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	<title>Jonas Heitzer, Autor bei</title>
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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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		<title>Psychologische Studierendenberatung unter Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Heitzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 13:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil für viele Studierende eine Psychotherapie kaum leistbar ist, bietet die Psychologische Studierendenberatung kostenlose Hilfe an. Dabei steht sie aber selbst zunehmend unter Druck. Vier Angebotsbereiche Die Psychologische Studierendenberatung ist&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 24px;">Weil für viele Studierende eine Psychotherapie kaum leistbar ist, bietet die Psychologische Studierendenberatung kostenlose Hilfe an. Dabei steht sie aber selbst zunehmend unter Druck.</span><span id="more-7988"></span></p>
<h3>Vier Angebotsbereiche</h3>
<p>Die Psychologische Studierendenberatung ist eine Einrichtung des Bildungsministeriums, die es Studierenden ermöglicht, kostenlose und kompetente psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Angebot der PSB teilt sich in vier Bereiche. Für angehende Studierende wird Studienwahlberatung in Einzelgesprächen und an Schulen in Kleingruppen angeboten.  Weiters bietet die PSB Coaching an, was etwa Workshops zu Lerntechniken, Zeitmanagement und anderen Soft Skills sowie Gruppenbetreuungen von Studierenden, die gerade an ihrer Abschlussarbeit schreiben, umfasst. Der dritte und vierte Bereich betrifft die Hilfe bei persönlichen Problemen &#8211; Beziehungskrisen, familiäre Probleme, Zukunftsperspektiven gehören zu den Themen, für welche die ausgebildeten Psychotherapeutinnen und -therapeuten der PSB ein offenes Ohr haben. Bei tiefergreifenden psychischen Problemen kommt der vierte Bereich ins Spiel: Die Psychotherapie. Von der PSB wird eine Kurztherapie angeboten, welche maximal ein Jahr dauert. Sollten Studierende weitere Betreuung benötigen, wird versucht, einen kassenfinanzierten Therapieplatz bei einer niedergelassenen Therapeutin oder einem Therapeuten zu finden.</p>
<h3>Knappe Ressourcen</h3>
<p>Soweit die Theorie. Studierende, die bereits versucht haben, das Angebot in Anspruch zu nehmen, kennen die Probleme: Einen Termin bei der psychologischen Studierendenberatung zu bekommen, ist meist nicht einfach und erfordert Geduld. Geduld ist in Ausnahmesituationen eine knappe Ressource, somit ergibt sich eine unbefriedigende Situation für alle Beteiligten. Warum ist das so?</p>
<p>Christian Schöpf ist klinischer Psychologe,  Psychoanalytiker und Psychotherapeut. Er leitet die Beratungsstelle in Innsbruck. Im UNIpress-Telefoninterview erklärt er, dass das Bildungsministerium diese wichtige Institution seit Jahren immer weiter einschränke, indem Stellen nicht mehr nachbesetzt und Mittel gestrichen würden &#8211; obwohl der Bedarf immer weiter ansteige. Derzeit gäbe es in Innsbruck viereinhalb Therapeut:innenstellen, welche von sechs Personen besetzt würden. Viereinhalb Vollzeitstellen für mehr als 30.000 Studierende also &#8211; das entspricht in etwa dem Betreuungsschlüssel einer durchschnittlichen Jus-Vorlesung.</p>
<blockquote><p>Wir schicken niemand weg.</p></blockquote>
<p>Trotz dieser schwierigen Situation gelte aber, so Schöpf: „Wir schicken niemand weg“. Täglich würde ein neuer Beratungstermin für den Folgemonat auf der Website freigeschaltet, und auch per Mail könnten Termine vereinbart werden. In akuten Notsituationen sei auch ein Besuch ohne Termin möglich, und zusätzlich zu persönlichen Beratungsterminen bestünde auch ein Online-Angebot, wo Beratungen auch per Chat oder via Zoom durchgeführt werden können. Schöpf betont, dass die langen Wartezeiten auf Einzelberatungstermine auch darin begründet sind, dass die Qualität des Angebotes sehr hoch ist und viele Studierende auch über längere Zeit betreut würden.</p>
<h3>Umgang mit dem &#8216;Trauma&#8217; Covid</h3>
<p>Auf die Frage, wie man mit psychischen Problemen umgehen soll, welche in Zusammenhang mit Pandemie und Lockdown auftreten, rät Schöpf,  sich zunächst selbst zu fragen, wie es einem eigentlich ginge, die Ursachen für diese Gefühle zu ergründen und sich aktiv mit ihnen zu beschäftigen. Außerdem böte sich die Zeit des Zuhausebleibens an, sich selbst eine Tagesstruktur zu schaffen, und sich so selbst das Gefühl zu geben, nicht nur externen Faktoren ausgesetzt zu sein. Ähnlich wie bei der Verarbeitung von traumatischen Ereignissen solle man sich außerdem nach Möglichkeit nicht zu viel der Pandemie und den Nachrichten dazu aussetzen, und sich eine Beschäftigung suchen,  welche einem Freude bereitet und Ablenkung verschafft. Verdrängen sei ein ganz gesunder Mechanismus, so Schöpf.</p>
<p>Die PSB kontaktiert man am besten per Mail an psycholog-studentenberatung@uibk.ac.at oder telefonisch unter +43/512/507 39601 (Mo-Fr 9-12, Mo-Do 13-15 Uhr). Weitere Informationen: <a href="https://studentenberatung.at/">studierendenberatung.at</a></p>
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		<title>Ich bin der Lieferandomann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Heitzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 08:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Corona-Pandemie gab es kaum gute Gründe, aus dem Haus zu gehen. Neben Exekutive und Judikative war es vor allem die Lieferkative, die in ihrer Mission, im Auftrag hungriger&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Während der Corona-Pandemie gab es kaum gute Gründe, aus dem Haus zu gehen. Neben Exekutive und Judikative war es vor allem die Lieferkative, die in ihrer Mission, im Auftrag hungriger Mäuler, ihr Heim ohne schlechtes Gewissen  verlassen konnte. Doch wie geeignet ist der Job als Essenslieferant:in für Studierende wirklich?</div>
<p><span id="more-6824"></span></p>
<p>März 2020: Innsbruck im pandemiebedingten Lockdown. Die Straßen waren leergefegt, die Politik sprach mantraartig von nur drei Gründen, welche es einem erlaubten, die eigenen vier Wände zu verlassen. Wie viele es wirklich gab und welche es waren, wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt durch den Verfassungsgerichtshof geklärt. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nur, trotz allem Verständnis für die Notwendigkeit vieler Maßnahmen: Ich will raus, ohne böse angeschaut oder angezeigt zu werden. Also verschaffte ich mir einen Überblick über die wenigen Menschen, die legal draußen unterwegs sein durften. Subjektiv waren das vor allem Hundebesitzer:innen in Begleitung ihres Eigentums, maskierte Einkäufer:innen und – die Essenslieferant:innen von „Lieferando“ und „Mjam“ mit ihren markanten orangen und grünen Rucksäcken. Eine genauere Analyse der Lage und Planung meines weiteren Vorgehens ergab: Extra einen Hund zu kaufen stünde in keinem Verhältnis und wäre viel zu teuer, ständig einkaufen zu gehen detto. Da mein Praktikum bereits vor Beginn der Pandemie geendet hatte und ich sowieso auf Arbeitssuche war, entschied ich mich dafür, bei einem der Lieferdienste anzufangen. Dieser Artikel richtet sich an jene Menschen, die ebenfalls darüber nachdenken bei „Lieferando“ oder „Mjam“ anzufangen, aber auch an alle, die einfach nur einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten.</p>
<h2>Welche Farbe soll der Rucksack haben?</h2>
<p>Nach „On-Board-Meetings“ bei beiden in Innsbruck aktiven Essensplattformen wusste ich über die Unterschiede zwischen den zwei Arbeitgebern Bescheid und konnte eine Entscheidung treffen. Während „Lieferando“ mit eigenen E-Bikes liefern lässt, setzt „Mjam“ auf die unverstärkte Muskelkraft seiner Angestellten und auch auf deren eigene Fahrräder. Für sämtliche Reparaturen sind die Fahrer:innen selbst zuständig. Dafür gibt es bei dem österreichischen Unternehmen „Mjam“, welches mittlerweile zum deutschen Großkonzern „Delivery Hero“ gehört, durchschnittlich etwas mehr Geld als bei der Konkurrenz aus den Niederlanden. „Lieferando“ bezahlt für 9 Stunden Wochenarbeitszeit 465 Euro monatlich. Bei „Mjam“ erhält man 8 Euro pro Stunde zuzüglich einer Prämie von 4 Euro pro Lieferung. Ich hatte zum Zeitpunkt meiner Entscheidung schlicht kein geeignetes Fahrrad, um für „Mjam“ fahren zu können, daher entschied ich mich für „Lieferando“.</p>
<p>Beide Unternehmen zahlen also recht ordentlich, was nicht zuletzt an dem Anfang 2020 in Kraft getretenen Kollektivvertrag für Fahrradzusteller:innen liegt, welcher neben einem Brutto-Mindestlohn von 1.506 Euro auf Vollzeitbasis zuzüglich Urlaubs- und Weihnachtsgeld für die Angestellten und standardisierte Equipmentpauschalen bringt &#8211; bei „Lieferando“ und „Mjam“ für die Benützung des privaten Smartphones, bei „Mjam“ zusätzlich für das eigene Fahrrad.</p>
<p>Für welchen Arbeitgeber man sich als angehende:r Fahrradkurier:in entscheidet, hängt somit vor allem davon ab, ob man bereit ist, das eigene Rad als Arbeitsgerät zu nutzen und monatlich mehrere hundert Kilometer unter Zeitdruck in die Pedale zu treten. Bei „Mjam“ ist der sportliche Aspekt der Arbeit nicht zu unterschätzen – meiner Meinung nach ein Pluspunkt. Die E-Bikes von „Lieferando“ machen es jedoch auch für körperlich weniger sportliche Menschen möglich, diesen Beruf auszuüben und bieten nebenbei der Kundschaft eine höhere Verlässlichkeit, weil Abweichungen in der Lieferzeit durch unterschiedliche Fahrer:innen und Räder größtenteils wegfallen.</p>
<h2>Wie sieht der Bestellprozess für die Fahrer:innen aus?</h2>
<p>Die meisten Leser:innen werden mit dem Bestellprozess der Lieferdienst-Apps vertraut sein. Man wählt ein Restaurant aus, scrollt viel zu lange durch das Angebot und bestellt schließlich dasselbe wie immer an die eigene Adresse. Kurze Zeit später klingelt es an der Tür. Aber was passiert eigentlich genau, wenn man den „Bestellen“-Knopf drückt?</p>
<div id="attachment_6949" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-6949" decoding="async" class="wp-image-6949 size-full" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/10/liefera-1.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/10/liefera-1.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/10/liefera-1-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/10/liefera-1-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/10/liefera-1-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/10/liefera-1-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-6949" class="wp-caption-text">© Samir Steurer</p></div>
<div class="bildunterschrift"></div>
<div class="bildunterschrift">
<p>Wenn der Lieferandomann klingelt, wird alles gut.</p>
</div>
<p>Zuerst wird die Bestellung an die Disposition, intern kurz „Dispo“ genannt, geschickt. Diese sitzt in einem Büro in Deutschland und funktioniert ähnlich wie ein Callcenter. Hier wird entschieden, wer welche Bestellung ausfährt. Wenn ein Fahrer oder eine Fahrerin einen Auftrag zugewiesen bekommt, erhält er oder sie eine Benachrichtigung auf seinem oder ihrem Smartphone. In der Fahrer:innen-App „Scoober“ bekommt man dann angezeigt, bei welchem Restaurant das Essen abgeholt und wo es hingebracht werden muss. Mit einem Knopfdruck erhält man eine genaue Routenführung via Google Maps. Sobald die Bestellung im Restaurant dem Fahrer oder der Fahrerin übergeben wurde, erhält die Kundschaft eine Benachrichtigung, dass das Essen unterwegs ist.</p>
<h2>Wer verdient wie viel, wenn ich Pizza bestelle?</h2>
<p>Bestellplattformen sind Unternehmen wie andere auch und müssen Geld verdienen. Dies geschieht vor allem über die Provisionen der Restaurants: Etwa 13 Prozent des Umsatzes, der über die Listung auf der Bestellplattform erzielt wird, muss das Restaurant direkt abgeben. Will das Restaurant zusätzlich die Lieferung der Plattform überlassen, müssen insgesamt 30 Prozent des Bestellwertes abgegeben werden. Bei einer Bestellung im Wert von 25 Euro, zugestellt via Fahrradkurier:in, erhält man demnach folgende Aufteilung:</p>
<p>Das Restaurant behält 17,50 € und muss davon Zutaten, Miete, Personal und Abgaben bezahlen. Die Bestellplattform erhält die restlichen 7,50 €. Ausgehend von einem durchschnittlichen Arbeitstag mit zwei Bestellungen pro Stunde und einem Stundenlohn von 13 € bekommt der Zusteller oder die Zustellerin davon 6,50 €. Eine relativ knappe Rechnung. Gerade für die Bestellplattform rentieren sich wohl nur Aufträge mit deutlich höherem Bestellwert, vor allem, wenn man Steuern und andere Abgaben miteinberechnet.</p>
<p>Aufgrund der Provision verlangen viele Restaurants auf der Lieferplattform höhere Preise als auf der Speisekarte. Die eigentlichen Lieferkosten sind daher oft deutlich höher als angegeben.</p>
<h2>„Zache Hackn“ oder leicht verdientes Geld?</h2>
<p>Wie in jedem anderen Beruf gibt es auch für Essenslieferant:innen weniger angenehme Tage. Die Arbeit muss wetterunabhängig erledigt werden – bei 23 Grad und Sonnenschein im Frühling genauso wie bei Gewitter, Regen und Schnee. Nicht ganz so wetterunabhängig ist allerdings die Bezahlung: Je nässer der Lieferant, desto mehr Trinkgeld auf der Hand. Gerade inmitten der spätsommerlichen Gewitterfronten macht die Arbeit trotzdem eher wenig Freude.</p>
<p>Doch nicht nur das Wetter macht einem hin und wieder das Arbeitsleben schwer. Die besten Restaurants der Stadt sind leider oft die chaotischsten. Nicht selten wartet man bis zu 30 Minuten länger auf eine Bestellung als vom Restaurant angegeben und kann das Essen nicht pünktlich ausliefern. Unangenehm &#8211; auch wenn die meisten Kund:innen sehr verständnisvoll reagieren.</p>
<p>Viel schlimmer als Wartezeiten und Verspätungen sind allerdings schlecht verpackte Speisen, welche sich im gesamten Rucksack verteilen. Ein solches Malheur fällt einem üblicherweise erst auf, wenn man vor den Augen der Kundschaft den Essensrucksack öffnet. Wie bei Verspätungen liegt auch hier die Schuld im Großteil der Fälle nicht bei dem Lieferanten oder der Lieferantin, da die Verpackung der Speisen in der Verantwortung der Restaurants liegt. Trotzdem ist vor Ort eine Entschuldigung fällig – und ein Verweis auf den Kundendienst, welcher üblicherweise anstandslos eine Erstattung oder Ersatzlieferung in die Wege leitet.</p>
<p>Natürlich sind es nicht nur die Restaurants, welche Lieferant:innen hin und wieder das Leben schwer machen, sondern auch die Kundschaft. Ungenaue oder fehlende Adressangaben führen zu unnötigen Verzögerungen und Frust – vor allem, wenn zusätzlich niemand ans Telefon geht.</p>
<p>Insgesamt sind all diese negativen Aspekte halb so wild und werden meiner Meinung nach von den positiven Seiten mehr als aufgewogen. Die Arbeit ist meistens – E-Bike sei Dank – nicht sonderlich anstrengend, die Kolleg:innen sind freundlich und hilfsbereit. Die Arbeitszeit vergeht dank Podcasts und Musik in den Ohren schnell und während der Pausen zwischen den Aufträgen hat man Zeit für angenehme Dinge wie Essen, Lesen oder die Benützung der Kaffeemaschine im „Hub“. Durch die viele „Bewegung“ (des Elektromotors) in der Sonne sieht man trotz Reisebeschränkungen in kürzester Zeit aus wie ein Ibiza-Urlauber, nur weniger korrupt. Empfehlung!</p>
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