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	<title>Gastbeitrag, Autor bei</title>
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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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		<title>8. Juni: Semesterabschluss-Konzert des Universitätsorchesters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem durch und durch romantischen Programm lädt das Universitätsorchester Innsbruck wieder zu seinem Semesterabschluss-Konzert ein. Am Samstag, den 08. Juni 2024 um 20:00 Uhr lädt das Universitätsorchester Innsbruck wieder&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Mit einem durch und durch romantischen Programm lädt das<br />
Universitätsorchester Innsbruck wieder zu seinem Semesterabschluss-Konzert ein.</div>
<p><span id="more-20492"></span></p>
<p>Am Samstag, den 08. Juni 2024 um 20:00 Uhr lädt das Universitätsorchester Innsbruck wieder zu seinem Semesterabschluss-Konzert in den Congress Innsbruck ein.</p>
<p>Mit dem „Sphärenklänge Walzer“ von Josef Strauss, dem jüngeren Bruder des berühmten Johann Strauss (Junior), beginnt das Konzert mit einer lyrischen Einleitung, die die titelgebende Spährenmusik darstellt, bevor sich der Walzer beschwingt wienerisch entwickelt. Weiter geht es mit Georges Bizets berühmter LʼArlesienne Suite Nr. 2, die aus der Bühnenmusik zum gleichnamigen Schauspiel entstand und teilweise auf provençalische Melodien zurückgreift. Besonders die stürmische Farandole, das Schlussstück der Suite, erlangte große Bekanntheit.</p>
<p>Im zweiten Teil des Konzerts bringt das Orchester Robert Schumanns 1. Symphonie, von ihm selbst „Frühlingssinfonie“ genannt, zur Aufführung. Die Symphonie skizzierte Schumann in einem „Schaffensrausch“ in nur vier Tagen im Jänner 1941, in der glücklichsten Zeit seines Lebens – endlich verheiratet mit der von ihm seit Jahren angebeteten Pianistin Clara Wieck, deren Vater die Hochzeit jahrelang verhindert hatte. In der durch und durch romantischen Symphonie spiegelt sich diese glückliche Aufbruchsstimmung in Schumanns Leben wider.</p>
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		<title>Schnelle Hilfe für die Psyche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 10:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst unterstützt bei der Suche nach einem bzw. einer passenden Therapeut:in – für Studierende ist dieses Angebot kostenlos. Lange Wartezeiten, hohe Stundenhonorare, kaum verfügbare Krankenkassenplätze, und dann soll&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst unterstützt bei der Suche nach einem bzw. einer passenden Therapeut:in – für Studierende ist dieses Angebot kostenlos.</div>
<p><span id="more-20580"></span></p>
<p>Lange Wartezeiten, hohe Stundenhonorare, kaum verfügbare Krankenkassenplätze, und dann soll auch noch die Chemie zwischen Klient:in und Therapeut:in passen. Viele scheitern an einer Psychotherapie, bevor sie überhaupt begonnen hat. Deshalb wurde vor über zehn Jahren der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst gegründet. Er unterstützt Menschen bei der Suche nach einem passenden Therapieplatz. Für die Österreichischen Hochschüler_innenschaft betreibt er die ÖH-Helpline, ein Angebot, das für alle Studierenden kostenlos ist.</p>
<h3>Erster Termin meistens schon in einer Woche</h3>
<p>Nach einer Terminvereinbarung, die telefonisch oder online möglich ist, findet ein erstes kostenloses Therapiegespräch mit dem Psychotherapeutischen Bereitschaftsdienst statt. Hier werden die Situation und Vorgeschichte geklärt, Fragen rund um Psychotherapie beantwortet und die Rahmenbedingungen für die weiteren Therapiegespräche besprochen. Auch Sozialtarife ab 40 Euro pro Stunde sind möglich. Meist schon in der Folgewoche kann dann mit der Therapie gestartet werden.</p>
<p>„Wir arbeiten mit über 700 Therapeut:innen österreichweit zusammen“, erklärt Geschäftsführer Christian Hajek. „Sie alle sind selbstständig tätig, bieten aber über uns einige ihrer Plätze an. Das ermöglicht uns, schnell einen passenden Therapieplatz zur Verfügung zu stellen.“ Gespräche mit dem Psychotherapeutischen Bereitschaftsdienst sind für Studierende kostenlos. Für alle anderen kostet das Angebot einmalig 60 Euro.</p>
<p>„Natürlich kann es mal vorkommen, dass sich die Klientin bzw. der Klient bei der für sie bzw. ihn organisierten Person in der Therapie nicht wohlfühlt. Dann kann der Klient bzw. die Klientin jederzeit wieder zu uns kommen. Wir reden darüber im Vertrauen, was nicht gepasst hat und finden jemand anderen“, sagt Christian Hajek. Denn die persönliche Passung zwischen Klient:in und Therapeut:in ist das Wesentlichste für den Erfolg einer Therapie.</p>
<h3>Therapie für viele notwendig, aber zu teuer</h3>
<p>Rund die Hälfte aller Studierenden sind psychisch belastet. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Mental-Health-Barometer der Plattformen „Studo“ und „Instahelp“, für den rund 8000 Studierende aus Österreich und Deutschland befragt wurden. Überforderung und Arbeitsaufwand im Studium, die Teuerungen und damit verbunden die eigene finanzielle Situation, psychische Probleme und Prüfungen sind auch dieses Jahr die häufigsten Belastungsfaktoren für Studierende. Ein überwiegender Großteil von ihnen (86 Prozent) gibt an, eine psychologische Unterstützung zu benötigen – aber nur 44 Prozent hält es für wahrscheinlich, diese auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Der Knackpunkt ist die Finanzierung der Unterstützung. Denn die Studierenden geben an, psychologische Beratung und Therapie in Anspruch zu nehmen, würden Kosten keine Rolle spielen.</p>
<p>Hier setzt der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst an: Durch die Bündelung der Ressourcen und die Zur-Verfügung-Stellung von freien Terminen von über 700 Therapeut:innen kann zeitnah ein passender und leistbarer Therapieplatz gefunden werden. Auch Ferntherapietermine sind möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-20584" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-2048x1365.jpg 2048w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-1920x1280.jpg 1920w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-1170x780.jpg 1170w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2024/04/ibrahim-rifath-OApHds2yEGQ-unsplash-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h3>
<div class="bildunterschrift">Vielen Menschen würde eine Psychotherapie gut tun, aber es scheitert an den Finanzen. Hier setzt der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst an.</div>
<div></div>
<h3>ÖH HELPLINE: 3 Schritte zur Therapie</h3>
<p><strong>1. Schritt: Termin buchen</strong><br />
Telefonisch oder online Termin für ein kostenloses Erstgespräch mit dem Psychotherapeutischen Bereitschaftsdienst buchen: bereitschaftsdienst.at/termin oder +43 512 250070</p>
<p><strong>2. Schritt: Kostenloses Erstgespräch</strong><br />
Im Erstgespräch wird die Situation geklärt, Fragen beantwortet und Wünsche an die Therapie besprochen</p>
<p><strong>3. Schritt: Therapeut:in kennenlernen</strong><br />
Meist kann in der Folgewoche mit der Therapie gestartet werden. Wenn’s mit dem:der Therapeut:in nicht passt, kann ein weiterer Termin mit dem Psychotherapeutischen Bereitschaftsdienst kostenlos gebucht werden.</p>
<h3>Was kostet Psychotherapie?</h3>
<p>Therapie kostet durchschnittlich 80 bis 120 Euro pro Stunde und findet meist wöchentlich statt. Das kann sich nicht jede:r leisten. Deshalb berät der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst auch zu  weiteren Finanzierungsmöglichkeiten:</p>
<p><strong>1. Sozialtarif</strong><br />
Viele Therapeut:innen bieten über den Psychotherapeutischen Bereitschaftsdienst Sozialtarife an. Ein Honorar ab 40 Euro pro Stunde ist aktuell möglich.</p>
<p><strong>2. Teilrefundierung durch die Krankenkassen</strong><br />
Wenn der:die Therapeut:in eingetragen ist, also seine Ausbildung abgeschlossen hat, liegt das Honorar üblicherweise etwas höher, dafür gibt es Teilrefundierungsmöglichkeiten zwischen ca. 30-45 Euro pro Stunde.</p>
<p><strong>3. Psychotherapietöpfe der ÖH</strong><br />
Die ÖH Innsbruck hat einen Zuschusstopf für Psychotherapie, der 10 Einheiten bei einem:einer eingetragenen Therapeut:in zu je 55 Euro erstattet und 14 Einheiten bei einem:einer Therapeut:in in Ausbildung unter Supervision zu je 40 Euro. Der Zuschuss kann noch bis <strong>30.04.2024</strong> beantragt werden. Auch die Bundes-ÖH hat einen Psychotherapiefond, mit dem sie Studierende bei den Therapiekosten mit bis zu 1.500 Euro unterstützt.</p>
<h3>Gibt es auch kostenlose Psychotherapie?</h3>
<p>Ja, das „Tiroler Modell“ sieht vor, dass die Krankenkassen einen Großteil der Psychotherapiekosten übernehmen, lediglich ein kleiner Selbstbehalt ist zu entrichten. Leider sind diese sogenannten „Modellplätze“ stark kontingentiert und schweren bis schwersten psychischen Störungen vorbehalten. Zudem gibt es keine verlässliche Liste mit freien „Modellplätzen“. Die „Gesellschaft für Psychotherapeutische Versorgung Tirol“ verwaltet das Kontingent und kann weitere Infos zur Verfügung stellen: www.psychotherapie.tirol, +43 512/565 958</p>
<p>Für im Ausland versicherte Personen gelten eigene Bestimmungen, oft gibt es hier keine Kontingentierung (wie Deutschland oder Südtirol) – eine Vollfinanzierung ist möglich, der Psychotherapeutische Bereitschaftsdienst kann beratend weiterhelfen.</p>
<p><strong><em>Gastbeitrag von Julia Staller-Niederhammer, Psychotherapeutin und stv. Geschäftsführerin des Psychotherapeutischen Bereitschaftsdienstes.</em></strong></p>
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		<title>Club Alpbach Tirol: Stipendienaktion für das Europäische Forum Alpbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 13:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Teilnahme am Forum Alpbach im August 2024 sucht der Club Alpbach noch junge, engagierte Menschen aus Tirol. Bewerben können sich bis 31. März alle unter 30, um den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Für die Teilnahme am Forum Alpbach im August 2024 sucht der Club Alpbach noch junge, engagierte Menschen aus Tirol. Bewerben können sich bis 31. März alle unter 30, um den „Alpbach Spirit“ bei der internationalen Konferenz selbst zu erleben.</div>
<p><span id="more-20443"></span></p>
<p>Ich finde mich nachts auf der Terrasse von einem Hotel in einem kleinen Bergdorf wieder. Die Luft ist klar und ich betrachte, wie der leuchtende Mond über das Tal wacht. Von drinnen dringt die Livemusik des Empfangs gedämpft an mein Ohr. An der Bar warten meine Freund:innen auf mich, die ich bis vor wenigen Tagen noch nicht einmal kannte. Ich bin übermüdet und gleichzeitig so glücklich wie schon lange nicht mehr. Mein Kopf brummt vor lauter neuen Eindrücken und ich kann eigentlich noch gar nicht fassen, was alles passiert ist. In dem Moment bietet mir von der Seite jemand lachend eine Zigarette an und meint, sie kenne meine Situation. Dankbar greife ich zu und erkenne, dass ich es mit einer amtierenden Ministerin der Republik Österreich zu tun habe.</p>
<h3>Wie es dazu gekommen ist?</h3>
<p>Begonnen hat alles mit den Erzählungen meiner Bekannten über das Europäische Forum Alpbach. Unbedingt muss man dabei gewesen sein, das ist immer das Fazit. Aber was kann eine internationale Konferenz schon bieten, dass die Teilnehmer:innen sie derart in den Himmel loben? „Sehr viel“ versichert die diesjährige Stipendiatin Larissa (23): Diskussionen, Workshops und Panels mit dem wichtigsten Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur. Außerdem: Techno-Raves in der Tiefgarage des örtlichen Spars, Klangmeditationen in der Kirche, Afterparties im Disco-Stadl, Speeddating in der Gondel, Wald-Workouts mit dem Bundesheer, Wanderungen zum Sonnenaufgang, Theater-Workshops unter freiem Himmel und spontane Kundgebungen.</p>
<p>Möglich gemacht wird die Teilnahme durch den Club Alpbach Tirol (CAT). Dieser parteipolitisch-unabhängige Verein schickt jedes Jahr die besten Bewerber:innen nach Alpbach. Der Aufruf, sich zu bewerben, richtet sich an alle unter 30-Jährigen mit Tirol-Bezug. Matura oder Studium sind keine Bewerbungsvoraussetzungen. Das Stipendium deckt die Kosten der Unterkunft und sichert ein Eintrittsticket für die Veranstaltungen am Forum. „Es wird einem die Chance geboten, neue Kontakte zu knüpfen, und gefühlt an jeder Ecke ergibt sich eine spannende Diskussionen“, erzählt der Stipendiat Hannes (24). Neben dem dichten Programm zwischen dem 17. und dem 30. August 2024 veranstaltet der CAT auch unter dem Jahr Podiumsdiskussionen, Führungen und Exkursionen zu europäischen Themen.</p>
<h3><strong>Bewerbung noch bis 31. März</strong></h3>
<p>Der CAT feiert heuer außerdem Jubiläum: 25 Jahre-Talentförderung! Zu den Alumni, die durch den CAT am Forum Alpbach bereits teilnehmen durften, zählen inzwischen hochkarätige Persönlichkeiten wie der aktuelle Wirtschaftsminister Martin Kocher, der den CAT vor 25 Jahren mitgründete. Ein Stipendium bildet also auch ein Sprungbrett für die zukünftige Karriere von jungen Tiroler:innen über Alpbach hinaus. Die Termine der Infoveranstaltungen sind auf Instagram zu finden.</p>
<p>Die Bewerbung läuft noch bis 31.März unter www.clubtirol.or.at.</p>
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		<item>
		<title>„Klimaangst ist keine Diagnose”</title>
		<link>https://www.unipress.at/gesellschaft/klimaangst-ist-keine-diagnose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 11:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unipress.at/?p=20163</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klimaangst ist berechtigt, und man kann sie als Motivation nutzen, sich zu engagieren. Die Psychologin Katharina van Bronswijk erklärt, wie man Sorgen vor der Zukunft begegnen kann. Ein sonniger Frühsommertag&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Klimaangst ist berechtigt, und man kann sie als Motivation nutzen, sich zu engagieren. Die Psychologin Katharina van Bronswijk erklärt, wie man Sorgen vor der Zukunft begegnen kann.</div>
<p><span id="more-20163"></span></p>
<p>Ein sonniger Frühsommertag in Innsbruck, kurz vor acht Uhr morgens: gewöhnlich Stoßzeit auf der Höttinger Auffahrt. Nicht aber an diesem Dienstag Mitte Juni. Aktivist:innen der „Letzten Generation” blockieren an diesem Tag sitzstreikend die Hauptverkehrswege nach Hötting. Ihre Forderung: Die Politik muss Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen. Und zwar sofort. Die Aktivist:innen zeigen auf, was viele Menschen aktuell beschäftigt: Die klimabedingte Sorge vor der Zukunft. Mittlerweile gibt es sogar einen Begriff dafür: Klimaangst.</p>
<p>Es ist nicht nur die Angst: Auch Wut, Trauer oder Sorge können mitspielen. Eine Diagnose aus psychologischer Sicht stellt Klimaangst allerdings nicht dar. Vielmehr handelt es sich um ein diffuses Gefühl, das Menschen spüren, wenn sie sich die Folgen des Klimawandels vor Augen führen. Was genau diese Angst verursacht, ist individuell ganz unterschiedlich: Manche Menschen fürchten den Entzug der eigenen Lebensgrundlage, zum Beispiel durch Naturkatastrophen. Für andere stehen gesellschaftliche Herausforderungen im Vordergrund.</p>
<h2>„Ich habe Angst vor der Zukunft, weil ich nicht einschätzen kann, wo ich in Zukunft sicher mit meiner Familie leben kann.” (Clara, 25)</h2>
<p>Katharina van Bronswijk, Psychologin und Mitbegründerin der „Psychologists for Future“, ist dieses Phänomen durchaus ein Begriff. Und zwar nicht nur aus beruflichen Gründen: Auch sie hat bereits ihre eigenen Erfahrungen mit Klimaangst gemacht. Wegtherapieren könne man diese nicht so einfach, und müsse man auch gar nicht. „Es ist total sinnvoll, dass wir diese Gefühle haben”, so Bronswijk in einem Interview für den Podcast „How to SDG!“. Angst warne vor Gefahren und in diesem Fall sei es keine unbegründete Angst, die man behandeln muss. Es sei normal und auch wichtig, Trauer um den Verlust von Arten oder wegen des Schmelzens der Gletscher zu empfinden. Eine komplette Abwesenheit solcher Gefühle wäre eher besorgniserregend und behandlungsbedürftig, so die Psychologin. Und da der Klimawandel nicht plötzlich verschwinden wird, werde auch die Klimaangst immer wieder kommen.</p>
<h2>„Ich habe Angst vor der Zukunft, weil das wirtschaftliche Interesse immer noch über dem Allgemeinwohl und der Zukunft unserer Erde steht.” (Christian, 25)</h2>
<p>Dass die Hitze auch direkt auf die Psyche wirkt, zeigt eine Studie aus den USA aus dem Jahr 2019: Besonders bei Temperaturen über 30 Grad nimmt die psychische Belastung zu. Bei der Psychologin van Bronswijk sei dies zwar in der Praxis noch nicht durch eine steigende Nachfrage bemerkbar, aber auch sie verweist auf eine Zunahme an Suiziden und aggressiven Gewalttaten in Zusammenhang mit Hitze. Dies schlage sich bereits in den Statistiken nieder. Hinzu kommen Traumafolgestörungen nach Naturkatastrophen, wie etwa der Flut im Ahrtal 2021. „Ich glaube, dass viele Leute sich dessen noch nicht bewusst sind, aber wir sind einfach in einer existenziell bedrohlichen Lage. Unsere Lebensgrundlagen stehen auf der Kippe“, warnt van Bronswijk, die sich selbst ehrenamtlich in der Bewegung „Fridays for Future“ engagiert.</p>
<h2>„Ich mache mir Sorgen, dass viel zu viel geredet und viel zu langsam gehandelt wird und dass weltweit zu wenig für den Klimaschutz getan wird.“ (Maria, 73)</h2>
<p>Dennoch: Verzweiflung oder gar Resignation seien nicht angebracht. Richtig eingesetzt kann Klimaangst sogar ein Motivator sein, selbst aktiv zu werden. Genau dieses Aktiv-Werden ist eines der besten Mittel gegen die eigene Klimaangst: Das psychologische Fachwort dafür lautet „kollektive Wirksamkeit”. Diese kann entstehen, wenn man sich mit anderen zusammentut, um eine gesamtgesellschaftliche Transformation anzustoßen. Und die brauche es dringend, so van Bronswijk: „Wir müssen jetzt alles daransetzen, voranzukommen. Das ist keine Frage von Komfort mehr, ob ich Lust habe, mich zu engagieren oder nicht.” Wer Ökostrom bezieht, vegan lebt und auf Flugreisen verzichtet, hat zwar schon viel getan, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren – um gesellschaftliche Strukturen zu ändern, reiche das allerdings nicht aus.</p>
<p>Vielmehr solle man sich fragen: „Was kann ich tun, um auf gesellschaftlicher Ebene etwas zu bewirken?” Denn gerade in Krisenzeiten braucht es ein konstruktives Miteinander, um gemeinsam einen positiven Wandel herbeizuführen. Insofern kann auch der Aktivismus der Letzten Generation eine Form sein, mit Klimaangst umzugehen und diese in Engagement zu verwandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie kann ich mit Klimaangst umgehen?</h2>
<p>Tipps von Katharina van Bronswijk, Psychologin und Mitbegründerin der Psychologists for Future:<br />
● Aktiv werden: Suche dir eine Gruppe vor Ort, in der du dich engagieren kannst. Wenn du gemeinsam mit Gleichgesinnten auf ein Ziel hinarbeitest, kann das deine empfundene Ausweglosigkeit vermindern.<br />
● Gefühle akzeptieren: Es ist nicht falsch, Angst und Sorge zu empfinden – im Gegenteil!<br />
● Gefühle nutzen: Wut und Angst können ein großer Motivator sein, sich zu engagieren. Nutze deine Klimaangst deshalb, um dich einzubringen. Frage dich: Was kann ich besonders gut, worin liegen meine Stärken? Und: Wie kann ich diese in der Klimakrise sinnvoll einsetzen?<br />
● Auch Zwischenerfolge feiern: Ähnlich wie beim Schreiben einer Abschlussarbeit kann es im Aktivismus zu Durchhängern kommen, wenn du das Gefühl hast, dass sich nichts bewegt. Akzeptiere, dass politische Mühlen langsam mahlen und gesellschaftliche Änderungen Zeit brauchen. Lass dich dadurch aber nicht davon abhalten, auch jeden kleinen Erfolg als großen Zwischenschritt zu feiern.</p>
<p>Brauchst du jemanden, mit dem du deine Sorgen rund um die Klimakrise teilen kannst? Die „Psychologists for Future”</p>
<p>(beratung@psychologistsforfuture.org) und auch die Uni Innsbruck<br />
(https://www.studierendenberatung.at/standorte/innsbruck/ueberblick/) bieten Beratungen an.</p>
<p>Melde dich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nachhaltigkeit im Podcastformat</h2>
<p>Der Podcast „How to SDG!” wurde von Innsbrucker Geographie-Studierenden gegründet. In den Folgen werden Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis zu nachhaltiger Entwicklung interviewt. In der Folge zum Thema Klimaangst kommen neben der Psychologin Katharina van Bronswijk auch Studierende zu Wort, die ihre Sorgen im Zusammenhang mit der Klimakrise nennen. Charlotte und Pia, die Autorinnen dieses Artikels, sind ebenfalls Mitglieder des Podcast-Teams. Den „How to SDG”-Podcast findest du auf verschiedenen Podcast-Kanälen sowie auf Instagram und auf der Uni-Website.</p>
<div class="fusnote">Instagram: @howtosdg<br />
Spotify: https://open.spotify.com/show/5j4zUNGyNT4MoRajQwTOQg<br />
Webseite: https://www.uibk.ac.at/projects/sdg-podcast/</div>
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