<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Katharina Högler, Autor bei</title>
	<atom:link href="https://www.unipress.at/author/katharina-hoegler/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unipress.at/author/katharina-hoegler/</link>
	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Nov 2021 18:38:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.6</generator>
	<item>
		<title>Too Good To Go: Die App im Test</title>
		<link>https://www.unipress.at/gesellschaft/too-good-to-go/</link>
					<comments>https://www.unipress.at/gesellschaft/too-good-to-go/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Högler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 11:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unipress.at/?p=14925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob Semmel, Dinkelweckerl oder ein ganzer Strudel: Zahlreiche Bäckereien und Gastronomen sagen der Lebensmittelverschwendung den Kampf an, und zwar mit Hilfe von Apps wie Too Good To Go. Nach Ladenschluss&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/gesellschaft/too-good-to-go/">Too Good To Go: Die App im Test</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Ob Semmel, Dinkelweckerl oder ein ganzer Strudel: Zahlreiche Bäckereien und Gastronomen sagen der Lebensmittelverschwendung den Kampf an, und zwar mit Hilfe von Apps wie <em>Too Good To Go</em>.</div>
<p>Nach Ladenschluss häufen sich die übriggebliebenen Waren in den Vitrinen unserer Bäckereien. Ähnlich ergeht es vielen Gastronomen, die bei Tagesende mit vollen Töpfen zurückbleiben. Aber wohin mit den Brötchen und den Speisen? Hierbei kommen Apps wie <em>Too Good To Go</em> ins Spiel.</p>
<p>Wäre Lebensmittelverschwendung ein Land, wäre es nach China und den USA der drittgrößte Verursacher von Treibhausgasen. Dieses globale Problem verwirklicht sich auch in Österreich. Laut einer aktuellen Studie der BOKU Wien besteht 25% des österreichischen Restmülls aus Lebensmittelabfällen. Dabei gilt die Hälfte als vermeidbar. 28% Prozent des vermeidbaren Restmülls besteht aus Brot sowie Süß- und Backwaren, während Obst und Gemüse 27% ausmachen. Das umfasst jedoch nicht andere Entsorgungswege wie Biomüll, Kompostierung oder Verfütterung an Tiere.</p>
<p>„Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit im Lebensmittelbereich und wie wir unsere wirtschaftlichen Systeme nützen können, um nachhaltiger zu leben“, sagt Georg Strasser, österreichischer Geschäftsführer der App <em>Too Good To Go</em>. Strasser hat die App 2019 nach Österreich gebracht. „Schockierend ist nicht nur die Menge an verschwendeten Lebensmitteln, sondern vor allem die Tatsache, dass Leute verlernt haben, diese wertzuschätzen. Die Einzelportionen werden von Vielen nicht mehr wahrgenommen&#8221;, so der Geschäftsführer zu unserer Wegwerfgesellschaft.</p>
<h3><strong>Too Good To Go unter der Lupe</strong></h3>
<p>Statt dem Müllkübel bietet die App, die den Innovationsaward 2020 der WKO Wien erhielt, Bäckereien und Gastronomen die Möglichkeit, ihre Restwaren in Münzen zu verwandeln. Am Ende des Tages werden „Überraschungssackerl“ zusammengestellt. Diese kann man als Kunde dann zu einem vergünstigten Preis über die App erwerben, und zu Ladenschluss (oder zu einer von den Gastronomen vorgegebenen Zeit) abholen. Gezahlt wird im Vorhinein über die App. Neuerdings kam auch die Möglichkeit hinzu, per Klarna (d.h. Direktüberweisung) zu zahlen.</p>
<p>Gegründet wurde das Unternehmen, welches man mittlerweile in 17  Ländern findet, in Dänemark im Jahr 2015.  Derzeit sind österreichweit 2300 Unternehmen Teil der Initiative, 180 davon in Tirol. Zuerst habe sich die App auf Landeshauptstädte konzentriert. „In Städten macht es am meisten Sinn, deshalb haben wir dort begonnen. Unser Ziel für die nähere Zukunft ist es, uns nun auch in ländlicheren Regionen auszubreiten“, sagt Stefanie Krenn, österreichische Pressesprecherin von <em>Too Good To Go</em>. Im Rahmen der Ausbreitung kommen auch immer neue Unternehmen dazu. Passend zum internationalen Tag der Lebensmittelverschwendung hat <em>Too Good To Go</em> seine Kooperation mit dem Lebensmittelhändler SPAR auf ganz Österreich ausgeweitet. Ab dem 4. Oktober ist es nun möglich, in allen 700 SPAR- und EUROSPAR- Filialen Lebensmittel zu retten. Damit macht auch SPAR einen bedeutsamen Zug: Das Unternehmen wird hiermit der erste Lebensmittelhändler, der die Überraschungssackerl von <em>Too Good To Go</em> flächendeckend in ganz Österreich anbietet.</p>
<h3><strong>Was macht den Weg in die Tonne so häufig?</strong></h3>
<p>Vor allem Warendruck und Schwierigkeiten bei der Kundeneinschätzung treiben unsere Müllberge in die Höhe. Allein in Österreich landen jährlich eine Million Tonnen essbare Lebensmittel im Müllkübel. Bei Gastronomen und Bäckern ist der Grund hierfür simpel: unser Konsumverhalten. Kunden drehen vor einer leeren Vitrine um, weshalb es immer ein schmales Sortiment der meistverkauften Produkte zu Ladenschluss geben muss. „Es ist schwierig, diese Balance zu treffen, dass man den Kunden zu Tagesende genügend anbieten kann, und gleichzeitig zu versuchen, dass nichts weggeworfen wird“, sagt die Marketing-Zuständige der Bäckerei Ruetz, Martina Fagschlunger.</p>
<h3><strong>Lebensmittel und Corona</strong></h3>
<p>Es wäre natürlich unrealistisch, den Babyelefanten im Raum nicht anzusprechen. Wie so manche Lebensbereiche hat die COVID-19 Pandemie auch im Bereich der Lebensmittelverschwendung Veränderungen mit sich gebracht. „Dadurch, dass alles geschlossen war und Leute wirklich selbst kochen mussten, wurde manchen das Ausmaß ihrer eigenen Verschwendung viel mehr bewusst“, so <em>Too Good To Go</em> Geschäftsführer Strasser.</p>
<h3><strong>Persönlicher Test</strong></h3>
<p>Doch ist die App wirklich so praktisch, wie sie dargestellt wird? Genau das wollte ich herausfinden. Deshalb bestellte ich ein Überraschungssackerl im Wert von £2.99 bei der INN Bäckerei, Innsbruck. Der Ablauf war reibungslos. Nachdem ich online mittels Klarna bezahlt hatte, holte ich meine gut duftenden und transportfreundlich verpackten, geretteten Waren pünktlich ab. In der Tüte befanden sich ein großer Brotlaib, mehrere Süßspeisen sowie belegte Brötchen und ein Pizzaschifferl.</p>
<p>Ich könnte von den Waren schwärmen, jedoch war tatsächlich das Beste an der ganzen Aktion die Gewissheit, nicht nur seinen Magen zufrieden gestellt zu haben, sondern auch gleichzeitig einen, wenn auch noch so kleinen, Beitrag zum Kampf gegen Lebensmittelverschwendung geleistet zu haben. Auch die Bäckereimitarbeiter schwärmten von der App. „Die Leute sind immer begeistert. Pro Tag haben wir normalerweise 10 bis 15 Sackerl zu vergeben“, berichtete mir der Verkäufer der INN Bäckerei. Auch die Bäckerei Ruetz biete täglich drei Sackerl pro Filiale an und habe „sehr, sehr gute Erfahrungen“ mit <em>Too Good To Go</em> gemacht, so Fagschlunger.</p>
<h3><strong>Wie kann ich sonst noch Lebensmittel retten?</strong></h3>
<p>Natürlich ist <em>Too Good To Go</em> nicht die einzige Art, Lebensmittel zu retten. Die Initiative <em>Food Sharing</em> entstand 2012 in Berlin und hat im deutschsprachigen Raum mittlerweile über 200.000 registrierte Nutzer*innen. „Gemeinschaftlich, nachhaltig und wertschätzend“: So wirbt die Initiative für sich. Teilnehmer dieser Initiative sind private Haushalte sowie kleine und große Unternehmen, welche überproduzierte oder ungewollte Lebensmittel gratis zur Verfügung stellen. Um Mitglied zu werden, registriert man sich online auf  <a href="http://www.foodsharing.de">www.foodsharing.de</a>. Mitglieder retten Lebensmittel von verschiedenen Betrieben und stellen sie in „Fairteilern“ zu Verfügung. In Innsbruck findet man diese beispielsweise im Café Moustache, der Kulturbäckerei oder vor der neuen Mensa am Innrain.</p>
<h3><strong>„Unsere einzige Konkurrenz ist die Mülltonne“</strong></h3>
<p>„Es kann keine Konkurrenz geben. Je mehr sich für den nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensmittel engagieren, desto besser“, sagt <em>Too Good To Go</em> Pressesprecherin Krenn. Auch Geschäftsführer Georg Strasser stellt die Ziele der App definitiv in den Vordergrund: „Unsere einzige Konkurrenz ist die Mülltonne“. Obwohl es andere Unternehmen gibt, die sich für Lebensmittelverschwendung engagieren, beispielsweise Fairteiler oder Brotpiloten, sei das Prinzip hier nicht, einen Marktvorteil zu erlangen, sondern, dem Planeten etwas Gutes zu tun – es betrifft uns ja alle.</p>
<p>Doch der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung ist noch lange nicht vorbei. Eine höhere Wertschätzung von Lebensmitteln und eine Umstellung unseres Konsumverhaltens scheinen ein guter Ansatzpunkt zu sein. Zwar machen uns Unternehmen wie <em>Too Good To Go</em> unserer aller Verantwortung dem Planeten sowie auch anderen Menschen gegenüber bewusst, doch der Weg zur „no waste“-Welt ist noch ein langer.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/gesellschaft/too-good-to-go/">Too Good To Go: Die App im Test</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unipress.at/gesellschaft/too-good-to-go/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖH für Dich: Referat für Internationales und ESN</title>
		<link>https://www.unipress.at/campus/oeh-fuer-dich-referat-fuer-internationales-und-esn/</link>
					<comments>https://www.unipress.at/campus/oeh-fuer-dich-referat-fuer-internationales-und-esn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina Högler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 11:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unipress.at/?p=10014</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auslandsaufenthalte, Kulturveranstaltungen und Ausflüge – in diesem Teil unserer Artikelreihe erzählt uns Leiter Henry Christopher Goodwin mehr über die Aufgaben des Referats für Internationales und ESN. „Wie melde ich mich&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/campus/oeh-fuer-dich-referat-fuer-internationales-und-esn/">ÖH für Dich: Referat für Internationales und ESN</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Auslandsaufenthalte, Kulturveranstaltungen und Ausflüge – in diesem Teil unserer Artikelreihe erzählt uns Leiter Henry Christopher Goodwin mehr über die Aufgaben des Referats für Internationales und ESN.</div>
<p>„Wie melde ich mich an? Welche Möglichkeiten habe ich, im Ausland zu studieren? Was ist mit Praktika?“ Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der Referent der HochschülerInnenschaft Henry Christopher Goodwin mit seiner Sachbearbeiterin Stefanie Riegler tagtäglich. Im Oktober 2019 wurde der 28-Jährige, der Englisch und Russisch auf Lehramt studiert, für zwei Jahre zum Referenten gewählt.</p>
<p>Doch was hat ihn dazu motiviert, zu kandidieren? „Es macht mir Spaß, mit ausländischen Studierenden zu arbeiten. Ich habe früher bei ESN (Erasmus Student Network) mitgewirkt und bin dadurch auf das Referat für Internationales gestoßen. In einem Satz: „Ich bin begeistert!“, sagt Henry. Denn er weiß, wie es für Erasmus-Studierende ist, die frisch in Innsbruck eintreffen. „Ich bin auf ewigem Erasmus“, lacht der 28-Jährige Engländer, der sich vorerst auch in Innsbruck zurechtfinden musste. Genau deshalb liebt er seine Tätigkeit im Referat: „Ich helfe immer gerne dabei, coole Events zu organisieren.&#8221;</p>
<h3><strong>Beratend und unterstützend</strong></h3>
<p>Die Haupttätigkeit des Referates für Internationales und ESN liegt in der Beratung und Unterstützung von Studierenden, die ein Auslandssemester andenken, oder sich bereits auf einem solchen befinden. Um von dem vielfältigen Angebot der Universität Innsbruck, von Erasmus+ und Joint Study bis hin zu Auslandspraktika zu profitieren, bedarf es einiges an Vorbereitung, die sich oft als schwierig erweist. Genau da kommt das Referat zur Hilfe. Zur Erkundung der Möglichkeiten, ins Ausland zu reisen, steht das Referat Studierenden zur Seite <span class="aCOpRe">–</span> sei es bei der Wahl der Universität, wo man zwischen diversen Partneruniversitäten je nach Fakultät wählen kann, Vorbereitungskursen oder Informationen zu weiteren Kontaktpersonen. „Vor allem mit dem Brexit kriegen wir derzeit oft Anfragen dazu, was in England noch möglich ist im Sinne von Auslandsaufenthalten“, erzählt der Referent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div id="attachment_10098" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-10098" decoding="async" class="wp-image-10098" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/esn-226x300.jpg" alt="" width="390" height="518" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/esn-226x300.jpg 226w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/esn-585x778.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2021/04/esn.jpg 658w" sizes="(max-width: 390px) 100vw, 390px" /><p id="caption-attachment-10098" class="wp-caption-text">©ÖH</p></div>
<div class="penci-column column-1-4">
</div>
</div>
<div class="penci-column column-last column-1-2">
<h5>Henry Christopher Goodwin</h5>
<p><em>Seit nun anderthalb Jahren ist der 28-jährige Henry mit an Bord des Referats.<br />
</em></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<div>
<hr />
</div>
<p>Um Kontakt mit Henry und seinem Referat aufzunehmen, schickt man am besten eine E-Mail, um dem Team genügend Zeit zu lassen, auch bei komplexeren Fragen die Antworten hinreichend zu recherchieren. Sie stehen auch persönlich per Telefon stehen zur Verfügung und sind über soziale Medien erreichbar. Die Facebookseite des Referates bietet einen Überblick über aktuelle Austausch- und Stipendienmöglichkeiten. Das Büro in der Josef-Hirn-Straße bleibt jedoch vorläufig aufgrund von Corona, wie so vieles, geschlossen.</p>
<p>Auch für Studierende, die sich in Innsbruck auf Erasmus befinden, ist das Referat als Schutzengel tätig und bietet Info-Veranstaltungen zum Semesteranfang. „Oft sind es auch Kleinigkeiten wie zum Beispiel: Wo ist das Rathaus? Wie löse ich ein Busticket? Für uns sind das alles Selbstverständlichkeiten, aber wenn man neu in der Stadt ist, ist das alles viel schwieriger“, sagt der Referent.</p>
<h3><strong>Ab ins Ausland</strong></h3>
<p>Ab dem dritten Semester kann man ins Ausland. Die Universität Innsbruck hat ein breites Spektrum an Partneruniversitäten weltweit, das sei jedoch keine Einschränkung. „Auch als sogenannter Freemover kann man ein Auslandssemester angehen“, erklärt Henry. Hier kann man sich selbst den Aufenthalt an einer Wunschuniversität organisieren. Weiter gibt es die Möglichkeit eines Praktikums im Ausland, was vielen gar nicht bewusst sei, so Henry. Für weitere Informationen zu Auslandsaufenthalten und den entsprechenden Voraussetzungen ist die <a href="https://www.oehweb.at/services/internationales-und-esn/">Website</a> des Referats ein exzellentes Sprungbrett für weitere Recherchen.</p>
<h3><strong>Jede Menge Spaß </strong></h3>
<p>Henry und sein Team sind nicht nur administrativ fleißig. In Zusammenarbeit mit der lokalen ESN Sektion organisiert das Referat Kulturveranstaltungen, Wettbewerbe, Sprachcafés und Ausflüge für Studierende. Sei es Törggelen in Südtirol oder ab zum Schloss Neuschwanstein <span class="aCOpRe">–</span> das Referat sorgt dafür, dass Studierende die Zeit ihres Auslandaufenthaltes in Innsbruck maximal auszuschöpfen können. Obwohl aufgrund von Corona viele Veranstaltungen der letzten Semester ins Wasser fielen, hat sich eines beibehalten: das Sprachcafé, welches derzeit Studierenden online die Möglichkeit bietet, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.</p>
<h3><strong>Bald auch auf YouTube zu finden</strong></h3>
<p>Eine zusätzliche Ausweitung des Angebotes steht nun am Horizont. Ein zweiteiliger YouTube-Kanal ist geplant, um Studierenden auf moderne Art und Weise alle Informationen zukommen zu lassen. Einmal wird auf Deutsch für „outgoing students“ (Innsbrucker, die ein Auslandssemester angehen wollen) und einmal auf Englisch für „incoming students“ (frisch in Innsbruck angekommene Erasmus-Studenten) das Wichtigste für ihren Aufenthalt erklärt. Beispielsweise, dass man in Innsbruck eine Anmeldebestätigung zusätzlich zum Meldezettel braucht, wenn man plant, sich hier länger als 3 Monate aufzuhalten. Wann findet man den Kanal online? „Sobald wir eine neue Kamera haben!“, meint der Referent lachend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Referat für Internationales und ESN</strong></p>
<p>Referent: Henry Christopher Goodwin</p>
<p>Sachbearbeiterin: Stefanie Riegler</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:international@oeh.cc">international@oeh.cc</a> / <a href="mailto:esn@oeh.cc">esn@oeh.cc</a></p>
<p>Telefon: +43 512 507-35540</p>
<p>Website: <a href="https://www.oehweb.at/services/internationales-und-esn/">https://www.oehweb.at/services/internationales-und-esn/</a></p>
<p>Adresse: Josef-Hirn-Straße 7 (2. Stock)</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at/campus/oeh-fuer-dich-referat-fuer-internationales-und-esn/">ÖH für Dich: Referat für Internationales und ESN</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.unipress.at">UNIpress</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.unipress.at/campus/oeh-fuer-dich-referat-fuer-internationales-und-esn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
