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	<title>Viktoria Kruckenhauser, Autor bei</title>
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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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	<language>de-DE</language>
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		<title>ÖH für Dich: Sozialreferat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktoria Kruckenhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2021 10:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Studienbeihilfe über den Corona-Hilfsfonds bis hin zu Studieren mit Kind – das ist nur der Anfang der Zuständigkeiten des Sozialreferats. Im dritten Teil unserer Artikelreihe über die ÖH-Referate&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Von der Studienbeihilfe über den Corona-Hilfsfonds bis hin zu Studieren mit Kind – das ist nur der Anfang der Zuständigkeiten des Sozialreferats. Im dritten Teil unserer Artikelreihe über die ÖH-Referate erzählt uns die Sozialreferentin der HochschülerInnenschaft mehr über ihr Referat.</div>
<p><span id="more-8656"></span></p>
<p>Hannah Unger ist Referentin im Sozialreferat und, gemeinsam mit ihrem Team, Anlaufstelle für finanzielle Hilfe und Förderungen für Studierende der Universität Innsbruck. Die 23-jährige Jus-Studentin wurde im Frühling 2020 als Referentin gewählt und ist seit September offiziell im Amt. Während unseres Skype-Gesprächs erzählt sie, dass sie bereits zu Schulzeiten in der Schülervertretung tätig war. Nun möchte sie sich an der ÖH weiterhin engagieren und mithelfen: „Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich die Möglichkeit habe hier mitzuwirken, etwas zu verändern und helfen zu können“, beschreibt sie ihre Motivation zusammenfassend.</p>
<h3>Ein frisches Team</h3>
<p>Gemeinsam mit Hannah haben auch ihre beiden Sachbearbeitenden Laurin Scheyrer und Katja Huter neu angefangen. Die drei haben sich somit gemeinsam in die Aufgabenbereiche des Sozialreferats eingearbeitet. Dabei hatten sie tatkräftige Unterstützung von Hannahs Vorgänger, der immer für etwaige Fragen offen ist und von dem sie im Sommer auch eine Einschulung bekommen haben. Hannah hebt hervor: „Ich sehe mich da auch nicht als Chefin. Wir sind alle gleichberechtigt in meinen Augen. Wir sind einfach ein Team“.  Sie erzählt außerdem, wie dankbar sie für die Arbeit, die die beiden leisten, sei, denn „es ist ein riesiger Bereich, den wir da abdecken und wissen müssen“.</p>
<h3>Eine verantwortungsvolle Tätigkeit</h3>
<p>Dankbar, dass sie nie Angst davor haben musste, ihre Miete nicht zahlen zu können, ist sich Hannah ihrer verantwortungsvollen Position bewusst. Sie erzählt, dass es sie besonders angesprochen hat, Studierenden in finanzieller Hinsicht zu helfen und so Studieren überhaupt möglich zu machen. Ihre Tätigkeit beschreibt sie als sehr „verantwortungsvollen Bereich“. Die Hauptaufgabe des Sozialreferats besteht in den <strong>Beratungen</strong>, welche laufend stattfinden. Dabei wird zu Themen wie der <strong>Studien- oder Familienbeihilfe</strong>, dem <strong>Corona-Hilfsfonds</strong>, dem <strong>Studienbeitrag</strong> oder auch der <strong>Mietzinsbeihilfe</strong> informiert. Es werden Fragen geklärt bezüglich der Voraussetzungen, der Höhe der Förderungen oder auch dem Nachweis über den Studienerfolg. Zudem kann das Sozialreferat <strong>Studierenden in Notlagen</strong> gezielt durch mit den ÖH-Härtefallfonds helfen, sowie Hilfestellungen anbieten für das Studieren mit Kind.</p>
<h3>Doch das ist noch nicht alles&#8230;</h3>
<p>Auch über die<strong> ÖH-Versicherung</strong> wissen Hannah und ihr Team Bescheid. Außerdem hat das Sozialreferat im <strong>Stipendiensenat</strong> der Studienbeihilfenbehörde eine Stimme, mit der es sich bei Vorentscheidungen zu Bescheidbeschwerden für die Studierenden einsetzen kann. Neben dem Beantworten der täglich ankommenden Mails, werden einmal wöchentlich die Corona-Hilfsfonds-Anträge bearbeitet. Darüber hinaus bieten alle Mitglieder des Sozialreferats jeweils zwei Beratungsstunden pro Woche an.</p>
<blockquote><p>„Einmal grundsätzlich: Wir sind 24/7 per Mail erreichbar.“</p></blockquote>
<p>Dies betont die Referentin auf unsere Frage nach den Beratungszeiten. Coronabedingt finden momentan alle Gespräche über Skype statt, doch die Mails erreichen das Sozialreferat immer – „auch am Wochenende, über die Feiertage und in der vorlesungsfreien Zeit“ (<a href="mailto:sozial@oeh.cc">sozial@oeh.cc</a>). Unter anderen Umständen sind die drei während der Beratungszeiten auch telefonisch erreichbar, doch momentan steht das Telefon vereinsamt im Büro, da Hannah und ihr Team im Home-Office arbeiten. Die aktuellen Beratungszeiten finden sich immer auf der Website. Momentan werden folgende Termine angeboten: Dienstags von 17-19 Uhr, donnerstags von 14-16 Uhr und freitags von 9.30-11.30 Uhr. Hannah betont: „Wir haben darauf geachtet, die Zeiten aufzuteilen – einmal vormittags, nachmittags und abends – damit auch jeder Zeit hat“. Die Beratungszeiten ändern sich studienbedingt von Semester zu Semester, sind aber immer online abrufbar. Zudem können Studierende – unter normalen Umständen – auch persönlich zu den Beratungszeiten im Büro in der Josef-Hirn Straße 7 im 2. Stock vorbeischauen.</p>
<h3>Wenn Not am Mann oder der Frau ist</h3>
<p>Wie oben bereits erwähnt, kann das Sozialreferat auch Studierenden in Notlagen helfen. Hierbei gibt es spezielle Härtefallfonds der Bundes-ÖH, der ÖH Innsbruck, sowie auch von der Universität selbst. „Wir können da wirklich weiterhelfen“, betont Hannah. Ihr ist es ein großes Anliegen, dass sich Studierende, die wirklich in eine finanzielle Notlage geraten und bei denen es knapp wird, sich an sie wenden. Sie sagt weiter: „Ich kann nur helfen, wenn ich etwas von dem Problem weiß.“</p>
<h3>Alles neu</h3>
<p>Seit kurzem ist die neue Website der ÖH Innsbruck online und auch das <a href="https://www.oehweb.at/services/sozialreferat/">Sozialreferat</a> hat seine Seite aktualisiert. Online finden sich nun viele wichtige Dokumente, wie Infos zum ÖH-Sozialtopf und der Studienbeihilfe, ein FAQ zur Mietzinsbeihilfe und das entsprechende Antragsformular, das Booklet „Das kleine Studienbeihilfen 1&#215;1“ (auch auf Englisch) sowie die AK-Infobroschüre „Studieren – Arbeiten – Wohnen“. Hannah und ihr Team haben anlässlich der neuen Website außerdem neue FAQs zu den Themen Studienbeihilfe, Familienbeihilfe, Versicherungen und Studienbeiträge ausgearbeitet. Diese wurden sogar in einem FAQ-Video zusammengefasst, in dem Hannah die wichtigsten Fragen noch einmal persönlich beantwortet.</p>
<p>Zum Ende unseres Gesprächs liegt es Hannah auch noch einmal sehr am Herzen auszudrücken, wie dankbar sie ist, in diesem verantwortungsvollen Bereich mitarbeiten zu dürfen, zur Finanzierung des Studiums beizutragen und so Studierenden helfen zu können. Ein Dank geht dabei auch raus an ihre beiden Sachbearbeitenden sowie an das ganze ÖH-Team, an diese „ganze große Familie – das ist einfach eine wahnsinnig tolle Zusammenarbeit“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sozialreferat</strong></p>
<p>Referentin: Hannah Unger</p>
<p>Sachbearbeiter: Laurin Scheyrer</p>
<p>Sachbearbeiterin: Katja Huter</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:sozial@oeh.cc">sozial@oeh.cc</a> / <a href="mailto:studierenmitkind@oeh.cc">studierenmitkind@oeh.cc</a></p>
<p>Telefon: +43 (0) 512 / 507-35540</p>
<p>Website: <a href="https://www.oehweb.at/services/sozialreferat/">https://www.oehweb.at/services/sozialreferat/</a></p>
<p>Adresse: Josef-Hirn-Straße 7 (2. Stock)</p>
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		<title>Yoga – zwischen Trend und Tradition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Viktoria Kruckenhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 10:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wofür steht eigentlich das Mantra Om bei der Meditation und wie kann ich mein eigenes Leben durch das Praktizieren von Yoga bereichern? Eine kurze Einleitung mit ein paar Empfehlungen. Yoga&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Wofür steht eigentlich das Mantra Om bei der Meditation und wie kann ich mein eigenes Leben durch das Praktizieren von Yoga bereichern? Eine kurze Einleitung mit ein paar Empfehlungen.</div>
<p>Yoga ist voll im Trend und die meisten haben davon sicherlich eine vage Idee, doch was genau ist eigentlich Yoga und was steckt hinter den ästhetischen Verrenkungen? Der Begriff „Yoga“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Einheit“ oder „Harmonie“. Er bezeichnet eine philosophische Lehre, die verschiedene körperliche sowie geistige Praktiken einschließt. Diese reichen von körperlichen Positionen, über Atemübungen und ethischen Werten hin zu Meditation und Askese. Tatsächlich blickt die Tradition des Yoga auf rund 3.000 Jahre Entwicklung zurück und stützt sich auf verschiedene Schriften, wie das bekannte Yogasutra von Patanjali, das Buch Bhagavad Gita über das Leben aus einem indischen Epos oder die antiken, indischen Veden von Vyasa, eine Sammlung von Texten, Dichtungen und Mantras. In diesem Sinne ist Yoga also weder Sport noch Religion.</p>
<blockquote><p>Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist. &#8211; Patanjali</p></blockquote>
<p>Unter dem Begriff des Yoga haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Pfade entwickelt und so ergibt sich heutzutage eine schier unendliche Bandbreite an Yoga-Stilen. Neben den klassischen und bekanntesten Varianten wie Hatha Yoga oder Vinyasa Flow Yoga gibt es auch Yin Yoga, Kundalini Yoga, Ashtanga Yoga, Iyengar Yoga, Sivananda Yoga und vieles mehr. Der Fokus der Praxis wird in den einzelnen Richtungen auf unterschiedliche Aspekte gelegt, welche von Entspannung über Energiefluss hin zu Spiritualität reichen.</p>
<h3>Die drei Säulen des Hatha Yoga</h3>
<p>Unter diesen Stilen ist kaum ein Yoga so bekannt und verbreitet wie das Hatha Yoga. So inkludiert die Yogarichtung beispielsweise den klassisch mit Yoga assoziierten „Sonnengruß“, den „herabschauenden Hund“ oder auch die „Kobra“. Der Name setzt sich zusammen aus „ha“ (Sonne) und „tha“ (Mond) und versinnbildlicht das Vereinen der entgegengesetzten Kräfte, die in allen Menschen stets präsent sind: Sonne und Mond, Aktivität und Stille, Logik und Kreativität. Ziel ist es, harmonischen Gleichklang der verschiedenen Energien zu erreichen und das duale Prinzip zu überschreiten. Der Lehre des Yoga zufolge ist dementsprechend nichts nur schwarz oder weiß. Im Wesentlichen beruht dieser Zweig des Yoga auf den folgenden drei Säulen:</p>
<ul>
<li>Körper / Yoga Positionen (Asanas)</li>
<li>Atem (Pranayama) und</li>
<li>Meditation</li>
</ul>
<h3>Namasté und Willkommen in der Welt des Yoga</h3>
<p>Hierbei handelt es sich um DIE Grußformel schlechthin. Wortwörtlich übersetzt bedeutet es so viel wie „Ich verbeuge mich vor dir“. In yogischen Kreisen wird es oft auch freier als „Das Licht meiner Seele grüßt das Licht deiner Seele“ gedeutet. Dieser Gruß gilt als Zeichen des größten Respekts und spiegelt die Überzeugung wider, dass Göttliches jederzeit und überall zu finden ist – unabhängig von Glaube und Religion. In der Praxis wird diese Anrede häufig auch nur durch Gestik ausgedrückt (Anjali Mudra), also durch das Aneinanderlegen der Hände vor der Brust und dem Herz-Chakra. Damit verkörpert Namasté eigentlich das, was Yoga ausmacht: Respekt, Achtsamkeit und Dankbarkeit.</p>
<h3>Die Ur-Silbe Om</h3>
<p>In der Vorstellung der meisten Menschen ist vor allem der Laut „Om&#8221; untrennbar mit der Idee von Yoga und Meditation verknüpft. Vor unserem inneren Auge sehen wir eine Person im Schneidersitz, welche, die Hände in Meditationshaltung (Chin Mudra) auf den Oberschenkeln rastend, das Om summt. Und auch, wenn Om relativ kurz und knackig daherkommt, handelt es sich hierbei um mehr als nur ein Wort. Om ist die heilige Silbe, die in der Philosophie des Yoga dem Urklang des Universums entspricht. Es bedeutet soviel wie „Alles, was gewesen ist, was ist und noch sein wird“ und verkörpert dementsprechend Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – im Endeffekt also das Universelle und Ganze.</p>
<h3>Die Praxis der Mantras</h3>
<p>Häufig findet Om als Mantra Verwendung und reiht sich als bekanntestes in einer Vielzahl an Versen ein, die wiederholt gedacht, geflüstert, gesprochen oder gar gesungen werden. So unterstützen sie die Meditation und das Manifestieren von Glaubenssätzen oder Wünschen und dienen der Entspannung. Ein weiteres zentrales Mantra ist beispielsweise auch „Shanti“, welches so viel wie Ruhe, Zufriedenheit, Glück und Frieden bedeutet. Beide Mantras werden gerne als Abschluss einer Yoga Praxis dreimal wiederholt gesprochen oder gesungen.</p>
<h3>Muss ich für Yoga nicht superbeweglich sein?</h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-8105 size-full" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/11/unipress-streckende-katze-yoga-zwischen-trend-und-tradition.jpg" alt="" width="1025" height="683" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/11/unipress-streckende-katze-yoga-zwischen-trend-und-tradition.jpg 1025w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/11/unipress-streckende-katze-yoga-zwischen-trend-und-tradition-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/11/unipress-streckende-katze-yoga-zwischen-trend-und-tradition-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/11/unipress-streckende-katze-yoga-zwischen-trend-und-tradition-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/11/unipress-streckende-katze-yoga-zwischen-trend-und-tradition-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1025px) 100vw, 1025px" /></p>
<div class="bildunterschrift">Was dein tapsiger Vierbeiner kann, kannst du schon lange</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn dein Haustier täglich etwas praktiziert, was grob dem herabschauenden Hund ähnelt, warum solltest du dich dabei nicht einfach einmal anschließen? Yoga ist für jede und jeden und kann unabhängig von Fitnessgrad und Alter praktiziert werden. Die Praxis von Yoga kann es ermöglichen, Blockaden zu lösen, entspannend zu wirken und zudem lehrt sie, auf den eigenen Körper zu hören. Betont wird dabei immer, dass Yoga kein Wettbewerb ist. Es geht nicht darum, sich möglichst instagram-worthy zu verbiegen, sondern zu Harmonie, Ruhe und Gelassenheit zu finden. Yoga in seinem ursprünglichsten Sinn ist mehr als körperliche Betätigung und das Auspowern nach einem anstrengenden Tag. Es geht darum, Gleichgewicht zu finden und loszulassen.</p>
<h3>Kurze Momente der Achtsamkeit im Alltag</h3>
<p>Wie oft merkt man erst nach langem Arbeiten, wie verspannt der Kiefer ist? Lassen sich die Male zählen, an denen man im Nachhinein eine unangenehme Situation zerdenkt? Oder braucht man manchmal (und zu Zeiten einer Pandemie sogar besonders) eine Pause, um den alltäglichen Geschehnissen zu entfliehen? Ob einen die Asanas, die Atemübungen oder die Meditation ansprechen, bei Yoga kann man sich das herauszunehmen, was für einen im Alltag praktikabel ist und einem am Meisten gibt. Vielleicht sagt einem auch nur das anschauliche Bild zu: „Lass die Gedanken kommen und weiterziehen, wie die Wolken am Himmel“, und man erlaubt sich damit selbst, einfach einmal loszulassen.</p>
<h3>Aber wo anfangen?</h3>
<p>Mit Yoga zu starten, kann oft herausfordernd und verwirrend wirken. Vielleicht hat man sogar das Gefühl, einem Kult beizutreten oder sieht sich nicht dabei, einen Kopfstand zu machen. Auch die vielen verschiedenen Yoga-Stile erleichtern einem die Auswahl nicht gerade. Grundsätzlich bietet es sich einmal an, beim Yoga- oder Fitnessstudio um die Ecke nachzufragen und so ganz nebenbei (und besonders in Zeiten des Lockdowns) die kleinen und lokalen Unternehmen zu unterstützen. Vielleicht bieten sie ja online einen Einsteigerkurs oder eine offene Klasse an. Doch so, wie einem YouTube Videos beibringen können, sich die Haare zu schneiden oder eine Regalwand zu bauen, bietet die Plattform auch unzählige Ressourcen zum Ausprobieren und Kennenlernen der verschiedenen Yoga Techniken. Drei der beliebtesten und bekanntesten Yoginis sind:</p>
<ul>
<li>Mady Morrison</li>
<li>Happy And Fit Yoga</li>
<li>Yoga with Adriene</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne: Namasté.</p>
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