Es gibt dort aber nur wenige hochwertige Serien und Filme, der Großteil des Angebots besteht aus Reality-Formaten und RTL-Eigenproduktionen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Joyn Plus+ bietet ähnliche Vorteile wie RTL+. Ein Abonnement kostet in etwa 8€, ist also vergleichsweise sehr günstig, allerdings kann hier nicht auf mehreren Geräten gleichzeitig gestreamt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das sind natürlich nicht alle Streamingdienste, aber die bekanntesten und am häufigsten genutzten. Wie viel man bezahlen möchte, welche Inhalte oder Funktionen man sich wünscht, muss jeder selbst entscheiden. Jeder </span><span style="font-weight: 400;">Anbieter hat Vor- und Nachteile, die bei dem Abschluss eines Abos bedacht werden sollten.</span></p>
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		<title>Ausflugstipp für den Frühling: Der Tiroler Alpenzoo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Waltl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 10:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf 750 m Höhe befindet sich am Fuß der Nordkette der Tiroler Alpenzoo. Dort gibt es in Gehegen, Terrarien und Aquarien die Tierwelt der Alpen zu bewundern. Es ist schönes&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/gesellschaft/ausflugstipp-fuer-den-fruehling-der-tiroler-alpenzoo/">Ausflugstipp für den Frühling: Der Tiroler Alpenzoo</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up" style="font-weight: 400;">Auf 750 m Höhe befindet sich am Fuß der Nordkette der Tiroler Alpenzoo. Dort gibt es in Gehegen, Terrarien und Aquarien die Tierwelt der Alpen zu bewundern.</div>
<p><span id="more-20556"></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Es ist schönes Frühlingswetter, die Vögel zwitschern, du hast frei und möchtest etwas unternehmen. Aber dir fällt nichts ein. Wie wäre es dann mit einem Besuch im Alpenzoo? Zu finden ist der Zoo im Stadtteil Hungerburg, in der Weiherburggasse 37a.</p>
<h3>Vor dem Zoobesuch</h3>
<p style="font-weight: 400;">Der Alpenzoo ist vom Innsbrucker Stadtzentrum aus in nur 20 Minuten zu Fuß erreichbar. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man mit der Buslinie W oder der Hungerburgbahn zum Zoo. Es gibt aber auch Parkplätze, falls man mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs ist. Da sich der Zoo in einem sehr steilen Gelände befindet, kann der Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad recht anstrengend sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine Eintrittskarte für Erwachsene kostet 14 Euro, Student:innen erhalten gegen Vorzeigen ihres Studierendenausweises einen Rabatt und bezahlen nur 11 Euro. Falls ihr einen Ausflug mit einer größeren Gruppe macht, bekommt ihr ab 10 Personen Gruppenrabatt.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Zoo hat das ganze Jahr geöffnet, von April bis Oktober immer von 9:00 bis 18:00 Uhr und von November bis März von 9:00 bis 17:00 Uhr. Am wenigsten ist im Zoo unter der Woche am Vormittag los.</span></p>
<h3>Die Geschichte des Alpenzoos</h3>
<p>Die Geschichte des Zoos geht bis in das 16. Jahrhundert zurück. Bei der Weiherburg, die sich am Eingang des Geländes befindet, wurde 1591 ein kaiserlicher Tiergarten von Erzherzog Ferdinand II. errichtet.</p>
<p>1962 wurde dann der Alpenzoo eröffnet, der immer noch Elemente des ehemaligen Tiergartens beinhaltet. Der Zoologe Hans leitete die Neugründung und war maßgeblich am Ausbau des Zoos und am Erhalt der heimischen Tierrassen beteiligt. 2012 wurde ihm zu Ehren ein großes Aquarium erbaut, in dem man Fischarten der Alpenflüsse des Donausystems bewundern kann.</p>
<h3>2000 Tiere auf 36 Stopps</h3>
<p style="font-weight: 400;">Es gibt im Zoo insgesamt 36 Stopps, die auf den Plänen angezeigt werden. Am besten beginnt man natürlich bei der Nummer eins und dann immer den gelben Pfotenabdrücken am Boden nach. Es gibt ganz normale Gehege, die an verschiedenen Stellen einsehbar sind, um die Sichtbarkeit auf die Tiere zu erhöhen. Manchmal verkriechen sich die Tiere auch, wenn es zum Beispiel regnet oder sehr warm ist. Da es nicht zur Philosophie des Alpenzoos gehört, die Tiere für Schaulustige zu animieren, kann es auch vorkommen, dass man eine Tiergruppe nicht zu sehen bekommt. Dann gibt es auch noch mehrere Aquarien und Terrarien, in denen die Tiere eigentlich immer zu sehen sind. Leider ist der oberste Teil des Zoos aktuell gesperrt, da ein neues Wolfgehege gebaut wird. Das bedeutet, dass es zurzeit keine Rehe, Wildschweine und Büffel zu sehen gibt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Insgesamt kann man im Alpenzoo 2000 Tiere von insgesamt 150 Gattungen sehen. Bei den einzelnen Stationen findet man viele interessante Infos zu den Tieren. Tafeln mit geologischen, biologischen und ökologischen Fakten sind über den ganzen Zoo verteilt, sodass man auch etwas über die Alpen und den natürlichen Lebensraum der Tiere lernen kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-20569" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-225x300.jpeg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-768x1024.jpeg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-scaled.jpeg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-1170x1560.jpeg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9113-585x780.jpeg 585w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-20561" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-225x300.jpeg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-768x1024.jpeg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-scaled.jpeg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-1170x1560.jpeg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9109-585x780.jpeg 585w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-20563" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-225x300.jpeg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-768x1024.jpeg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-scaled.jpeg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-1170x1560.jpeg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9185-585x780.jpeg 585w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<div class="bildunterschrift">Der Fischotter, der Braunbär und der Wolf sind in den Tiroler Wäldern heimisch. Bild: Sarah Waltl</div>
<p style="font-weight: 400;">Neben den Tieren gibt es zwei gastronomische Betriebe, in denen man eine kleine Pause einlegen kann. Auch außerhalb dieser Bereiche ist für ausreichend Sitzmöglichkeiten gesorgt, wo ein kleines Picknick mit selbst Mitgebrachtem veranstaltet werden kann. Außerdem gibt es auch noch einen großzügigen Kinderspielplatz und einen Souveniershop. Eine große Überraschung war für mich das kleine Naturkundemuseum am Ende des Zoos. Da ich das letzte Mal vor vielen Jahren als kleines Kind im Zoo war, kannte ich das Museum noch gar nicht. Darin befindet sich eine kleine Ausstellung, aktuell zum Thema Vögel.</p>
<h3>Meine Eindrücke</h3>
<p style="font-weight: 400;">Bei meinem Besuch haben mir die Wölfe besonders gefallen, da zwei von ihnen sehr aktiv waren und miteinander gespielt haben. Toll am Steinbockgehege ist, dass man durch gehen kann und nur durch einen kleinen Zaun von den Tieren getrennt ist. Die kleine Herde ist auch sehr entspannt und ist nicht vor mir zurückgewichen, als ich vorbeigegangen bin. Die Bären haben bei meinem Besuch zusammengekuschelt ein kleines Schläfchen gehalten. Gut gefallen haben mir auch die verschiedenen Aquarien, in denen sich gemeinsam die unterschiedlichen Fischarten und andere Unterwassertiere befinden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-20568" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-225x300.jpeg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-768x1024.jpeg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-scaled.jpeg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-1170x1560.jpeg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9238-585x780.jpeg 585w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-20560" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-225x300.jpeg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-768x1024.jpeg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-scaled.jpeg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-1170x1560.jpeg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9098-585x780.jpeg 585w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-20565" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-225x300.jpeg 225w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-768x1024.jpeg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-scaled.jpeg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-1170x1560.jpeg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/IMG_9199-585x780.jpeg 585w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<div class="bildunterschrift">Die Sumpfschildkröte, der Karpfen und der Weißflossengründling zählen zu den gefährdeten Tierarten. Foto: Sarah Waltl</div>
<p style="font-weight: 400;">Im Zoo wurde in den letzten Jahren viel umgebaut, dadurch gab es für mich wieder viel Neues zu entdecken. Obwohl ich als Kind öfter dort war, war es für mich, als würde ich den Alpenzoo zum ersten Mal besuchen. Ich kann einen Ausflug dorthin wirklich allen ans Herz legen, egal ob Tiroler:innen – die wie ich als Kind vielleicht schon einmal dort waren – oder auch Nicht-Tiroler:innen – die dort viel über Tirol und den Alpenraum lernen können.</p>
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		<title>Café Schindler im Tiroler Landestheater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Waltl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 16:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Landestheater begibt sich in einem neuen Theaterstück auf die Spuren einer jüdischen Familie aus Tirol. Die Schindlers haben eine lange Geschichte, die die Stellung der Jüd:innen in Österreich und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up" style="font-weight: 400;">Das Landestheater begibt sich in einem neuen Theaterstück auf die Spuren einer jüdischen Familie aus Tirol. Die Schindlers haben eine lange Geschichte, die die Stellung der Jüd:innen in Österreich und vor allem Tirol im 19. und 20. Jahrhundert zeigt.</div>
<p><span id="more-20546"></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Viele kennen vermutlich das <em>Café Schindler </em>in der Maria-Theresien-Straße. Aus dem Café im zweiten Stock hat man einen wunderschönen Blick auf die Annasäule. Was aber die wenigsten kennen, ist die Geschichte des Cafés und damit einhergehend die Geschichte der Familie Schindler selbst. Diese wurde im Theaterstück <em>Café Schindler </em>im Tiroler Landestheater bei der Premiere am 6. April 2024 um 19:00 Uhr zum ersten Mal erzählt.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Die Geschichte der Schindlers</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Meriel Schindler hat die Geschichte ihrer Familie recherchiert und in einem Buch niedergeschrieben,  das dem Theaterstück als Vorlage dient. Die Vergangenheit ihrer Familie ist geprägt von Judenhass, Ablehnung und Enteignung. Die Familie wurde gezwungen, ihr Unternehmen und ihre Villa zu einem Spottpreis an Nazis zu verkaufen. Meriels Großvater wurde schwer verletzt und letztlich musste die Familie aus ihrer Heimat flüchten. Mit Hilfe von Bildern, Briefen und weiteren Materialien wird die Vergangenheit der Schindlers nach und nach beleuchtet. Verbrechen und Lügen werden aufgedeckt, persönliche Anekdoten werden erzählt, der Aufbau eines Familienunternehmens wird gezeigt, ebenso wie dessen Untergang. In einer Stunde und 40 Minuten wird das Schicksal vieler Menschen skizziert.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-20554" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-1024x683.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-2048x1365.jpg 2048w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-1920x1280.jpg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-1170x780.jpg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/cafe-schindler-6130-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></strong></h3>
<div class="bildunterschrift">von links nach rechts: Marion Reiser, Philipp Rudig, Cansu Şîya Yıldız, Julia Posch, Sara Nunius, Christoph Kail, Tommy Fischnaller-Wachtler. Foto: Birgit Gufler</div>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Zwischen Judenhass und Familienleben</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">„Eine außergewöhnliche Geschichte, die zwei Jahrhunderte, zwei Weltkriege und ein Familienunternehmen umspannt.“ So beschreibt das Landestheater das Theaterstück selbst. Unter der Regie von Jessica Glause wird die Biografie der Schindlers zum Leben erweckt. Die Schauspieler:innen <a href="https://www.landestheater.at/person/tommy-fischnaller-wachtler/">Tommy Fischnaller-Wachtler</a>, <a href="https://www.landestheater.at/person/christoph-kail/">Christoph Kail</a>, <a href="https://www.landestheater.at/person/sara-nunius/">Sara Nunius</a>, <a href="https://www.landestheater.at/person/julia-posch/">Julia Posch</a>, <a href="https://www.landestheater.at/person/marion-reiser/">Marion Reiser</a>, <a href="https://www.landestheater.at/person/philipp-rudig/">Philipp Rudig</a> und <a href="https://www.landestheater.at/person/cansu-siya-yildiz/">Cansu Şîya Yıldız</a> erzählen die Geschichte und wechseln dabei immer wieder zwischen den verschiedenen Rollen. Die komplexen familiären Strukturen werden im Kontext der damaligen Zeit dargestellt. Es kommt fast zu einem Überfluss an Informationen, was mitunter etwas irritierend und verwirrend sein kann.  Aber durch eine sarkastische Erzählweise, musikalische Gesangs- und Tanzeinlagen wird der enorme Informationsfluss etwas aufgelockert. Es gelingt den Schauspieler:innen mit Humor und einer besonderen Dringlichkeit, dem Thema die benötigte Tiefe und Bedeutung zukommen zu lassen. Während die Schauspieler:innen in die verschiedenen Rollen schlüpfen, erzählt Meriel die Geschichte ihrer Familie. Durch diese Art der Erzählung wird einem vor Auge geführt, wie Antisemitismus eine ganze Familie und ihr Vermächtnis zerstören kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Theaterstück ist auf jeden Fall empfehlenswert. Vor allem für historisch-interessierte Menschen oder Personen, die etwas über Tirols Vergangenheit lernen möchten. Die sehr erschütternde und dennoch spannende Thematik wurde im Stück gut umgesetzt. Der Ton findet ein gutes Gleichgewicht zwischen Ernsthaftigkeit und Witz, sodass einem nicht langweilig wird. Die musikalischen Einlagen sind teilweise gut gelungen, manchmal wirken sie aber etwas willkürlich und der Gesang ist etwas schief. Dennoch ist das Stück alles in allem sehenswert.</p>
<p style="font-weight: 400;"> Das Stück wurde in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und ­Vorarlberg, dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, dem Stadtarchiv / Stadtmuseum Innsbruck und dem Café <em>Das Schindler</em> erarbeitet. Neben dem Stück, das von April bis Juli im Tiroler Landestheater gespielt wird, gibt es einige weitere Veranstaltungen wie Lesungen und Konzerte zu dem Thema. Alle Termine sind auf der Website des Tiroler Landestheater zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Junge Menschen lesen nicht mehr!“ – Wahrheit oder Mythos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Waltl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 11:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Junge Menschen lesen nicht mehr!“ „Sie hängen lieber den ganzen Tag an ihren Smartphones, anstatt ein Buch in die Hand zu nehmen.“ – Das sind Aussagen, die jungen Menschen heutzutage&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">„Junge Menschen lesen nicht mehr!“ „Sie hängen lieber den ganzen Tag an ihren Smartphones, anstatt ein Buch in die Hand zu nehmen.“ – Das sind Aussagen, die jungen Menschen heutzutage immer wieder an den Kopf geworfen werden. Stimmt das?</div>
<p><span id="more-20404"></span></p>
<p>Egal ob in diversen Artikeln, Fernsehbeiträgen oder beim Familientreffen, jungen Menschen wird vor allem von älteren Personen immer wieder der Vorwurf gemacht, dass sie keine Bücher mehr lesen. Aber wie sieht es im echten Leben aus? Diese Frage hat uns Aleksandra, eine junge Buchhändlerin aus einer örtlichen Buchhandlung, beantwortet.</p>
<h3>Der Wandel im Buchmarkt</h3>
<p style="font-weight: 400;">„Gelesen wurde schon immer. Die Frage war viel eher, ob das, was junge Menschen lesen wollten, auch angeboten wurde“, so Aleksandra. Laut einer <a href="https://de.statista.com/statistik/info/unser-research-versprechen">Statistik</a> aus Deutschland hat sich das Leseverhalten von jungen Menschen in den Jahren 2021 bis 2023 verändert. Die Zahlen der regelmäßigen Leser:innen (die täglich bis mehrmals pro Woche lesen) sind in den vergangenen Jahren gestiegen.  Auch Aleksandra bestätigt: Immer mehr junge Menschen kommen zu ihr in die Buchhandlung, um Bücher zu kaufen. Zusätzlich bestellt die jüngere Generation viel online. Außerdem sind auch E-Books in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Das kann ein Grund sein, warum den jungen Menschen so oft vorgeworfen wird, dass sie nicht mehr lesen. Aber nur weil sie primär keine <em>Print</em>bücher konsumieren, bedeutet das nicht, dass sie nicht lesen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Markt hat sich in den letzten Jahren gewandelt.  „Das Spannende hier ist eigentlich, dass der Buchmarkt das Angebot für junge Menschen und deren Lesegeschmack in den letzten Jahrzehnten laufend erweitert hat. Für junge Erwachsene hat sich dann das Angebot mittels &#8216;New Adult&#8217; in den letzten Jahren deutlich vergrößert. Bevor Verlagshäuser das Angebot aber erweiterten, gab es auch schon viele Leser:innen. Diese haben sich dann aber auf Fanfiction-Seiten oder Plattformen wie <em>Wattpad</em> befunden. Wo früher junge Erwachsene eventuell im Internet Lesestoff gefunden haben, werden sie jetzt auch in Buchhandlungen fündig“, wie Aleksandra erklärt. Das Angebot wird immer weiter vergrößert und somit können immer mehr Menschen im Allgemeinen angesprochen werden können.</p>
<h3>Der Einfluss von „BookTok“, „Bookstagram“ und Co.</h3>
<p style="font-weight: 400;">Geläufige Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok nehmen immer mehr Einfluss auf die Buchszene. Auf „BookTok“ und „Bookstagram“ findet die Lese-Community auf den verschiedenen Plattformen ein Zuhause. Diese Entwicklungen hat Aleksandra auch im Buchhandel bemerkt: „Früher hat der Markt viel mitbestimmt, was herausgebracht und verkauft wird. Nun können durch diese neue Öffentlichkeit auch die Leser:innen indirekt mitbestimmen. Man merkt, welche Bücher viel auf den sozialen Medien besprochen werden und dementsprechend auch sehr nachgefragt sind. Da passt sich der Literaturbetrieb der Nachfrage an und die Nachfrage ist da.“ Auf TikTok und Instagram werden Bücher rezensiert, beworben und verbreitet. Es gibt sogar sogenannte „Bookfluencer“, deren gesamter Content aus Buchthemen besteht.</p>
<p>Die Aussage „Junge Menschen lesen nicht mehr!“ ist nicht wahr. Junge Menschen lesen heutzutage sogar recht viel und es werden immer mehr Leser:innen. Nur die Kontexte und Formate haben sich verändert, ebenso wie der Buchmarkt und das Angebot. Ein Mythos also.</p>
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