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	<title>Dina Auer, Autor bei</title>
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	<description>Das offizielle Magazin der ÖH Innsbruck</description>
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		<title>Es ist angerührt: Die Uni bekommt einen neuen Standort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dina Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 15:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem seit 2017 leerstehenden Grund, zwischen der Hauptuni und dem ISH, wird nun ein neuer Unistandort zum Leben erweckt. Mit einer Nutzfläche von 13.000 Quadratmetern entsteht am Innrain 52a&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="subtitle_up">Auf dem seit 2017 leerstehenden Grund, zwischen der Hauptuni und dem ISH, wird nun ein neuer Unistandort zum Leben erweckt.</div>
<p><span id="more-5065"></span></p>
<p>Mit einer Nutzfläche von 13.000 Quadratmetern entsteht am Innrain 52a ein neuer Gebäudekomplex für Lehre, Forschung und Verwaltung nach modernsten Standards.  Das neue Multifunktionsgebäude zeichnet sich durch eine innovative Raumplanung aus und wird im Herbst 2022 den Betrieb aufnehmen.</p>
<p>„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221; &#8211; diesen Worten kam bei der heutigen Grundsteinlegung für das neue Multifunktionsgebäude, am ehemaligen Standort der „Alten Chemie&#8221;, besondere Gewichtung zu. Erläutert wurde das neue Konzept von <span style="text-align: left; color: #313131; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-family: 'PT Serif',serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; text-decoration: none; word-spacing: 0px; display: inline !important; white-space: normal; cursor: text; orphans: 2; float: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff;">Wissenschaftsminister Heinz Faßmann, Tirols Landeshauptmann Günther Platter, dem Bürgermeister der Stadt Innsbruck, Georg Willi, dem Rektor der Universität Innsbruck,  Tilmann Märk, sowie dem CEO der Bundesimmobiliengesellschaft BIG, Hans-Peter Weiss. Dabei betonten sie stets, welche Magie im neuen Universitätsgebäude stecke und welche neuen Möglichkeiten sich dadurch ergäben. Das Besondere an diesem innovativen Gebäude ist, dass neben einer Bibliothek auch Platz für Kinderbetreuung und weitere Verwaltungseinheiten ermöglicht werden. Dafür wurden insgesamt 81,4 Millionen Euro investiert.</span></p>
<h3>Gut Ding braucht Weile</h3>
<div id="attachment_5153" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-5153" decoding="async" class="size-full wp-image-5153" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/brach.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/brach.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/brach-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/brach-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/brach-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/brach-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-5153" class="wp-caption-text">© Sofie Hofer</p></div>
<div class="bildunterschrift">Der Bau des neuen universitären Geländes am Innrain 52a kann beginnen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Planung für das Bauprojekt erwies sich als langer und komplexer Prozess, aber, wie Universitätsrektor Märk erwähnte:  „Gut Ding braucht Weile&#8221;. Anschließend ging er näher auf das Konzept der neuen universitären Einrichtung ein: &#8220;Nur ein Drittel der verfügbaren Fläche soll genutzt werden, damit ausreichend Frei- und Grünraume sowie Naherholungsplätze gewährleistet werden können.&#8221; Außerdem soll das neue Gebäude als „sichtbares Wahrzeichen für die Universität Innsbruck&#8221; gelten. Mit den Worten „Der Beton ist <span style="text-align: left; color: #313131; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-family: 'PT Serif',serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; text-decoration: none; word-spacing: 0px; display: inline !important; white-space: normal; cursor: text; orphans: 2; float: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff;">angerührt und irgendwann wird er hart” beendete Märk seinen Vortrag, und der CEO der Bundesimmobiliengesellschaft BIG Hans-Peter Weiss fuhr mit den Ausführungen zur neuen Raumplanung der Universität Innsbruck fort. </span>Weiss betonte, dass sich „dieses Gebäude durch seine Kompaktheit auszeichnen&#8221; werde. Im Vordergrund stehe dabei die Verschmelzung des städtischen und universitären Lebens. Der hohe Turm, sowie die Fassade werden nach dem Vorbild der Innsbrucker Arkaden erbaut. Der Nachhaltigkeitsaspekt wurde besonders berücksichtigt, denn „klimaschonendes Bauen und Wirtschaftlichkeit sind kein Widerspruch und können miteinander einhergehen&#8221;, versicherte Weiss. Durch Fernwärme und Fernkälte sowie ein Low-Tech Konzept sollen die Ressourcen sinnvoll verwendet werden.</p>
<h3>Ein Fundament für die Zukunft</h3>
<div id="attachment_5146" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-5146" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5146 size-full" src="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/xd.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/xd.jpg 1024w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/xd-300x200.jpg 300w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/xd-768x512.jpg 768w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/xd-585x390.jpg 585w, https://www.unipress.at/wp-content/uploads/2020/07/xd-263x175.jpg 263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-5146" class="wp-caption-text">© Sofie Hofer</p></div>
<div class="bildunterschrift">v.l.n.r: CEO der Bundesimmobiliengesellschaft Big, Hans Peter Weiss, Wirtschaftsminister Heinz Faßmann, Rektor der Universität Innsbruck, Tillmann Märk und Bürgermeister der Stadt Innsbruck, Georg Willi beim Betonbegießen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Georg Willi stellte indes klar: &#8220;Mit dem neuen und modernen Universitätskonzept wird nicht nur ein <span style="text-align: left; color: #313131; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-family: 'PT Serif',serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; text-decoration: none; word-spacing: 0px; display: inline !important; white-space: normal; cursor: text; orphans: 2; float: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff;">Grundstein für ein Gebäude, sondern für die Zukunft gelegt.&#8221; Auch der engen Verbundenheit zwischen der Stadt und der Universität Innsbruck soll durch das neue Institut Sorge getragen werden, schließlich sei „Innsbrucks Schicksal schon lange  mit der Universität Innsbruck verbunden&#8221;. Des weiteren betonte Willi: „Hier soll kein Elfenbeinturm der Wissenschaft, sondern ein Begegnungsraum entstehen&#8221;. So soll etwa für Studenten, Universitätsmitarbeiter und auch die städtische Bevölkerung eine Möglichkeit für produktiven Austausch geschaffen werden. </span>Landeshauptmann Günther Platter fügte hinzu, dass er die neue universitäre Einrichtung als konjunkturbelebende Maßnahme sehe, wodurch Aufträge vergeben und Arbeitsplätze geschaffen werden können.</p>
<h3>Mutig in die neuen Zeiten</h3>
<p>Bundesminister Heinz Faßmann sieht sich „mit einer neuen und brüchigen Normalität konfrontiert.&#8221; Er warnt: „Angesichts der Corona-Krise müssen wir uns auf einen ganz anderen Herbst vorbereiten&#8221;. Auch die Politik profitiere vom neuen Universitätsgebäude: „Die Vergänglichkeit des politischen Lebens wird durch eine Bebauung ewig gemacht”. Der Bundesminister betonte weiters, dass der Bund in den nächsten Jahren 1,2 Milliarden Euro in Tiroler Bildungseinrichtungen investieren werde: &#8220;Ein Drittel der Wohnbevölkerung Innsbrucks sind Studenten. Deshalb ist es umso wichtiger, einen Raum für Forschung, Bildung und Verwaltung zu schaffen.&#8221;</p>
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